Was macht ein Notfallberater?

Was macht ein Notfallberater? Der Notfallberater ist ein Mitarbeiter/in unseres Hauses, der quasi wie ein Sozialarbeiter Familien unterstützt, allerdings präventiv – bevor es zu spät ist und bevor das sprichwörtliche Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist.

Unsere Notfallberater/innen arbeiten mit dem Kunden und seiner Familie zusammen ein Notfallkonzept aus, um handlungsfähig zu bleiben.

Was macht ein Notfallberater? – Er sorgt für selbstbestimmtes Handeln

Handlungsfähigkeit bedeutet selbstbestimmtes Handeln, immer und zu jedem Zeitpunkt, egal, welcher Schicksalsschlag einen trifft. Selbstbestimmtes Handeln bedeutet vorbereitet sein und Entscheidungen im Vorfeld zu treffen, bevor andere dies tun. Viele kennen die Situation bereits: meistens den eigenen Eltern, die plötzlich und „unerwartet“ pflegebedürftig werden. Oftmals werden dann hektisch, übereilt und unter Druck Formalien abgehandelt:

Eine Vorsorgevollmacht wird geschlossen. Eine Patientenverfügung wird erstellt. Damit man für die Eltern – im Sinne der Eltern? – handeln kann.

Und selbst?

Selbst übersieht man hier sehr schnell, dass diese Situation auch einen persönlich betreffen kann. Doch wird hier gehandelt? – Meistens nicht.

Und wenn Kinder da sind?

Das machen dann die Paten, oder der Bruder, die Tante, der Nachbar – wer auch immer. Doch weit gefehlt. Die Realität sieht anders aus. Ganz anders. Oftmals wird man dies jedoch erst gewahr, wenn es schon zu spät ist.

Der Notfall

Ist der Notfall erstmal eingetreten ist es in der Regel schon zu spät, um noch die richtigen und notwendigen Schritte einleiten zu können. Das kann im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass man trotz Vermögen und vorhandener Geldmittel diese nicht verwenden kann.

Und genau hier setzen unsere Notfallberater/innen an.

Sie nehmen den Kunden an die Hand und informieren über die Notwendigkeit, sich um wichtige Verfügungen zu bemühen. Sie geben Hinweise und Informationen, persönliche Entscheidungen bereits heute zu treffen und auch im Notfall selbstbestimmt zu handeln. Zudem sorgen sie dafür, dass auch finanzielle Mittel für bestimmte Bereiche des Notfalls zu Verfügung stehen, zum Beispiel, wenn es um Themen wie Unterhalt geht.

Unsere Notfallberater/innen sind also präventive Sozialarbeiter: Sie sorgen schon heute dafür, dass Sie auch morgen im Falle eines Falles selbstbestimmt handeln können und sich nicht die Zügel aus der Hand nehmen lassen müssen.

Bildquellen

  • Feuerwehr: skeeze@pixabay

21 Antworten auf „Was macht ein Notfallberater?“

  1. Der Tod wir in Deutschland immer noch als Tabuthema angesehen.

    Dabei kann es helfen, sich klar darüber zu werden, wie der letzte Weg aussehen soll.

    Wer seine Angehörigen entlasten möchte, kann aber Vorsorgen!

  2. Vorsorgeordner als unentbehrlicher Vorsorgebegleiter

    Sie erhalten den umfangreichen Vorsorgeordner mit einer Vielzahl Informationen, Unterlagen und Formularen zu dem Thema Trauerfall, Bestattung, Testament, Verfügungen und Vollmachten.

  3. Vorsorge, die jeder treffen sollte.

    Tabuthema

    In unserer Gesellschaft ist der Fall des Falles etwas, worüber ungern gesprochen wird.

    Vorzusorgen fällt den meisten Menschen schwer.

    Wir empfehlen die eigenverantwortliche Vorsorge.

    Heute schon für die nötige Absicherung für den Fall der Fälle sorgen und damit auch die Angehörigen entlasten.

