Was macht ein Notfallberater?

Was macht ein Notfallberater? Der Notfallberater ist ein Mitarbeiter/in unseres Hauses, der quasi wie ein Sozialarbeiter Familien unterstützt, allerdings präventiv – bevor es zu spät ist und bevor das sprichwörtliche Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist.

Unsere Notfallberater/innen arbeiten mit dem Kunden und seiner Familie zusammen ein Notfallkonzept aus, um handlungsfähig zu bleiben.

Was macht ein Notfallberater? – Er sorgt für selbstbestimmtes Handeln

Handlungsfähigkeit bedeutet selbstbestimmtes Handeln, immer und zu jedem Zeitpunkt, egal, welcher Schicksalsschlag einen trifft. Selbstbestimmtes Handeln bedeutet vorbereitet sein und Entscheidungen im Vorfeld zu treffen, bevor andere dies tun. Viele kennen die Situation bereits: meistens den eigenen Eltern, die plötzlich und „unerwartet“ pflegebedürftig werden. Oftmals werden dann hektisch, übereilt und unter Druck Formalien abgehandelt:

Eine Vorsorgevollmacht wird geschlossen. Eine Patientenverfügung wird erstellt. Damit man für die Eltern – im Sinne der Eltern? – handeln kann.

Und selbst?

Selbst übersieht man hier sehr schnell, dass diese Situation auch einen persönlich betreffen kann. Doch wird hier gehandelt? – Meistens nicht.

Und wenn Kinder da sind?

Das machen dann die Paten, oder der Bruder, die Tante, der Nachbar – wer auch immer. Doch weit gefehlt. Die Realität sieht anders aus. Ganz anders. Oftmals wird man dies jedoch erst gewahr, wenn es schon zu spät ist.

Der Notfall

Ist der Notfall erstmal eingetreten ist es in der Regel schon zu spät, um noch die richtigen und notwendigen Schritte einleiten zu können. Das kann im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass man trotz Vermögen und vorhandener Geldmittel diese nicht verwenden kann.

Und genau hier setzen unsere Notfallberater/innen an.

Sie nehmen den Kunden an die Hand und informieren über die Notwendigkeit, sich um wichtige Verfügungen zu bemühen. Sie geben Hinweise und Informationen, persönliche Entscheidungen bereits heute zu treffen und auch im Notfall selbstbestimmt zu handeln. Zudem sorgen sie dafür, dass auch finanzielle Mittel für bestimmte Bereiche des Notfalls zu Verfügung stehen, zum Beispiel, wenn es um Themen wie Unterhalt geht.

Unsere Notfallberater/innen sind also präventive Sozialarbeiter: Sie sorgen schon heute dafür, dass Sie auch morgen im Falle eines Falles selbstbestimmt handeln können und sich nicht die Zügel aus der Hand nehmen lassen müssen.

Bildquellen

  • Feuerwehr: skeeze@pixabay

83 Antworten auf „Was macht ein Notfallberater?“

  1. Der Tod wir in Deutschland immer noch als Tabuthema angesehen.

    Dabei kann es helfen, sich klar darüber zu werden, wie der letzte Weg aussehen soll.

    Wer seine Angehörigen entlasten möchte, kann aber Vorsorgen!

  2. Vorsorgeordner als unentbehrlicher Vorsorgebegleiter

    Sie erhalten den umfangreichen Vorsorgeordner mit einer Vielzahl Informationen, Unterlagen und Formularen zu dem Thema Trauerfall, Bestattung, Testament, Verfügungen und Vollmachten.

  3. Vorsorge, die jeder treffen sollte.

    Tabuthema

    In unserer Gesellschaft ist der Fall des Falles etwas, worüber ungern gesprochen wird.

    Vorzusorgen fällt den meisten Menschen schwer.

    Wir empfehlen die eigenverantwortliche Vorsorge.

    Heute schon für die nötige Absicherung für den Fall der Fälle sorgen und damit auch die Angehörigen entlasten.

  4. Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

  5. Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

  6. Wenn der Ernstfall eintritt, hat man nicht nur mit Emotionen zu kämpfen, man ist gleichzeitig mit vielen organisatorischen Herausforderungen konfrontiert.

    Hand aufs Herz, die meisten Euch haben nicht alle finanziellen, gesundheitlichen und rechtlichen Dokumente an einem Fleck.

  7. Jedes Jahr erleiden in Deutschland 270.000 Menschen einen Schlaganfall, ca. 300.000 Menschen erleiden einen Herzinfarkt und ca. 500.000 Menschen erkranken an Krebs.

    Insgesamt erkranken in Deutschland jährlich Millionen Menschen schwer.

  8. Im Ernstfall macht Geld vieles möglich.

    Flug in die USA 1.000

    Facharztbehandlung 35.000

    Stationäre Behandlung 80.000

    Abbezahlen des Hauskredites 95.000

    Ausbildung der Kinder 30.000

    Lebensunterhalt Partner 100.000

    Geld, dass Sie vom Staat oder der Krankenkasse nicht bekommen werden

  9. Vorsogevollmacht

    Patientenverfügung

    Betreuungsverfügung

    Sorgerechtsverfügung

    Organverfügung

    Testament

    Notfallordner

  10. Viel zu wenige Menschen in Deutschland denken daran, Vorsorge für weniger gute Zeiten zu treffen – nämlich für den Fall, dass sie infolge Unfalls, einer schweren Erkrankung oder auch durch Nachlassen der geistigen Kräfte ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst wie gewohnt regeln können. Allerdings sollte sich jeder auch einmal die Frage stellen, wer im Ernstfall Entscheidungen für ihn treffen soll, wenn er selbst vorübergehend oder auf Dauer nicht mehr hierzu in der Lage ist, und wie seine Wünsche und Vorstellungen Beachtung finden.

    Diese Frage wird leider vielen verdrängt oder auf „später“ hinausgeschoben. Dabei kann niemand sicher davor sein, vielleicht schon morgen durch einen schweren Unfall dauerhaft das Bewusstsein zu verlieren und darauf angewiesen zu sein, dass ein anderer für ihn spricht. Falls hierfür keine Vorsorge getroffen wurde, wird das Betreuungsgericht im Bedarfsfall eine Betreuerin oder einen Betreuer zur gesetzlichen Vertretung bestellen. Bundesweit werden derzeit mehr als 1,3 Millionen Betreuungen durchgeführt.

    Für diesen Fall kann nach deutschem Recht jedermann vorsorgen, indem er schriftliche Wünsche für die Auswahl eines möglichen Betreuers wie auch die Vorstellungen für dessen Amtsführung formuliert.

  11. Wichtig für jeden ab 18 in ganz Deutschland!

    Jedem kann es passieren, dass er durch Unfall oder Krankheit keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann.

    Daher sollte jeder durch einfache Vorsorge selbst festlegen, wer für ihn im Ernstfall handeln soll.

  12. Wer kümmert sich um die Kinder?
    Durch Krankheit oder Unfall kann es dazu kommen, dass ein Kind plötzlich ohne sorgeberechtigten Elternteil dasteht. In diesem Fall bestellt das Vormundschaftsgericht für das hinterbliebene Kind einen Vormund. Dieser tritt an die Stelle der Eltern und kümmert sich fortan um alle persönlichen und wirtschaftliche Belange des Kindes.
    Damit das Gericht im Ernstfall nicht einen völlig fremden Menschen zum Vormund für Ihre Kinder bestimmt, sollten Sie sich frühzeitig darüber Gedanken machen, wer für diese Aufgabe in Ihrem Sinne und zum Wohle der Kinder am besten erfüllen könnte. Als Vormund infrage kommen insbesondere Verwandte oder gute Freunde. Wichtig ist, dass es sich hierbei um eine absolute Vertrauensperson handelt, die auch tatsächlich bereit ist, die Vormundschaft für ein oder auch mehrere Kinder zu übernehmen.
    Praxistipp:
    Besonders gut wäre es, wenn Sie mit einem in etwa gleichaltrigen wechselseitig es eine Patenschaft für die Kinder übernehmen und sich für den Ernstfall gegenseitig zu Vormündern bestimmen würden. Grundsätzlich ist es auch möglich, mehrere Personen zu Vormündern zu bestimmen, denen jeweils unterschiedliche Aufgabengebiete wahrgenommen werden sollten (zum Beispiel die Personensorge oder die Vermögensverwaltung). Da ein Vormund später grundsätzlich nicht weisungsgebunden handelt, sollten Sie sich darüber vergewissern, ob die ausgewählte Person die gleichen Erziehungsgrundsätze vertritt wie Sie selbst. Dies ist vor allem für die spätere Ausbildung Ihres Kindes Bedeutung.
    Thomas Fischer
    01 78 – 47 27 47 9
    0 25 01 – 980 12 77

  13. Fragen die sich jeder stellen sollte…

    Wofür sollte ich Vorsorge treffen?

    Was kann passieren?

    Jeder uns kann durch Unfall oder Krankheit in die Lage kommen, dass er wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln kann.

    Wir sollten uns für diesen Fall einmal gedanklich mit folgenden Fragen befassen:

    Was wird, wenn ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin?

    Wer handelt und entscheidet für mich?

    Wir dann mein Wille auch beachtet werden?

    Oder noch konkreter gefragt:

    Wer verwaltet mein Geld?

    Wer erledigt meine Bankgeschäfte?

    Wer organisiert für mich nötige ambulante Hilfen?

    Wie werde ich ärztlich versorgt?

    Wer entscheidet bei Operationen und medizinischen Maßnahmen?

    Und überhaupt:

    Wer kümmert sich um meine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse?

    Dies sind nur einige vielen Gesichtspunkten, die uns beschäftigen sollten.

    Thomas Fischer

    01 78 – 47 27 47 9

    0 25 01 – 980 12 77

  14. Ein Todesfall ist immer ein schwerer persönlicher Verlust.

    Zu Schmerz und Trauer Ihrer Liebsten sollten nicht auch noch finanzielle Sorgen durch die Beisetzung dazukommen.

    Thomas Fischer

    01 78 – 47 27 47 9

    0 25 01 – 980 12 77

  15. Bestattungskosten können zu einer hohen Belastung werden. Schon seit Jahren zahlt die gesetzliche Krankenversicherung kein Sterbegeld mehr. Auch Sterbegeld für Beihilfeberechtigte wurde gekürzt und kommunale Gebühren steigen.

    Ohne Sterbegeldversicherung müssen Ihre Angehörigen oder Erben die Kosten in voller Höhe tragen. Und dann sind da auch noch zukünftige Kosten wie etwa Grabpflege und Instandhaltung.

    Mit der Bestattungsvorsorge erleichtern Sie Ihren Angehörigen die schwierige Situation. So kommen zur Trauer nicht auch noch Geldsorgen hinzu. Außerdem ersparen Sie Ihren Lieben organisatorischen Aufwand, der im Trauerfall viele überfordert.