  4. Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

  5. Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

  6. Wenn der Ernstfall eintritt, hat man nicht nur mit Emotionen zu kämpfen, man ist gleichzeitig mit vielen organisatorischen Herausforderungen konfrontiert.

    Hand aufs Herz, die meisten Euch haben nicht alle finanziellen, gesundheitlichen und rechtlichen Dokumente an einem Fleck.

  7. Jedes Jahr erleiden in Deutschland 270.000 Menschen einen Schlaganfall, ca. 300.000 Menschen erleiden einen Herzinfarkt und ca. 500.000 Menschen erkranken an Krebs.

    Insgesamt erkranken in Deutschland jährlich Millionen Menschen schwer.

  8. Im Ernstfall macht Geld vieles möglich.

    Flug in die USA 1.000

    Facharztbehandlung 35.000

    Stationäre Behandlung 80.000

    Abbezahlen des Hauskredites 95.000

    Ausbildung der Kinder 30.000

    Lebensunterhalt Partner 100.000

    Geld, dass Sie vom Staat oder der Krankenkasse nicht bekommen werden

  9. Viel zu wenige Menschen in Deutschland denken daran, Vorsorge für weniger gute Zeiten zu treffen – nämlich für den Fall, dass sie infolge Unfalls, einer schweren Erkrankung oder auch durch Nachlassen der geistigen Kräfte ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst wie gewohnt regeln können. Allerdings sollte sich jeder auch einmal die Frage stellen, wer im Ernstfall Entscheidungen für ihn treffen soll, wenn er selbst vorübergehend oder auf Dauer nicht mehr hierzu in der Lage ist, und wie seine Wünsche und Vorstellungen Beachtung finden.

    Diese Frage wird leider vielen verdrängt oder auf „später“ hinausgeschoben. Dabei kann niemand sicher davor sein, vielleicht schon morgen durch einen schweren Unfall dauerhaft das Bewusstsein zu verlieren und darauf angewiesen zu sein, dass ein anderer für ihn spricht. Falls hierfür keine Vorsorge getroffen wurde, wird das Betreuungsgericht im Bedarfsfall eine Betreuerin oder einen Betreuer zur gesetzlichen Vertretung bestellen. Bundesweit werden derzeit mehr als 1,3 Millionen Betreuungen durchgeführt.

    Für diesen Fall kann nach deutschem Recht jedermann vorsorgen, indem er schriftliche Wünsche für die Auswahl eines möglichen Betreuers wie auch die Vorstellungen für dessen Amtsführung formuliert.

  10. Wichtig für jeden ab 18 in ganz Deutschland!

    Jedem kann es passieren, dass er durch Unfall oder Krankheit keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann.

    Daher sollte jeder durch einfache Vorsorge selbst festlegen, wer für ihn im Ernstfall handeln soll.

  11. Wer kümmert sich um die Kinder?
    Durch Krankheit oder Unfall kann es dazu kommen, dass ein Kind plötzlich ohne sorgeberechtigten Elternteil dasteht. In diesem Fall bestellt das Vormundschaftsgericht für das hinterbliebene Kind einen Vormund. Dieser tritt an die Stelle der Eltern und kümmert sich fortan um alle persönlichen und wirtschaftliche Belange des Kindes.
    Damit das Gericht im Ernstfall nicht einen völlig fremden Menschen zum Vormund für Ihre Kinder bestimmt, sollten Sie sich frühzeitig darüber Gedanken machen, wer für diese Aufgabe in Ihrem Sinne und zum Wohle der Kinder am besten erfüllen könnte. Als Vormund infrage kommen insbesondere Verwandte oder gute Freunde. Wichtig ist, dass es sich hierbei um eine absolute Vertrauensperson handelt, die auch tatsächlich bereit ist, die Vormundschaft für ein oder auch mehrere Kinder zu übernehmen.
    Praxistipp:
    Besonders gut wäre es, wenn Sie mit einem in etwa gleichaltrigen wechselseitig es eine Patenschaft für die Kinder übernehmen und sich für den Ernstfall gegenseitig zu Vormündern bestimmen würden. Grundsätzlich ist es auch möglich, mehrere Personen zu Vormündern zu bestimmen, denen jeweils unterschiedliche Aufgabengebiete wahrgenommen werden sollten (zum Beispiel die Personensorge oder die Vermögensverwaltung). Da ein Vormund später grundsätzlich nicht weisungsgebunden handelt, sollten Sie sich darüber vergewissern, ob die ausgewählte Person die gleichen Erziehungsgrundsätze vertritt wie Sie selbst. Dies ist vor allem für die spätere Ausbildung Ihres Kindes Bedeutung.
    Thomas Fischer
    01 78 – 47 27 47 9
    0 25 01 – 980 12 77