    Thomas Fischer

    01 78 – 47 27 47 9

    0 25 01 – 980 12 77

  16. Aktueller denn je.
    Unser Coronaschutzprogramm.
    Alle relevanten rechtliche und gesetzliche Verfügungen mit finanzieller Absicherung zum bezahlbaren Kurs für jeden ab 18, versprochen. Dafür stehen wir mit unserem Namen.
    Thomas Fischer
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
    01 78 – 47 27 47 9
    0 25 01 – 980 12 77
    Kontaktiere uns
    Der Spezialist

  17. …2020
    Coronafallzahlen 6.638
    Jahre später:
    Liebe Mutti, wäre schön gewesen, du hättest mit der d-tvg damals die Sorgerechtsverfügung & finanzielle Absicherung gemacht…

  18. Heute 11.287 Gründe für deine persönliche individuelle „Coronapolice“ um selbstbestimmt und handlungsfähig zu bleiben.
    Hol auch Du Dir jetzt unbedingt die notwendigen Vorsorgen und Verfügungen.

  19. Heute:
    11.242 GRÜNDE, dass ohne unsere Dienstleistung deine bisherige Absicherung praktisch sinnlos ist, oder wie willst du unter künstlicher Beatmung ohne Vorsorgevollmacht Leistungen beantragen? Wer wird Entscheidungen für dich in deinem Sinne treffen? Mit uns bleibst du handlungsfähig und selbstbestimmt.
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
    http://Www.d-tvg.de
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    01 78 – 47 27 47 9
    0 25 01 – 980 12 77

  20. Gerade durch die Corona-Pandämie hat sich bei vielen Menschen der Fokus verändert. In den letzten Monaten gab es eine Reihe Umfragen in der Bevölkerung, die alle auf einen zentralen Gegenstand verweisen:
    Auf die Bedeutung der Frage: “ Bin ich richtig abgesichert?“ Die eigene Gesundheit und die der Familie sind Hauptsorgen dieser Zeit, gleich gefolgt der Frage nach der finanziellen Absicherung. Angenommen ein Kunde hat einen schweren Unfall oder eine Krankheit. Er oder sie ist geschäftsunfähig, wenn auch nur für eine gewisse Zeit.
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
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  21. 12.183 Coronaneuinfektionen an einem Tag
    sprechen für unsere Dienstleistung, oder wie willst Du unter Künstlicher Beatmung Leistungen beantragen?
    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft
    der Menschen sicher zu gestalten.
    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge.
    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
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  22. 14.714 Neu Infektionen sprechen für sich.
    Wir halten Sie handlungsfähig und selbstbestimmt.
    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunfder Menschen sicher zu gestalten.
    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge
    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
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  23. 18.681 Coronaneuinfektionen an einem Tag
    Aufgrund Corona Covid 19 Sars sollte die Patientenverfügung bzgl. künstlicher Beatmung neu gedacht werden.
    Oder willst Du alles dem Zufall überlassen?
    Wir beseitigen Unklarheiten und Streit Fachgespräch Notfallorganisation.
    Wir laden Dich zum Probesterben ein und zeigen Dir wie man zielgerichtet Vorsorge betreiben kann.
    Kontakt: fischer@hilge-leschnikowski.de
    Erstinformation: http://www.d-tvg.de
    http://Www.hul24.com

  24. Betreuungsverfügung
    Die Betreuungsverfügung ist der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zu unterscheiden. Die Betreuungsverfügung dient dem Zweck, eine Person des eigenen Vertrauens zu benennen.
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
    http://Www.hul24.com
    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.
    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge.
    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

  25. 19.990 Coronaneuinfektionen an einem Tag
    Warum alkes dem Zufall überlassen?
    Einfache Vorsorge treffen und selbst festlegen durch Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung & Co.
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
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    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.
    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge.

  26. 21.866 Coronaneuinfektionen an einem Tag
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
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    http://Www.d-tvg.de
    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.
    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge.
    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.
    Vorsorgevollmacht Patientenverfügung Organverfügung Betreuungsverfügung

  27. … nur mal so, letzte Woche ist in Europa alle 17 Sekunden ein Mensch an mit Corona gestorben.
    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.
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    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
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    Thomas Fischer

  28. 18633 Neuinfktionen

    410 Todesfälle

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

    http://Www.hul24.com

    01 78 – 47 27 47 9

  29. 22.268 Neu Infektionen

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

    http://Www.hul24.com

    01 78 – 47 27 47 9

  30. 21.695 Coronaneuinfektionen an einem Tag

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

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    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    Thomas Fischer Münster

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

    http://Www.hul24.com

  31. 14.611
    Thomas Fischer
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
    http://Www.hul24.com
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    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.
    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt

  32. 23.449

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  33. 23.318

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzielle Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    Thomas Fischer
    Versicherungsfachmann
    Tf523i@gmx.de Sozialversicherungsfachangestellter

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

    http://Www.hul24.com

  34. 12.332 Coronaneuinfektionen

    Thomas Fischer
    Versicherungsfachmann (IHK)
    Tf523i@gmx.de
    Sozialversicherungsfachangestellter (KV)

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    01 78 – 47 27 47 9

    0 25 01 – 980 12 77

  35. 20.815 Coronaneuinfektionen an einem Tag

    590 Tote

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

    http://Www.hul24.com

  36. 28.438 Coronaneuinfektionen an einem Tag
    496 Todesfälle
    Willst auch Du ein selbstbestimmtes Leben und handlungsfähig bleiben
    Thomas Fischer
    Versicherungsfachmann(IHK)
    Tf523i@gmx.de Sozialversicherungsfachangestellter (KV)

  37. 20.200

    Kurz vor dem Lockdown

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    Thomas Fischer
    Versicherungsfachmann (IHK)
    Tf523i@gmx.de Sozialversicherungsfachangestellter (KV)
    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  38. Anstieg! In Deutschland wieder mehr Corona – Neuinfektionen

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    Thomas Fischer Versicherungsfachmann Tf523i@gmx.de Sozialversicherungsfachangestellter
    02501 – 980 12 77
    01 78 – 47 27 47 9

    Wir sind für Dich da!

  39. 16.946 Corona-Neuinfektionen
    und
    465 Todesfälle

    Wir beschäftigen uns mit der rechtlichen und wirtschaftlichen Betrachtung der Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Organverfügung, Betreuungsverfügung.

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Thomas Fischer Versicherungsfachmann Tf523i@gmx.de Sozialversicherungsfachangestellter

  40. Was versteht man genau unter einer Patientenverfügung?

    In einer Patientenverfügung können Sie schriftlich Ihren Willen über die Art und Weise ärztlicher Behandlung abfassen. Dies geschieht für den Fall, dass Sie einmal selbst nicht mehr entscheiden können.

    Thomas Fischer
    Versicherungsfachmann (IHK)
    Sozialversicherungsfachangestellter (KV)
    01 78 . 47 27 47 9
    0 25 01 – 980 12 77

  41. … und Du bist nicht vorbereitet?
    Im letzten Jahr haben wir der D-TVG (Die Trauerfallvorsorge GmbH) viele Gespräche geführt, genau wie unsere Notfallberater. Gerade die Corona-Pandemie ist ein wichtiger Anlass, mit allen Menschen zu sprechen. Tagtäglich werden neue Negativ-Nachrichten über Funk und Fernsehen verbreitet. Immer wieder hören und lesen wir, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf das allgemeine Leben, auf die Wirtschaft und auf die einzelne Person hat.

    Grundsätzlich geht ja niemand da aus, dass man sich anstecken würde. Man fühlt sich sicher. Aber was wäre wenn?

    Die Corona-Pandemie – ohne Verfügungen
    Stellen wir uns vor, es hat einen erwischt und man ist mit dem Corona-Virus infiziert und es kommt zu einem schweren Verlauf. Plötzlich findet man sich im Krankenhaus wieder. Der Zustand verschlechtert sich und plötzlich muss man beatmet werden. Man ist im wahrsten Sinne des Wortes außer Gefecht gesetzt und kann nicht mehr tun. Jetzt entscheiden andere.

    Alte Patientenverfügungen sollten auf jeden Fall auf Aktualität hin überprüft werden. Gerade mit einer Corona-Infektion und dem damit verbundenen Ausbruch COVID-19 bestehen durch die künstliche Beatmung hohe Überlebenschancen. Warum das also nicht in die Patientenverfügung ergänzen und klar formulieren, dass man bei einer Erkrankung an COVID-19 sehr wohl beatmet werden möchte.

    Darum ist es wichtig, die eigene Patientenverfügung immer wieder mal auf den Tisch zu legen und auf die ihre Inhalte hin zu überprüfen. Nicht nur die aktuelle Corona-Pandemie machen dies erforderlich, auch kann sich die eigene Überzeugung verändert haben, so dass hier ein Eingriff und eine Aktualisierung notwendig ist.

    Dies gilt im Übrigen natürlich für alle Verfügungen, egal ob Vorsorgevollmacht, Testament, Sorgerechtsverfügung oder auch Patientenverfügung. Aktualität ist wichtig. Nur so ist gewährleistet, dass immer der eigene Wunsch umgesetzt wird und nicht der Wunsch Dritten.

    Dadurch wird die Selbstbestimmung erhalten und – was noch viel wichtiger ist: Angehörige entlastet, denn diese müssen sich nun nicht mit schweren Entscheidungen auseinandersetzen, an denen diese vielleicht einmal zerbrechen werden.

    Was macht ein Notfallberater? Der Notfallberater ist ein Mitarbeiter/in unseres Hauses, der quasi wie ein Sozialarbeiter Familien unterstützt, allerdings präventiv – bevor es zu spät ist und bevor das sprichwörtliche Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist.

    Unsere Notfallberater/innen arbeiten mit dem Kunden und seiner Familie zusammen ein Notfallkonzept aus, um handlungsfähig zu bleiben.

    Was macht ein Notfallberater? – Er sorgt für selbstbestimmtes Handeln
    Handlungsfähigkeit bedeutet selbstbestimmtes Handeln, immer und zu jedem Zeitpunkt, egal, welcher Schicksalsschlag einen trifft. Selbstbestimmtes Handeln bedeutet vorbereitet sein und Entscheidungen im Vorfeld zu treffen, bevor andere dies tun. Viele kennen die Situation bereits: meistens den eigenen Eltern, die plötzlich und „unerwartet“ pflegebedürftig werden. Oftmals werden dann hektisch, übereilt und unter Druck Formalien abgehandelt:

    Eine Vorsorgevollmacht wird geschlossen. Eine Patientenverfügung wird erstellt. Damit man für die Eltern – im Sinne der Eltern? – handeln

    Der Notfall
    Ist der Notfall erstmal eingetreten ist es in der Regel schon zu spät, um noch die richtigen und notwendigen Schritte einleiten zu können. Das kann im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass man trotz Vermögen und vorhandener Geldmittel diese nicht verwenden kann.

    Und genau hier setzen unsere Notfallberater/innen an.

    Sie nehmen den Kunden an die Hand und informieren über die Notwendigkeit, sich um wichtige Verfügungen zu bemühen. Sie geben Hinweise und Informationen, persönliche Entscheidungen bereits heute zu treffen und auch im Notfall selbstbestimmt zu handeln. Zudem sorgen sie dafür, dass auch finanzielle Mittel für bestimmte Bereiche des Notfalls zu Verfügung stehen, zum Beispiel, wenn es um Themen wie Unterhalt geht.

    Unsere Notfallberater/innen sind also präventive Sozialarbeiter: Sie sorgen schon heute dafür, dass Sie auch morgen im Falle eines Falles selbstbestimmt handeln können und sich nicht die Zügel aus der Hand nehmen lassen müssen.

    Als Notfallberater/in ist man am Puls des Lebens, direkt an der Familie. Es geht darum, den Familien bedarfsgerecht zu helfen. Die Hilfestellung unseres Notfallberaters umfasst folgende Bereiche

    Schutz der Kinder und Sicherung des Unterhaltes für den Fall des Ausfalles der Eltern, Sicherstellung der elterlichen Wünsche und Vorstellungen
    Sicherung der Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen bei einer Notfallbehandlung, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Krankheit
    Sicherung der Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung des Einzelnen bei verwaltenden Akten im Falle des Notfalles, Einrichtung eines „Schutzwalles“ vor dem Zugriff durch fremde Dritte, wie zum Beispiel staatlicher Eingriffe
    Sicherstellung der Durchführung letzter Wünsche im Todesfall und Schutz der Hinterbliebenen vor finanziellen Folgen
    Verantwortung für andere übernehmen – Notfallberater/in werden
    Als Notfallberater/in hat man eine hohe Verantwortung gegenüber den Menschen. Notfallberatung ist nicht nur eine Dienstleistung, sondern auch eine klare Hilfe zur Selbsthilfe.

    Der Notfall
    Ist der Notfall erstmal eingetreten ist es in der Regel schon zu spät, um noch die richtigen und notwendigen Schritte einleiten zu können. Das kann im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass man trotz Vermögen und vorhandener Geldmittel diese nicht verwenden kann.

    Und genau hier setzen unsere Notfallberater/innen an.

    Sie nehmen den Kunden an die Hand und informieren über die Notwendigkeit, sich um wichtige Verfügungen zu bemühen. Sie geben Hinweise und Informationen, persönliche Entscheidungen bereits heute zu treffen und auch im Notfall selbstbestimmt zu handeln. Zudem sorgen sie dafür, dass auch finanzielle Mittel für bestimmte Bereiche des Notfalls zu Verfügung stehen, zum Beispiel, wenn es um Themen wie Unterhalt geht.

    Unsere Notfallberater/innen sind also präventive Sozialarbeiter: Sie sorgen schon heute dafür, dass Sie auch morgen im Falle eines Falles selbstbestimmt handeln können und sich nicht die Zügel aus der Hand nehmen lassen müssen.

    Verantwortung für andere übernehmen – Notfallberater/in werden
    Als Notfallberater/in hat man eine hohe Verantwortung gegenüber den Menschen. Notfallberatung ist nicht nur eine Dienstleistung, sondern auch eine klare Hilfe zur Selbsthilfe.

    Wir kennen alle die Nachrichten, in denen tagtäglich Unfällen und Krankheiten anderer berichtet wird. Das betrifft aber grundsätzlich nicht nur andere, sondern kann auch einen persönlich ereilen. Es macht uns nicht immun zu denken, dass es nur andere betrifft. Gerade in der aktuellen Pandemiezeit ist unsere Dienstleistung wichtiger denn je. Fast jeder kennt mittlerweile jemanden, der der Pandemie betroffen wurde oder einen anderen Schicksalsschlag erlitten hat. Die Frage, die sich hier stellt, ist die folgende:

    Wurden die Wünsche und Vorstellungen des Notfallpatienten beachtet?

    Und hier gibt es oftmals nur derartige Antworten:

    Die Entscheidungen treffen plötzlich fremde Menschen.

    Aufgaben des Notfallberaters/in
    Die Aufgaben unserer Notfallberater/innen ist also einzugreifen bevor der Notfall eintritt. Es sollen Regeln erlassen werden, die Angehörige entlasten, weil diese dann keine Entscheidungen zu treffen haben. Falsche Entscheidungen, die nicht im Sinne des Verunglückten/Erkrankten sind können so vermieden werden. Auch für Ärzte ist es eine große Hilfe, wenn diese wissen, was zu tun oder eben nicht zu tun ist:

    Soll beatmet werden oder nicht?

    Soll eine Magensonde gesetzt werden oder nicht?

    Sollen wiederbelebt werden oder nicht?

    Der Notfallberater
    Diese und weitere Ereignisse, die tagtäglich eintreten besprechen unsere Notfallberater mit dem Kunden gemeinsam vor Ort und lösen diese Problemstellungen durch unsere eigenen, exklusiven Produkte.

    Von der Wiege bis zur Bahre bieten wir lebensbegleitende Lösungen, um die Familie und Angehörigen zu schützen. Als Notfallberater planen Sie mit dem Kunden zusammen den Ernstfall, damit im Notfall alles geregelt ist.

    Sie klären die Sorgen, Ängste und Nöte der Kunden und sorgen gemeinsam mit dem Kunden für desse Träume, Wünsche und Ziele. Dies kann zum einen die Sicherung des Unterhaltes der Kinder sein oder die Planung des letzten Weges.

    Darüber hinaus schützen Sie den Kunden vor Fremdeinwirkungen durch fremde Dritte und bewahren die Handlungsfähigkeit des Kunden und schützen seine Vorstellungen, wie auch sein Vermögen.

    Ebenso nehmen Sie durch die Notfallberatung ausgewählten Entscheidungsträgern des Kunden im Notfall wichtige Entscheidungen ab, indem zuvor Handlungsanweisungen festgelegt werden. Sie entlasten dabei nicht nur die Angehörigen, sondern auch Ärzte wie auch Pflegepersonal.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  42. Die Sterbegeldversicherung übernimmt für Angehörige die Beerdigungskosten und ermöglicht so eine würdevolle Bestattung des Verstorbenen. Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen.

    Was ist eine Sterbegeldversicherung?
    Bei der privaten Sterbegeldversicherung handelt es sich im Grunde um eine Lebensversicherung. Sie dient der Vorsorge und zahlt im Todesfall des Versicherten ein Sterbegeld. Ähnlich wie bei der Risikolebensversicherung wird in der Regel eine bestimmte Versicherungssumme vereinbart. Das können zum Beispiel 10.000 Euro Sterbegeld für die Beerdigungskosten sein.

    Warum eine Sterbegeldversicherung?
    Über die Auszahlung kann der Versicherte frei verfügen. Das Geld hilft bei:

    Bestattungskosten
    Trauerfeier
    Sarg
    Grabanlage und Grabpflege
    Die Hinterbliebenen bekommen die vereinbarte Versicherungssumme zumeist auf einmal ausgezahlt. Damit müssen die Angehörigen die zum Teil beträchtlichen Bestattungskosten nicht allein tragen. Zusätzlich fallen oft laufende Kosten durch die Grabpflege an, die ebenfalls der Sterbegeldversicherung getragen werden können.

    Übrigens: Der Versicherte kann auch selbst vorab regeln, wie er bestattet werden möchte.

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  43. 5 Tipps für den richtigen Todesfallschutz
    Familien, die sich finanziell vor einem Todesfall absichern möchten, sollten dabei folgende Tipps beherzigen.

    1. Timing ist alles: Der richtige Zeitpunkt für eine Risikolebensversicherung
    Der Gesundheitszustand spielt beim Abschluss einer Risikolebensversicherung eine Rolle. Jüngere Menschen sind in der Regel gesünder. Wer in jüngeren Jahren eine Risikolebensversicherung abschließt, bezahlt deshalb meist eine niedrigere Prämie als jemand, der erst später im Leben den Todesfall versichern möchte.

    Abgesehen da gibt es Zeitpunkte im Leben, an denen Paare Verantwortung für sich, für andere und vor allem auch finanziell übernehmen, etwa
    beim Kauf einer Wohnung oder eines Hauses, oder
    bei der Geburt eines Kindes.

    Zu beiden Zeitpunkten lohnt es sich, über eine Risikolebensversicherung nachzudenken. Paare sollten sich dabei eine einfache Frage stellen: Wie kommen meine Hinterbliebenen finanziell über die Runden, wenn ich (und mein Einkommen) nicht mehr da wäre?

    2. Schätzen Sie realistisch: Todesfallsumme veranschlagen
    Man nehme drei bis fünf Bruttojahresgehälter – je nachdem, ob nur der Partner oder auch Kinder abgesichert werden sollen – und addiere die Höhe finanzieller Verpflichtungen: So erhält man einen passenden Richtwert für die Summe, die die Angehörigen im Todesfall erhalten sollen.

    Ein Rechenbeispiel: Ein Angestellter mit 40.000 Euro Bruttojahresgehalt sollte mit einer Todesfallsumme zwischen 120.000 Euro und 200.000 Euro kalkulieren. Falls noch ein Kredit über 50.000 Euro abgezahlt wird, sollte die Todesfallsumme auf 170.000 Euro bzw. 250.000 Euro erhöht werden. Auch zukünftig geplante Kredite oder andere Verpflichtungen und deren Laufzeiten können für die richtig bemessene Todesfallsumme eine Rolle spielen.

    Wie teuer ist eine Risikolebensversicherung?
    Eine Risikolebensversicherung gibt es bereits für unter 100 Euro im Jahr. Der Preis richtet sich unter anderem nach der vereinbarten Todesfallsumme, dem ausgeübten Beruf oder an riskanten Hobbys wie Motorradfahren oder Fallschirmspringen. Auch Raucher zahlen aufgrund ihres größeren Risikos für einen vorzeitigen Tod höhere Prämien. Potentielle Kunden sollten daher die Leistungen der Anbieter miteinander vergleichen und sich gut beraten lassen.

    3. Passen Sie die Police Ihrem Leben an – nicht umgekehrt
    Die Punkte, auf die sich Kunde und Versicherer bei Vertragsabschluss verständigen, sind nicht für alle Ewigkeit in Stein gemeißelt. Lebensumstände können sich ändern, die Risikolebensversicherung auch.