  12. Fragen die sich jeder stellen sollte…

    Wofür sollte ich Vorsorge treffen?

    Was kann passieren?

    Jeder uns kann durch Unfall oder Krankheit in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann.

    Wir sollten uns für diesen Fall einmal gedanklich mit folgenden Fragen befassen:

    Was wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin?

    Wer handelt und entscheidet für mich?

    Wir dann mein Wille auch beachtet werden?

    Oder noch konkreter gefragt:

    Wer verwaltet mein Geld?

    Wer erledigt meine Bankgeschäfte?

    Wer organisiert für mich nötige ambulante Hilfen?

    Wie werde ich ärztlich versorgt?

    Wer entscheidet bei Operationen und medizinischen Maßnahmen?

    Und überhaupt:

    Wer kümmert sich um meine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse?

    Dies sind nur einige vielen Gesichtspunkten, die uns beschäftigen sollten.

    Thomas Fischer

    01 78 – 47 27 47 9

    0 25 01 – 980 12 77

  13. Ein Todesfall ist immer ein schwerer persönlicher Verlust.

    Zu Schmerz und Trauer Ihrer Liebsten sollten nicht auch noch finanzielle Sorgen durch die Beisetzung dazukommen.

    Thomas Fischer

    01 78 – 47 27 47 9

    0 25 01 – 980 12 77

  14. Bestattungskosten können zu einer hohen Belastung werden. Schon seit Jahren zahlt die gesetzliche Krankenversicherung kein Sterbegeld mehr. Auch Sterbegeld für Beihilfeberechtigte wurde gekürzt und kommunale Gebühren steigen.

    Ohne Sterbegeldversicherung müssen Ihre Angehörigen oder Erben die Kosten in voller Höhe tragen. Und dann sind da auch noch zukünftige Kosten wie etwa Grabpflege und Instandhaltung.

    Mit der Bestattungsvorsorge erleichtern Sie Ihren Angehörigen die schwierige Situation. So kommen zur Trauer nicht auch noch Geldsorgen hinzu. Außerdem ersparen Sie Ihren Lieben organisatorischen Aufwand, der im Trauerfall viele überfordert.

    Thomas Fischer

    01 78 – 47 27 47 9

    0 25 01 – 980 12 77

  15. Aktueller denn je.
    Unser Coronaschutzprogramm.
    Alle relevanten rechtliche und gesetzliche Verfügungen mit finanzieller Absicherung zum bezahlbaren Kurs für jeden ab 18, versprochen. Dafür stehen wir mit unserem Namen.
    Thomas Fischer
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
    01 78 – 47 27 47 9
    0 25 01 – 980 12 77
    Kontaktiere uns
    Der Spezialist

  16. …2020
    Coronafallzahlen 6.638
    Jahre später:
    Liebe Mutti, wäre schön gewesen, du hättest mit der d-tvg damals die Sorgerechtsverfügung & finanzielle Absicherung gemacht…

  17. Heute 11.287 Gründe für deine persönliche individuelle „Coronapolice“ um selbstbestimmt und handlungsfähig zu bleiben.
    Hol auch Du Dir jetzt unbedingt die notwendigen Vorsorgen und Verfügungen.

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