    Risikolebensversicherer bieten mittlerweile zahlreiche Wahlmöglichkeiten, um den Todesfallschutz anzupassen:

    Nach einer Heirat, Geburt, Gehaltserhöhung oder einem Immobilienkauf können Versicherte die Todesfallsumme häufig ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen (Nachversicherungsgarantie).
    Bei einer Geburt oder Adoption erhöhen manche Versicherer vorübergehend die Todesfallsumme – ohne dass die Prämie steigt.
    Versicherte können bei Bedarf die Laufzeit ohne erneute Gesundheitsprüfung ändern.
    Versicherte können in der Bauphase der selbstgenutzten Immobilie die Todesfallsumme vorübergehend erhöhen.

    In vielen Premiumprodukten können inzwischen auch ergänzende Risiken abgesichert werden.

    Erleidet ein Versicherter einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder erkrankt an Krebs, gewährt der Versicherer als Sofortleistung meist einen Teil der Versicherungssumme.
    Bei schweren Krankheiten mit prognostizierter Lebenserwartung maximal 12 Monaten können Todesfallleistungen vorgezogen werden.

    4. Müssen Auszahlungen aus Risikolebensversicherungen versteuert werden?
    Hat der Versicherte eine Risikolebensversicherung auf den eigenen Namen und auf sich als versicherte Person abgeschlossen, wird die Versicherungssumme im Todesfall an den Begünstigten gezahlt. Begünstigter kann beispielsweise der Ehepartner sein. Einkommensteuerpflichtig ist die Auszahlung aus der Risikolebensversicherung nicht.

    In bestimmten Konstellationen kann jedoch Erbschaftssteuer anfallen. Dieser Faktor ist vor allem für unverheiratete Paare Bedeutung, da sie lediglich einen Freibetrag 20.000 Euro haben (Ehepartner: 500.000 Euro).

    Es gibt jedoch eine Möglichkeit, wie Paare bei der Auszahlung der Risikolebensversicherung keine Erbschaftsteuer bezahlen müssen. Man versichert nicht sein eigenes Leben, sondern das des Partners („Überkreuzversicherung“). Ein Beispiel: Um das Leben der Frau zu versichern, schließt der Mann eine Risikolebensversicherung ab, er wird Versicherungsnehmer. Der entscheidende Punkt: Als versicherte Person wird seine Lebensgefährtin in den Vertrag aufgenommen. Stirbt sie, erhält der Mann die Todesfallsumme, ohne darauf Erbschaftssteuer zahlen zu müssen.

    5. Zwei Leben absichern: Gegenseitiger Schutz für Paare
    In vielen Familien tragen Mann und Frau zum Einkommen der Familie bei. Das bedeutet auch, dass die Absicherung beider Leben finanziell relevant ist. Paare können sich gegenseitig mit einer „Versicherung auf verbundene Leben“ absichern. Der Vorteil: Diese Tarife sind meist günstiger, als wenn das Paar zwei einzelne Verträge abschließen

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  44. So schützt Du Dich finanziell vor dem Risiko Pflegebedürftigkeit
    Mit einer Risikolebensversicherung schützt Du Deine Liebsten finanziell oder sicherst Dir die Finanzierung Deines Wohntraums durch die Bank. Oft denkt man dabei nur an einen Ernstfall, und zwar den Ultimativen. Wer aber sich selbst und seine Liebsten vor Risiken schützen möchte, die bereits zu Lebzeiten eine große finanzielle Belastung darstellen können, kann mit zusätzlichem Schutz vorsorgen.

    Pflege hat ihren Preis
    Im Jahre 2019 waren laut dem Statistischen Bundesamt 4,1 Millionen Menschen pflegebedürftig. Schätzungen zufolge steigt diese Zahl bis 2050 voraussichtlich sogar auf rund 6 Millionen Pflegebedürftige. Und die Kosten für Pflege sind hoch. Ein Pflegeheim kostet in Deutschland durchschnittlich ca. 3.000 € pro Monat. Das ist ein Betrag, den die meisten uns nicht mal eben monatlich aufbringen können.

    Doch warum sind Pflegeheime so teuer? Die Kosten können sich laut der Verbraucherzentrale aus unterschiedlichen Leistungsbestandteilen zusammensetzen:
    • Investitionskosten
    • Betreuung
    • Verpflegung und Unterkunft
    • mögliche Zusatzleistungen
    • Ggf. Ausbildungsumlage

    Eine Versicherung, die sich Dir anpasst:
    Sofortzahlung im Pflegefall
    Die Liebsten Schützen
    Schutz individuell anpassen
    Jetzt Angebot berechnen
    Zum Angebot
    Unterstützung durch die Pflegekasse
    Die gute Nachricht ist, dass jeder, der regelmäßig Beiträge zu einer Pflegeversicherung (gesetzlich oder privat) zahlt, einen Anspruch auf Zuschuss hat. Dieser deckt jedoch nicht die gesamten anfallenden Kosten. Voraussetzung für den Zuschuss ist die attestierte Pflegebedürftigkeit. Diese ist in unterschiedliche Pflegegrade aufgeteilt. Die Pflegekasse leistet ab Pflegegrad 2.

    Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit erhält das Pflegeheim bzw. die pflegende Person folgende Leistung:

    Pflegegrad 1: 125 €, sofern man sich für ein Pflegeheim entscheidet
    Pflegegrad 2: 770 €
    Pflegegrad 3: 1.262 €
    Pflegegrad 4: 1.775 €
    Pflegegrad 5: 2.005 €
    (Stand Mai 2020)

    Vorsorgen mit dem Zusatzschutz
    „Pflege ist für uns kein Thema“, haben Sandra und Arne gedacht. Doch dann ist Sandras Mutter an einer vererbbaren Krankheit erkrankt und benötigt Unterstützung, um ihren Alltag zu bewältigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sandra auch eines Tages Hilfe benötigt, ist hoch. Sandra und Arne sichern sich gegenseitig mit der Risikolebensversicherung und der Zusatzoption Sofortzahlung Pflege ab. Während sie Sandras Mutter noch Zuhause selbst gepflegt haben, erhielten sie durch die Risikolebensversicherung eine Sofortzahlung, die ihnen die Situation erleichterte. Mit Zusatzoption Sofortzahlung Pflege sind die beiden auch für den Fall, dass einer Ihnen einmal pflegebedürftig wird, gewappnet. So können sie sich darauf verlassen, ein finanzielles Polster als Einkommensausgleich oder für Zusatzkosten, die die Pflegekasse nicht übernimmt, zu haben.

    Die Zusatzoption Pflege leistet, wenn die versicherte Person über einen Zeitraum mindestens 6 Monaten in 3 der folgenden Punkte fachärztlich nachgewiesen Hilfe benötigt:

    • Wenn die versicherte Person Unterstützung anderer Personen für Fortbewegung benötigt, auch bei Inanspruchnahme einer Gehhilfe oder eines Rollstuhls
    • Wenn die versicherte Person nur mit Hilfe einer anderen Person das Bett verlassen und in das Bett gelangen kann.
    • Wenn sich die versicherte Person, trotz krankengerechter Kleidung, nur mit Hilfe einer anderen Person an- oder ausziehen kann.
    • Wenn die versicherte Person – auch bei Benutzung krankengerechter Essbestecke und Trinkgefäße – nur mit Hilfe einer anderen Person Essen oder Trinken kann.
    • Wenn die versicherte Person einer anderen Person gewaschen, gekämmt und / oder rasiert werden muss, weil sie selbst die dafür erforderlichen Körperbewegungen nicht mehr ausführen kann.
    • Wenn die versicherte Person die Unterstützung einer anderen Person benötigt, weil sie sich – nach dem Stuhlgang nicht allein säubern kann – ihre Notdurft nur unter Zuhilfenahme einer Bettschüssel verrichten kann, oder weil – der Darm bzw. die Blase nur mit fremder Hilfe entleert werden kann.

    Selbstbestimmt trotz Pflegebedürftigkeit

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  45. Erst Notfallberatung, dann versichern – so lautet die Devise. Aber warum ist das so? Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten:

    Stellen Sie sich vor…
    … Sie würden verunfallen und sind vollkommen außer Gefecht gesetzt. Der Unfall war jedoch so schwer, dass Sie körperlich nicht mehr vollständig genesen. Die Wunden sind zwar verheilt, aber es bleibt eine Behinderung, die Sie an den Rollstuhl fesselt und Ihnen die Möglichkeit nimmt, selbst zu reden und zu handeln. Sie sind vollständig auf Hilfe anderer angewiesen. Gut, dass Sie verheiratet sind und Kinder haben!

    Gut versichert
    Glücklicherweise sind Sie auch gut versichert. Sie haben eine Unfallversicherung, die Ihnen eine Leistung 500.000 Euro zusagt, wenn Sie zu 100% Invalide sind. Als Versicherungsnehmer und versicherte Person erhalten Sie die Leistungen auch umgehend auf das Konto überwiesen. Jetzt können Ihre Frau und Ihre Kinder Ihnen problemlos helfen, auch die Familie ist gut versorgt. Gut gedacht, aber nicht gut gemacht.

    Weit gefehlt
    Jetzt geht das Theater aber erstmal richtig los. Die Bank will Ihrer Frau erstmal eine Vollmacht für das Konto haben. Sie haben immer darüber gesprochen, dies zu regeln. Haben es aber nicht getan. Die Bank informiert Ihre Frau, dass „zur Not“ auch eine Vorsorgevollmacht weiterhelfen würde. Die haben Sie aber auch nicht gemacht. Nur mal darüber gesprochen, wollte man immer selbst erledigen, weil man ja bei den Eltern gesehen hat, dass dies wichtig sein kann, wenn diese pflegebedürftig sind.

    Jetzt sind Sie pflegebedürftig und können für sich selbst nicht mehr handeln. Sie sind auf Dritte angewiesen. Glücklicherweise gibt die Bank Ihrer Frau einen Hinweis: Als gesetzliche Betreuerin könnte Sie über das Konto wieder verfügen.

    Plötzlich Betreuer
    Und plötzlich ist Ihre Frau Betreuerin geworden – das Abenteuer geht jetzt erst richtig los, denn jetzt stellt sich heraus, dass die Leistungen der Unfallversicherung auf Ihrem Konto gar nicht für die Familie verwendet werden können. Ihre Frau kann zwar jetzt über das Geld verfügen, darf es aber nur für Ihre Belange ausgeben. Das muss Ihre Frau dann jedes Jahr wiederkehrend dem zuständigen Amtsgericht bestätigen. Die Familie ist zwar reich, aber dennoch bitter arm. Die Frau hat ihren Job aufgegeben, weil sie sich um Sie kümmern möchte, auch in dem Gedanken, dass das Geld der Unfallversicherung ja im Rücken ist. Doch die Situation sieht anders aus.

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  46. So schützt Du Dich finanziell vor dem Risiko Pflegebedürftigkeit
    Mit einer Risikolebensversicherung schützt Du Deine Liebsten finanziell oder sicherst Dir die Finanzierung Deines Wohntraums durch die Bank. Oft denkt man dabei nur an einen Ernstfall, und zwar den Ultimativen. Wer aber sich selbst und seine Liebsten vor Risiken schützen möchte, die bereits zu Lebzeiten eine große finanzielle Belastung darstellen können, kann mit zusätzlichem Schutz vorsorgen.

    Pflege hat ihren Preis
    Im Jahre 2019 waren laut dem Statistischen Bundesamt 4,1 Millionen Menschen pflegebedürftig. Schätzungen zufolge steigt diese Zahl bis 2050 voraussichtlich sogar auf rund 6 Millionen Pflegebedürftige. Und die Kosten für Pflege sind hoch. Ein Pflegeheim kostet in Deutschland durchschnittlich ca. 3.000 € pro Monat. Das ist ein Betrag, den die meisten uns nicht mal eben monatlich aufbringen können.

    Doch warum sind Pflegeheime so teuer? Die Kosten können sich laut der Verbraucherzentrale aus unterschiedlichen Leistungsbestandteilen zusammensetzen:
    • Investitionskosten
    • Betreuung
    • Verpflegung und Unterkunft
    • mögliche Zusatzleistungen
    • Ggf. Ausbildungsumlage

    Eine Versicherung, die sich Dir anpasst:
    Sofortzahlung im Pflegefall
    Die Liebsten Schützen
    Schutz individuell anpassen
    Jetzt Angebot berechnen
    Zum Angebot
    Unterstützung durch die Pflegekasse
    Die gute Nachricht ist, dass jeder, der regelmäßig Beiträge zu einer Pflegeversicherung (gesetzlich oder privat) zahlt, einen Anspruch auf Zuschuss hat. Dieser deckt jedoch nicht die gesamten anfallenden Kosten. Voraussetzung für den Zuschuss ist die attestierte Pflegebedürftigkeit. Diese ist in unterschiedliche Pflegegrade aufgeteilt. Die Pflegekasse leistet ab Pflegegrad 2.

    Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit erhält das Pflegeheim bzw. die pflegende Person folgende Leistung:

    Pflegegrad 1: 125 €, sofern man sich für ein Pflegeheim entscheidet
    Pflegegrad 2: 770 €
    Pflegegrad 3: 1.262 €
    Pflegegrad 4: 1.775 €
    Pflegegrad 5: 2.005 €
    (Stand Mai 2020)

    Vorsorgen mit dem Zusatzschutz
    „Pflege ist für uns kein Thema“, haben Sandra und Arne gedacht. Doch dann ist Sandras Mutter an einer vererbbaren Krankheit erkrankt und benötigt Unterstützung, um ihren Alltag zu bewältigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sandra auch eines Tages Hilfe benötigt, ist hoch. Sandra und Arne sichern sich gegenseitig mit der Risikolebensversicherung und der Zusatzoption Sofortzahlung Pflege ab. Während sie Sandras Mutter noch Zuhause selbst gepflegt haben, erhielten sie durch die Risikolebensversicherung eine Sofortzahlung, die ihnen die Situation erleichterte. Mit Zusatzoption Sofortzahlung Pflege sind die beiden auch für den Fall, dass einer Ihnen einmal pflegebedürftig wird, gewappnet. So können sie sich darauf verlassen, ein finanzielles Polster als Einkommensausgleich oder für Zusatzkosten, die die Pflegekasse nicht übernimmt, zu haben.

    Die Zusatzoption Pflege leistet, wenn die versicherte Person über einen Zeitraum mindestens 6 Monaten in 3 der folgenden Punkte fachärztlich nachgewiesen Hilfe benötigt:

    • Wenn die versicherte Person Unterstützung anderer Personen für Fortbewegung benötigt, auch bei Inanspruchnahme einer Gehhilfe oder eines Rollstuhls
    • Wenn die versicherte Person nur mit Hilfe einer anderen Person das Bett verlassen und in das Bett gelangen kann.
    • Wenn sich die versicherte Person, trotz krankengerechter Kleidung, nur mit Hilfe einer anderen Person an- oder ausziehen kann.
    • Wenn die versicherte Person – auch bei Benutzung krankengerechter Essbestecke und Trinkgefäße – nur mit Hilfe einer anderen Person Essen oder Trinken kann.
    • Wenn die versicherte Person einer anderen Person gewaschen, gekämmt und / oder rasiert werden muss, weil sie selbst die dafür erforderlichen Körperbewegungen nicht mehr ausführen kann.
    • Wenn die versicherte Person die Unterstützung einer anderen Person benötigt, weil sie sich – nach dem Stuhlgang nicht allein säubern kann – ihre Notdurft nur unter Zuhilfenahme einer Bettschüssel verrichten kann, oder weil – der Darm bzw. die Blase nur mit fremder Hilfe entleert werden kann.

    Selbstbestimmt trotz Pflegebedürftigkeit

    fischer@hilge-leschnikowski.deWann zahlt eine Risikolebensversicherung?
    Für den Fall, dass eine Person frühzeitig stirbt, sollten Familien mit einer Risikolebensversicherung vorsorgen – im Interesse der Kinder und auch des Lebenspartners. Sollte die versicherte Person sterben, zahlt diese Police den Hinterbliebenen einen vorab festgelegten Geldbetrag, die Todesfallsumme. In dieser schwierigen Situation kann die Risikolebensversicherung helfen, finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen. Zum Beispiel kann sie

    den Verlust des Einkommens der verstorbenen Person kompensieren,
    laufende Kredite für das Haus tilgen und Leasingverträge bedienen (Auto, Konsumgüter, etc.) oder
    die Ausbildung der Kinder weiterfinanzieren.

    Neben der finanziellen Versorgung hat eine Risikolebensversicherung auch einen immateriellen Wert: Sie bringt Sicherheit ins Leben einer Familie und schafft die Gewissheit, im Todesfall den gewohnten Lebensstandard weitestgehend fortführen zu können.

    fischer@hilge-leschnikowski.deDie Sterbegeldversicherung übernimmt für Angehörige die Beerdigungskosten und ermöglicht so eine würdevolle Bestattung des Verstorbenen. Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen.

    Was ist eine Sterbegeldversicherung?
    Bei der privaten Sterbegeldversicherung handelt es sich im Grunde um eine Lebensversicherung. Sie dient der Vorsorge und zahlt im Todesfall des Versicherten ein Sterbegeld. Ähnlich wie bei der Risikolebensversicherung wird in der Regel eine bestimmte Versicherungssumme vereinbart. Das können zum Beispiel 10.000 Euro Sterbegeld für die Beerdigungskosten sein.

    Warum eine Sterbegeldversicherung?
    Über die Auszahlung kann der Versicherte frei verfügen. Das Geld hilft bei:

    Bestattungskosten
    Trauerfeier
    Sarg
    Grabanlage und Grabpflege
    Die Hinterbliebenen bekommen die vereinbarte Versicherungssumme zumeist auf einmal ausgezahlt. Damit müssen die Angehörigen die zum Teil beträchtlichen Bestattungskosten nicht allein tragen. Zusätzlich fallen oft laufende Kosten durch die Grabpflege an, die ebenfalls der Sterbegeldversicherung getragen werden können.

    Übrigens: Der Versicherte kann auch selbst vorab regeln, wie er bestattet werden möchte.

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  47. Die Corona-Pandemie ist in vollem Gange…
    Corona-Pandemie
    … und Du bist nicht vorbereitet?
    Im letzten Jahr haben wir der D-TVG (Die Trauerfallvorsorge GmbH) viele Gespräche geführt, genau wie unsere Notfallberater. Gerade die Corona-Pandemie ist ein wichtiger Anlass, mit allen Menschen zu sprechen. Tagtäglich werden neue Negativ-Nachrichten über Funk und Fernsehen verbreitet. Immer wieder hören und lesen wir, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf das allgemeine Leben, auf die Wirtschaft und auf die einzelne Person hat.

    Grundsätzlich geht ja niemand da aus, dass man sich anstecken würde. Man fühlt sich sicher. Aber was wäre wenn?

    Die Corona-Pandemie – ohne Verfügungen
    Stellen wir uns vor, es hat einen erwischt und man ist mit dem Corona-Virus infiziert und es kommt zu einem schweren Verlauf. Plötzlich findet man sich im Krankenhaus wieder. Der Zustand verschlechtert sich und plötzlich muss man beatmet werden. Man ist im wahrsten Sinne des Wortes außer Gefecht gesetzt und kann nicht mehr tun. Jetzt entscheiden andere.

    Jetzt entscheiden andere über mein Leben.

    Kontakt:

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  48. https://dela.de/angebotsrechner-sterbegeld/sgv/MTM2IzQwMDI=

    https://dela.de/angebotsrechner-risikoleben/rlv/MTM2IzQwMDI=

    Hier mal was für Selberrechner

    😀

    Der Notfall
    Ist der Notfall erstmal eingetreten ist es in der Regel schon zu spät, um noch die richtigen und notwendigen Schritte einleiten zu können. Das kann im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass man trotz Vermögen und vorhandener Geldmittel diese nicht verwenden kann.

    Und genau hier setzen unsere Notfallberater/innen an.

    Sie nehmen den Kunden an die Hand und informieren über die Notwendigkeit, sich um wichtige Verfügungen zu bemühen. Sie geben Hinweise und Informationen, persönliche Entscheidungen bereits heute zu treffen und auch im Notfall selbstbestimmt zu handeln. Zudem sorgen sie dafür, dass auch finanzielle Mittel für bestimmte Bereiche des Notfalls zu Verfügung stehen, zum Beispiel, wenn es um Themen wie Unterhalt geht.

    Unsere Notfallberater/innen sind also präventive Sozialarbeiter: Sie sorgen schon heute dafür, dass Sie auch morgen im Falle eines Falles selbstbestimmt handeln können und sich nicht die Zügel aus der Hand nehmen lassen müssen.

    Kontakt

    fischer@hilge-leschnikowski.deSelbstbestimmtes Handeln
    Es geht letzten Endes immer nur um einen wesentlichen Punkt, um den sich alles dreht: selbstbestimmt handeln zu können und handlungsfähig zu bleiben, auch wenn der „persönliche Lockdown“ kommt und man selbst zum Beispiel im Koma liegt.

    Und darum geht es bei uns. Wir bieten mit unserem Produktkonzept unseren Kunden die Möglichkeit, ihr Leben selbstbestimmt zu Gestalten, ohne dass fremde Dritte darin „herumpfuschen“.

    Das ist viel Arbeit, sehr viel Arbeit für uns und für Dich erwachsen daraus Chancen, Möglichkeiten und Karriere.

    Kontakt

    fischer@hilge-leschnikowski.deNotfallberater – ein Beruf mit Zukunft
    Als Notfallberater/in ist man am Puls des Lebens, direkt an der Familie. Es geht darum, den Familien bedarfsgerecht zu helfen. Die Hilfestellung unseres Notfallberaters umfasst folgende Bereiche

    Schutz der Kinder und Sicherung des Unterhaltes für den Fall des Ausfalles der Eltern, Sicherstellung der elterlichen Wünsche und Vorstellungen
    Sicherung der Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen bei einer Notfallbehandlung, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Krankheit
    Sicherung der Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung des Einzelnen bei verwaltenden Akten im Falle des Notfalles, Einrichtung eines „Schutzwalles“ vor dem Zugriff durch fremde Dritte, wie zum Beispiel staatlicher Eingriffe
    Sicherstellung der Durchführung letzter Wünsche im Todesfall und Schutz der Hinterbliebenen vor finanziellen Folgen
    Verantwortung für andere übernehmen – Notfallberater/in werden
    Als Notfallberater/in hat man eine hohe Verantwortung gegenüber den Menschen. Notfallberatung ist nicht nur eine Dienstleistung, sondern auch eine klare Hilfe zur Selbsthilfe.

    Kontakt:

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  49. Erst Notfallberatung, dann versichern

    Erst Notfallberatung, dann versichern – so lautet die Devise. Aber warum ist das so? Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten:

    Stellen Sie sich vor…

    … Sie würden verunfallen und sind vollkommen außer Gefecht gesetzt. Der Unfall war jedoch so schwer, dass Sie körperlich nicht mehr vollständig genesen. Die Wunden sind zwar verheilt, aber es bleibt eine Behinderung, die Sie an den Rollstuhl fesselt und Ihnen die Möglichkeit nimmt, selbst zu reden und zu handeln. Sie sind vollständig auf Hilfe anderer angewiesen. Gut, dass Sie verheiratet sind und Kinder haben!

    Gut versichert

    Glücklicherweise sind Sie auch gut versichert. Sie haben eine Unfallversicherung, die Ihnen eine Leistung 500.000 Euro zusagt, wenn Sie zu 100% Invalide sind. Als Versicherungsnehmer und versicherte Person erhalten Sie die Leistungen auch umgehend auf das Konto überwiesen. Jetzt können Ihre Frau und Ihre Kinder Ihnen problemlos helfen, auch die Familie ist gut versorgt. Gut gedacht, aber nicht gut gemacht.

    Weit gefehlt

    Jetzt geht das Theater aber erstmal richtig los. Die Bank will Ihrer Frau erstmal eine Vollmacht für das Konto haben. Sie haben immer darüber gesprochen, dies zu regeln. Haben es aber nicht getan. Die Bank informiert Ihre Frau, dass „zur Not“ auch eine Vorsorgevollmacht weiterhelfen würde. Die haben Sie aber auch nicht gemacht. Nur mal darüber gesprochen, wollte man immer selbst erledigen, weil man ja bei den Eltern gesehen hat, dass dies wichtig sein kann, wenn diese pflegebedürftig sind.

    Jetzt sind Sie pflegebedürftig und können für sich selbst nicht mehr handeln. Sie sind auf Dritte angewiesen. Glücklicherweise gibt die Bank Ihrer Frau einen Hinweis: Als gesetzliche Betreuerin könnte Sie über das Konto wieder verfügen.

    Plötzlich Betreuer

    Und plötzlich ist Ihre Frau Betreuerin geworden – das Abenteuer geht jetzt erst richtig los, denn jetzt stellt sich heraus, dass die Leistungen der Unfallversicherung auf Ihrem Konto gar nicht für die Familie verwendet werden können. Ihre Frau kann zwar jetzt über das Geld verfügen, darf es aber nur für Ihre Belange ausgeben. Das muss Ihre Frau dann jedes Jahr wiederkehrend dem zuständigen Amtsgericht bestätigen. Die Familie ist zwar reich, aber dennoch bitter arm. Die Frau hat ihren Job aufgegeben, weil sie sich um Sie kümmern möchte, auch in dem Gedanken, dass das Geld der Unfallversicherung ja im Rücken ist. Doch die Situation sieht anders aus.

    Erst Notfallberatung, dann versichern

    An diesem vereinfachten Beispiel sehen Sie schnell, dass versichern nicht gleich versichern ist. Erst Notfallberatung, dann versichern heißt die Devise. Und genau hierfür sind unsere Kollegen der DTVG da. Die Notfallberater/innen kümmern sich genau um dieses Feld und bereiten alles vor, damit Versicherung auch richtig funktionieren kann.

  50. Notfallberater – ein Beruf mit Zukunft
    Als Notfallberater/in ist man am Puls des Lebens, direkt an der Familie. Es geht darum, den Familien bedarfsgerecht zu helfen. Die Hilfestellung unseres Notfallberaters umfasst folgende Bereiche

    Schutz der Kinder und Sicherung des Unterhaltes für den Fall des Ausfalles der Eltern, Sicherstellung der elterlichen Wünsche und Vorstellungen
    Sicherung der Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen bei einer Notfallbehandlung, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Krankheit
    Sicherung der Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung des Einzelnen bei verwaltenden Akten im Falle des Notfalles, Einrichtung eines „Schutzwalles“ vor dem Zugriff durch fremde Dritte, wie zum Beispiel staatlicher Eingriffe
    Sicherstellung der Durchführung letzter Wünsche im Todesfall und Schutz der Hinterbliebenen vor finanziellen Folgen
    Verantwortung für andere übernehmen – Notfallberater/in werden
    Als Notfallberater/in hat man eine hohe Verantwortung gegenüber den Menschen. Notfallberatung ist nicht nur eine Dienstleistung, sondern auch eine klare Hilfe zur Selbsthilfe.

    Kontakt:

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  51. Der eigene Tod ist in jungen Jahren oder in der Mitte des Lebens nicht greifbar.

    Wer sich allerdings früh kümmert, hat viele Vorteile:

    Ein geringer monatlicher Beitrag, die kostenfreie Mitversicherung Kindern unter 18 Jahren, viele Vorsorge-Services & kostenlose Rechtsberatung.

    Die Liebsten sind geschützt und vorbereitet.

    Jeder kennt dir Sorge davor, mit den eigenen Eltern über unangenehme Themen, wie den Tod zu sprechen.

    Die DTVG stellt Dir mit geprüften Vorsorgevollmachten die wichtigsten Unterlagen zur Verfügung, um das Thema Bestattungskosten offen anzusprechen und über Möglichkeiten nachzudenken, wie Du Dich und deine Liebsten am besten schützt.

    Jeder möchte das gute Gefühl haben, im Ernstfall abgesichert zu sein und keinem zur Last zur fallen.

    Mit der Sterbegeldversicherung kannst Du auf eine starke Gemeinschaft zählen:

    So sorgen wir z. B. mit juristisch geprüften Vorsorge-Dokumenten dafür, dass Deine Interessen zu jeder Zeit vertreten werden.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  52. Für die Familie sorgen

    Egal ob klassisches Familienmodell, Patchwork oder alleinerziehend – bei uns findest Du die für Dich passende Risikolebensversicherung. Übersichtlich, individuell und mit einem garantierten Beitrag über die Laufzeit Deines Vertrages.

    Größere finanzielle Anschaffung

    Jede große Investition bringt die Frage nach der Absicherung mit sich. Wir kennen die Herausforderungen und beraten Dich gerne. Damit Du die Zeit in die Planung Deines Eigenheims oder einer größeren Anschaffung stecken kannst, kümmern wir uns um die Kreditabsicherung.

    Gegenseitig Absichern

    Ob unter Freunden, unverheirateten Paaren oder geschäftlich: Es ist wichtig, dass Ihr Euch aufeinander und auf einen starken Risikolebensversicherer verlassen könnt. Als Gemeinschaft sind wir füreinander da.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  53. Die Lebensversicherung kombiniert die Vorteile einer privaten Altersvorsorge mit der finanziellen Absicherung Angehörigen – und das ab Vertragsbeginn. Darüber hinaus können sich die Kunden zusätzlich vor Risiken wie Unfall oder Berufsunfähigkeit schützen.

    Im Gegensatz zur privaten Rentenversicherung ist bei der Lebensversicherung die finanzielle Absicherung Hinterbliebenen vorne herein integriert.

    Auszahlung im Todesfall
    Stirbt der Versicherte vor Ablauf des Vertrags, erhalten die Hinterbliebenen die garantierte Versicherungssumme und die bis dahin angesammelten Überschussanteile.

    Was leistet die Lebensversicherung?
    Mit der Kapitallebensversicherung kann der Kunde für den Ruhestand vorsorgen und zugleich seine Angehörigen absichern. Der Kunde bekommt eine einmalige Versicherungssumme ausgezahlt, die sich aus seinen eingezahlten Beiträgen, dem garantierten Zinssatz und den erwirtschafteten Überschüssen des Unternehmens zusammensetzt. Der garantierte Zinssatz liegt aktuell bei 0,9 % und gilt für die gesamte Laufzeit des Versicherungsvertrages.

    Auszahlung im Erlebensfall
    Erlebt der Versicherte den vereinbarten Zeitpunkt des Vertragsendes, bekommt er selbst die Versicherungsleistung.

    Vorteile
    Die Kapitallebensversicherung kombiniert Altersvorsorge mit Hinterbliebenenschutz.

    Garantierte Leistungen bieten Altersvorsorge mit hoher Sicherheit. Die Versicherungsunternehmen bieten ihren Kunden eine garantierte Alterskapitalleistung und, vereinfacht dargestellt, eine garantierte Verzinsung des aufgebauten Kapitals derzeit 0,9 %. Das gilt für die gesamte Laufzeit des Versicherungsvertrages. Hinzu kommt eine Überschussbeteiligung.

    Zusatzbausteine wie eine Berufsunfähigkeit- oder Unfall-Zusatzversicherung können im selben Vertrag vereinbart werden.

    Weitere Formen der Lebensversicherungen
    Fondsgebundene
    Verbundene Leben
    Fondsgebundene Lebensversicherung
    Kapitallebensversicherungen gibt es auch als fondsgebundene Produkte. Hier wird der Versicherte an den Kursgewinnen, aber auch an den Kursverlusten der zugrunde liegenden Wertpapiere beteiligt. Diese Anlage verwalten die Versicherer als sogenanntes Sondervermögen.

    Worauf man beim Abschluss einer Lebensversicherung achten sollte
    Eine Lebens- oder Rentenversicherung ist eine Entscheidung für viele Jahre – deshalb sollte man ganz genau über seinen Vorsorgebedarf informiert sein. Und darüber, wie viel man sich an Beiträgen dauerhaft leisten kann.

    Private Renten- und Lebensversicherungen werden in vielen Varianten angeboten. Jeder kann das Produkt auswählen, das seinen persönlichen Bedürfnissen am besten entspricht. Selbst laufende Verträge können häufig an eine geänderte private oder berufliche Situation angepasst werden.

    Versicherungsantrag
    Der Versicherungsantrag legt den Tarif und den Umfang des Versicherungsschutzes fest. Der Antragsteller bestimmt, wie hoch die Versicherungssumme oder – bei einer Rentenversicherung – die monatliche Rente sein soll. Außerdem entscheidet er, ob der Versicherungsschutz der Hauptversicherung um Zusatzversicherungen, etwa eine Berufsunfähigkeitsversicherung, ergänzt wird. Wer Beitrag und Leistungen der Versicherungen während der Laufzeit automatisch erhöhen möchte, muss dies meist ebenfalls im Antrag vermerken.

    Beitragshöhe
    Die Höhe des Versicherungsbeitrags hängt mehreren Faktoren ab. Dazu zählen:
    die Höhe der gewünschten Versicherungssumme bzw. der monatlichen Rente

    der Gesundheitszustand
    die Laufzeit des Vertrages
    die Vertriebs- und Verwaltungskosten.

    Aber auch die Zusatzversicherungen kosten Geld und entscheiden über die Beitragshöhe. Hier sind das Alter und der Gesundheitszustand der versicherten Person, risikorelevante Hobbys und die festgelegte Versicherungssumme ausschlaggebend.

    Versicherungsbeiträge können monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich bezahlt werden. Wenn keine Jahresbeiträge gezahlt werden, können zum Teil Ratenzahlungszuschläge anfallen.

    Automatische Erhöhung der Versicherungsbeiträge
    Durch die automatische Erhöhung der Beiträge (Dynamik) wird dafür gesorgt, dass die Versicherungssumme im Laufe der Zeit „mitwächst“. Beitrag und Versicherungssumme erhöhen sich in regelmäßigen Abständen – entweder um einen bestimmten, vertraglich vereinbarten Prozentsatz oder um den Wert, um den die Höchstbeiträge der gesetzlichen Rentenversicherung steigen.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  54. Premium-Tarif für Risikolebensversicherung
    Mehr Flexibilität und zusätzliche Leistungen – das bringen der neue Premium-Tarif und zwei neue Zusatzoptionen mit. Die Lebensversicherungen erweitern damit ihr Leistungsangebot im Bereich der Risikolebensversicherung. Kunden können ihre Versicherung noch individueller an ihre Lebenssituation anpassen, um ihre Liebsten abzusichern und sich darauf zu konzentrieren, was im Leben wirklich zählt.

    Lebensversicherungen erweitern ihr Leistungsangebot im Bereich Risikoleben – kommt der hinzu. „Als Spezialist für die Hinterbliebenenvorsorge stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt und sehen unsere Verantwortung weit über die finanzielle Absicherung hinaus. Wir bieten einzigartige Dienstleistungen für unsere Kunden und ihre Liebsten – transparent, flexibel, individuell und vor allem menschlich“, eine Ergänzung geschaffen, die für Kunden mit einem erhöhten Absicherungsbedarf die bestmögliche Lösung darstellt. Die beiden Zusatzoptionen Sofortzahlung Pflege und schwere Krankheiten sichern dazu Risiken zu Lebzeiten ab. Das neue Produktangebot ermöglicht es, die Risikolebensversicherung noch besser auf die jeweilige Lebenssituation anzupassen und auf diese Weise umfassend für die Liebsten vorzusorgen – und sie so im Ernstfall bestmöglich zu schützen.“

    Für jede Lebenssituation die passende Lösung
    Bei der Risikolebensversicherung haben Kunden ab sofort die Wahl zwischen zwei Tarifvarianten:. Über die umfangreichen Leistungen im Tarif aktiv Leben hinaus enthält der Premium-Tarif eine ereignisunabhängige Nachversicherung bis maximal 100.000 Euro, eine vorgezogene Todesfall-Leistung bei 12-monatiger Lebenserwartung, eine Verlängerungsoption bis zu 15 Jahren ohne Gesundheitsprüfung sowie Bonusleistungen für Kinder und bei Pflege eines Angehörigen.

    Schnell, transparent und einfach zum Versicherungsschutz
    Mit den zwei Tarifvarianten sowie den Zusatzoptionen erhalten Kunden eine Rundum-Vorsorge, die ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation angemessen ist – schnell und unkompliziert. Wer eine Risikolebensversicherung abschließen möchte, muss bei der lediglich sechs einfache Gesundheitsfragen beantworten – ein ärztlicher Untersuchungsbericht ist bis zu einer Versicherungssumme 600.000 Euro nicht erforderlich. Eine Bearbeitungsdauer nur 48 Stunden und die Option, Verträge über Vertriebspartner auch online abzuschließen sorgen dafür, dass Kunden schnell und unkompliziert an ihren individuellen Versicherungsschutz gelangen.

    Weiterhin stehen je nach Versicherungsbedarf zusätzliche Optionen zur Verfügung. So erhalten diejenigen, die die Zusatzoption schwere Krankheit wählen, im Fall einer Krebserkrankung, eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes 10 Prozent der vereinbarten Versicherungssumme sofort ausgezahlt, um für entstehende Kosten aufzukommen. Bei der Zusatzleistung Pflege erhalten Betroffene eine in dieser Form einzigartige Leistung: 25 Prozent der vereinbarten Versicherungssumme werden sofort für die Pflegekosten ausgezahlt. Beide Leistungen werden zusätzlich zur vereinbarten Versicherungssumme erbracht.

    Vorzüge in beiden Tarifvarianten
    Unabhängig vom gewählten Tarif gelten die bereits bekannten Vorzüge: Maximale Transparenz, garantierter Beitrag über die gesamte Laufzeit sowie die Möglichkeit, die Versicherungssumme aufgrund veränderter Lebensumstände zu erhöhen. Ebenso gibt es verschiedene Optionen bei der Wahl der Versicherungssumme, um beispielsweise über eine konstante Versicherungssumme die Familie abzusichern oder über eine linear oder annuitätisch fallende Versicherungssumme die Finanzierung des Eigenheims.

    Zudem steht Kunden auch organisatorisch und menschlich stets zur Seite. Neben wichtigen Vorsorgedokumenten wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung oder Organspende-Ausweis hilft das Ersthilfe-Programm auf Wunsch vor Ort mit einer kostenfreien psychologischen Erstbetreuung.

    Schnell, transparent und einfach zum Versicherungsschutz
    Mit den zwei Tarifvarianten der Risikolebensversicherung sowie den Zusatzoptionen erhalten Kunden eine Rundum-Vorsorge, die ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation angemessen ist – schnell und unkompliziert. Wer eine Risikolebensversicherung abschließen möchte, muss lediglich sechs einfache Gesundheitsfragen beantworten – ein ärztlicher Untersuchungsbericht ist bis zu einer Versicherungssumme 600.000 Euro nicht erforderlich. Eine Bearbeitungsdauer nur 48 Stunden und die Option, Verträge über Vertriebspartner auch online abzuschließen sorgen dafür, dass Kunden schnell und unkompliziert an ihren individuellen Versicherungsschutz gelangen.

    „Mit der Erweiterung unseres Tarifangebotes im Bereich der Risikolebensversicherung können unsere Berater ihren Kunden eine umfassende Vorsorgelösung zum Schutz ihrer Liebsten anbieten und diese individuell an die jeweiligen Kundenbedürfnisse anpassen“

    Du hast Fragen?
    Wir sind für Dich da

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  55. Passt zu Dir.
    Vertrauen ist der Anfang allem. Vertrauen in verlässliche Partner. In eine Gemeinschaft, die zu jeder Zeit füreinander da ist und den Menschen, die ihr angehören, ein gutes, sicheres Gefühl gibt. Dies gilt umso mehr, wenn es um den Schutz Familie, Freunden oder Geschäftspartnern geht.

    Du hast einen starken Partner an Deiner Seite, der zu Dir passt.

    Was uns ausmacht: wir machen keine Unterschiede. Das gilt für unsere einfachen Versicherungstarife, Premiumleistungen für jeden und unsere vielen persönlichen, einzigartigen Services rund um den Schutz der Liebsten. Passt passt zu jedem – egal ob Familie, unverheiratete Paare, Freunde oder Geschäftspartner.

    Eine starke Gemeinschaft mit gelebten Werten
    Gerade im Ernstfall braucht es keinen typischen Versicherer, es braucht einen Partner auf Augenhöhe. Eine persönliche Bindung zu Menschen, die da sind. Unsere starke Mannschaft aus Versicherungs-Profis und Service-Experten ist dafür täglich mit viel Leidenschaft für Dich im Einsatz. Das leben wir.

    Flexibler Schutz individuell für Dich
    Nicht nur in der klassischen Familie gilt es, füreinander da zu sein. Es gibt viele andere Formen der Partnerschaft, bei denen es wichtig ist, einander Sicherheit zu geben. Ob unter Freunden, unverheirateten Paaren oder geschäftlich: entscheidend ist, dass Ihr Euch aufeinander und auf einen starken Versicherer verlassen könnt. Wir wissen das und haben deshalb unseren Tarif bewusst einfach und flexibel gestaltet, sodass Du den Schutz perfekt an Deine persönliche Situation anpassen kannst.

    Vorsorgeservices rund um die Familie
    Sicherheit in allen Lebenslagen. Neben garantierten Versicherungsbeiträgen haben wir viele einzigartige Services entwickelt, die im Ernstfall nicht nur finanziell unterstützen. Wir helfen Dir Beginn an dabei, an alle wichtigen Unterlagen zu denken: Mit juristisch geprüften Vorlagen wie Sorgerechts- oder Organverfügungen und Notfall-Checklisten kannst Du zu jeder Zeit das gute Gefühl haben, an alles gedacht zu haben – einfach und unkompliziert.

    Hilfe für Trauernde
    Das Ersthilfe-Programm sichert die Hinterbliebenen finanziell und vor allem emotional zu jeder Zeit ab.
    Mit kostenloser psychologischer Erstbetreuung der Hinterbliebenen, kostenlosen Rechtsberatungen und persönlichen Ansprechpartnern stehen wir jederzeit zur Seite. Im Ernstfall könnt sie sich darauf verlassen, dass wir sofort da sind: Persönlich und finanziell.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  56. Checkliste vor dem Begräbnis
    Ausstellung einer Sterbeurkunde
    Für die Beantragung des Totenscheins durch den Bestatter ist eine Sterbeurkunde erforderlich. Verstirbt der Angehörige zu Hause, stellt der Arzt sie aus. Sollte der Todesfall in einer Klinik erfolgen, so übernimmt diese die anfallende Formalität. In jedem Fall müssen Angehörige das Dokument – damit ein Bestatter tätig wird – drei Werktage nach dem Todesfall standesamtlich beantragen.

    Benachrichtigungen Angehöriger und Arbeitgeber
    Nicht zuletzt durch das Recht auf Sonderurlaub bei Tod eines nahen Verwandten muss der Arbeitgeber informiert sein. Sowohl der des Toten als auch Arbeitgeber betroffener Angehöriger.

    Einen Bestatter beauftragen
    Sollte vorab nicht geregelt worden sein, welches Bestattungsunternehmen das Begräbnis durchführt, steht Angehörigen die Wahl des Instituts frei. Die Bestattungskosten trägt indessen der Erbe oder eine abgeschlossene Sterbegeldversicherung.

    Versicherungen informieren
    Versicherungsunternehmen behalten es sich weiterhin vor, die Todesursache zu prüfen. Zudem beinhalten Verträge oft kurze Meldefristen. Kranken- oder Pflegeversicherungen sehen meist etwas längere Meldefristen vor. Zur idealen Vorsorge können Angehörige die Fristen auch schon vorab heraussuchen.

    Verträge auflösen
    Verantwortliche sollten außerdem Mobilfunk-, Leasing oder Mietverträge unverzüglich auflösen. Denn: Hier gilt nicht die sofortige Kündigung durch den Todesfall. Vorgegebene Kündigungsfristen bleiben bestehen.

    Checkliste nach dem Begräbnis
    Nachlass und Erbe
    Bei einem vorliegenden Testament gilt es, einen Termin mit dem Nachlassgericht zu vereinbaren. Hier können Erben den Erbschein beantragen. Nach Ausstellung des Erbscheins gilt es, das Finanzamt zu benachrichtigen. Der Erbschein gilt als offizieller Nachweis und berechtigt zum Zugriff auf alle Konten des Verstorbenen.

    Digitale Profile und Accounts abmelden
    Abschließend ist auch die Abmeldung aller digitaler Konten des Verstorbenen wichtig. Instagram und Facebook bieten sogar einen Gedenkmodus. Angehörige können dann nach dem Tod die Verwaltung des Profils übernehmen.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  57. Das größte Risiko für Angehörige: mangelnde Information.

    Wir alle sind ja leider ständig in potentieller Gefahr, doch viele uns gewichten Risiken nicht richtig: Das eigene vorzeitige Ableben – oder jenes der Lebensgefährt*innen – wird lediglich 19 beziehungsweise 13% der Befragten als sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich eingeschätzt. Risiken wie Pflegebedürftigkeit (32%), Naturkatastrophen (30%), Armut (26%) und Terrorismus (21%) werden vergleichsweise hoch eingestuft. Und das aus gutem Grund: Derzeit sind 3,4 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig, und die Tendenz steigt. Laut Prognosen wird im Jahr 2050 jede/-r fünfte Bürger*in zumindest teilweise pflegebedürftig sein. Laut Statista liegt das Risiko je nach Altersgruppe bei rund 30% – 40%. Das Paradoxe: Pflegebedürftigkeit oder eine schwere Krankheit erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer verkürzten Lebensdauer. Informiere dich hier, wie du dich finanziell vor dem Risiko Pflegebedürftigkeit schützen kannst.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  58. Hand aufs Herz, die meisten Euch haben nicht alle finanziellen, gesundheitlichen und rechtlichen Dokumente an einem Fleck. Wenn Du nicht mehr selbst in der Lage bist, Dein Leben zu regeln, übernehmen das die Angehörigen. Aber wissen sie auch, wo sie alle Unterlagen finden? Wie sie an die Daten kommen? Ein Notfallordner bietet Dir unkompliziert Hilfe, alles zu ordnen. Mit der Notfall-Checkliste erhältst Du unsere Empfehlungen für Deinen Notfallordner. Nutze diese Liste als Leitfaden und gehe sicher, dass Du nichts vergisst!

  59. Stille Wünsche
    Mit unseren „Stillen Wünschen“ kannst Du festhalten, wie Dein letzter Tag gestaltet werden soll. Du bestimmst, in welcher Art und Weise Dir Abschied genommen werden soll, ob es eine ruhige Andacht oder doch eine Gedenkparty sein soll.

    Bewahre Deine stillen Wünsche für Deine Hinterbliebenen auf. So können Deine Liebsten Deinen letzten Tag nun nach Deinen Wünschen und Vorlieben gestalten. Vor allem aber haben sie Zeit für etwas viel Wichtigeres – mehr Zeit, um ihren Verlust zu betrauern und Dir zu gedenken.

  60. „…das glaube ich nicht.

    Echt?

    Das kann doch wohl nicht war sein!?

    Wir sind doch verheiratet…!“

    Schau mal hier steht es…“

    Dann schlag das BGB auf Paragraphen 1896 und 1840.

    Was Du tun kannst, um genau das zu verhindern.

    Du kennst mit Sicherheit Menschen, die eine schwere Krankheit hatten und eine Weile in der Klinik lagen und um Nichts kümmern konnten.

    Nicht einmal mit den Ärzten über die Behandlung sprechen konnten.

    Oder Du hast schweren Unfällen gehört.

    Genau dann greifen die Paragraphen.

    Du als Partner, ob verheiratet oder nicht, darfst nichts zu tun.

    Das Gericht entscheidet, ob Du oder ein Fremder für Deine/n Liebste/n entscheidet.

    Bist Du es, musst Du ab jetzt alles vom Gericht prüfen lassen, was Du in Deinem Alltag tust.

    Krass, oder?

    Willst Du nicht erleben?

    Dann setze endlich eine #Vorsorgevollmacht und #Patientenverfügung auf.

    Ich helfe Dir dabei.

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  61. GENAU, wenn Du gesund bist, brauchst Du keine Vorsorgevollmacht.👍

    Kannst Du auch schwer krank werden oder einen Unfall passieren, wenn Du jung bist?🤔

    Was hat das also damit zu tun, wie alt Du bist?🤷‍♂️
    Richtig, garnichts!

    👉Sobald Du volljährig bist, entscheidet ein Gericht,👨‍⚖️ wer Dich vertritt, wenn Du durch eine Krankheit oder Unfall nicht #selbstentscheiden kannst.
    Wo das steht? 👉 Im BGB, kannst Du nachlesen (Paragraph 1896).📖

    ☝Da steht aber auch, 👉Du 👈 kannst vorher selbst jemanden bestimmen.

    Und der Zettel 📄✍auf dem Du das schreibst, heißt #Vorsorgevollmacht.

    Solche Zettel bekommst Du bei mir.

    Warum reicht denn nicht einfach ein weißes Blatt Papier?🤔

    Na, weil Ärzte, Krankenkassen, Banken und Behörden das akzeptieren müssen. Und alle haben Vorschriften und Regeln☝👊📕📗📘 die beachtet werden müssen.
    Auf den Zetteln, die Du mir bekommst, steht das schon alles drauf.😀🙏👏

    Wichtig ist nur noch, wer soll für Dich entscheiden, und welche Aufgaben soll wer übernehmen.

    Dabei begleitete ich Dich.

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

    #Vorsorgevollmacht
    #Patientenverfügung
    #Organverfügung #Sorgerechtsverfügung

  62. Deine Absicherung: Der NOTFALLORDNER ⛑🚨 ⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣⠀
    Was tust du, wenn es doch einmal passiert… ein Unfall, eine schwere Krankheit. Es gibt viele Situationen, die plötzlich alles auf den Kopf stellen – vor allem für deine Liebsten bzw. Angehörigen. Für diesen Ernstfall solltest du vorbereitet sein! ☝️ ⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣⠀
    Deine erstellte Vorsorgevollmacht sichert nicht nur dich, sondern auch deine Angehörigen in einem solchen Fall rechtlich ab. Und all das sammelst du wo? Richtig, in deinem 𝗡𝗢𝗧𝗙𝗔𝗟𝗟𝗢𝗥𝗗𝗡𝗘𝗥! 📕 ⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣⠀
    Mit einem guten und vollständigen Notfall-Plan können deine Angehörigen tatsächlich handeln – und zwar 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲. 🙏 Denn in diesem ist eine komplette Übersicht enthalten, was im Falle Krankheit oder Unfall zu tun ist. ⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣⠀
    Hast du bereits deinen eigenen Notfallordner erstellt? Falls nicht, wird es höchste Zeit. Du glaubst gar nicht, wie wichtig diese Absicherung für dich und deine Liebsten sein kann! 👍 ⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣⠀
    Informiere dich gern kostenlos über all deine Möglichkeiten bei mir:
    ▪️ Schreib mir eine private Nachricht! ⠀
    ▪️ ⠀
    ➡️ /notfallplanung/⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣ #notfallordner #notfall #vorsorgevollmacht #informationen

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  63. Klingt für Dich ziemlich abgefahren?🤔

    Lass mich Dir kurz sagen, was ich meine.

    Du kannst ganz einfach Deine #Vorsorgevollmacht selbst auf ein Stück Papier 📄schreiben✍ kein Problem.

    Wichtig ist, dass das was Du schreibst alle Ärzte👨‍⚕️, Kliniken🏥, Banken🏦, Krankenkassen🏢, Behörden,🏣 Versicherungen🏪 die Post,📯 die Telekom ☎️ usw. akzeptieren müssen.

    Sie müssen den Dir liebsten Menschen komplett die „Türen öffnen“🚪. Du weißt was ich meine.

    Und das ganze heute, heute in 10, heute in 20, heute in 30 Jahren …🗓

    Ganz ehrlich, Du ganz allein. ☝️⁉️ Bekommst Du das hin❓❓❓

    Wenn Du nur eine Fehler machst, wirst es vielleicht nicht merken. Aber Deine Familie👨‍👩‍👧‍👧,
    sie werden dann in der Klinik🏥, bei der Bank🏪, bei der Krankenkasse🏢 usw. immer wieder den Satz hören:
    “ …es tut uns leid wir können Ihre Vorsorgevollmacht nicht akzeptieren…“ ✋⛔

    Weisst Du, was das mit denen macht?

    Ich glaube schon.

    Und wenn das raus kommt ist es zu spät,✋👉 das zu korrigieren. Weil Du nicht mehr in der Lage bist eine richtige Vollmacht aufzusetzen.🛌

    Deine #Vorsorgevollmacht muss
    beim 1️⃣. Mal funktionieren.

    Wie das geht, und wie ich Dir dabei helfen kann, zeige ich Dir auf meiner Homepage💻 oder am Telefon. 📲
    Geh einfach auf den 👉Link in meiner Bio.✅

    #unseralltagistihrekindheit #papaglück #mamaglück #familienzeit #bewohnerfrei #Familie #kinder #familienleben #Patientenverfügung #Sorgerechtsverfügung #Notfallplan #NotfallOrdner #notfallkarte #mybusiness #zukunft #lebenmitkindern #eltern #alltagmitkindern #alleinerziehend

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

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