Chancen – Möglichkeiten und Karriere

Chancen – Möglichkeiten und Karriere – das bieten wir als Die Trauerfallvorsorge GmbH. Mit unserem neuen Produkt bieten wir unseren Kunden eine optimale Lösung für ein selbstbestimmte Leben.

Die Geburt eines Kindes

Niemand macht sich, gerade bei freudigen Ereignissen, Gedanken über Eventualitäten. Schon gar nicht über diese, die einem das Leben schwer machen könn(t)en. Die Fragen

Was könnte sein?

Was wäre wenn?

Und dann?

sind bei der Geburt nicht gerade die, mit denen man sich beschäftigt. Aber was wäre wenn nun doch gerade bei der Geburt etwas schief geht? Was passiert mit der Mutter? Kann der Vater sich um das Kind kümmern? Darf er das überhaupt? Und was ist mit Mietzahlungen oder Beiträgen zu Versicherungen, Gas und Strom? Und was ist mit der Mutter selbst? Wie weit möchte sie behandelt werden?

Wer entscheidet nun?

Selbstbestimmtes Handeln

Es geht letzten Endes immer nur um einen wesentlichen Punkt, um den sich alles dreht: selbstbestimmt handeln zu können und handlungsfähig zu bleiben, auch wenn der „persönliche Lockdown“ kommt und man selbst zum Beispiel im Koma liegt.

Und darum geht es bei uns. Wir bieten mit unserem Produktkonzept unseren Kunden die Möglichkeit, ihr Leben selbstbestimmt zu Gestalten, ohne dass fremde Dritte darin „herumpfuschen“.

Das ist viel Arbeit, sehr viel Arbeit für uns und für Dich erwachsen daraus Chancen, Möglichkeiten und Karriere.

Chancen – Möglichkeiten und Karriere: Wie helfen wir?

Das ist eigentlich ganz einfach. Durch direktes helfen, durch reden. Wir sprechen mit unseren Kunden und geben Hilfestellung, das Leben selbstbestimmt zu gestalten. Wir führen keine Rechtsberatung durch, aber wir zeigen, wo und wie man etwas machen kann. Die Entscheidung, dann etwas zu tun oder nicht zu tun, obliegt bei einem selbst.

Wir bieten eine einfache Lösung: Wir zeigen in zwei Schritten auf, was es gesetzlich und finanziell zu beachten gibt und bieten hier eine Lösung aus einer Hand an. Einfach und für jeden verständlich. Diese Dienstleistung ist natürlich nicht kostenlos, aber sehr preisgünstig.

Bist Du interessiert? Dann bewerbe Dich am Besten gleich hier!

Bildquellen

  • Chancen – Möglichkeiten und Karriere: (c) Christian Kurz-Held

82 Antworten auf „Chancen – Möglichkeiten und Karriere“

  1. Einfach nicht darüber reden – oder alles regeln und sichern?

    Warum ein Tabuthema?

    Jede Zeit, jede Gesellschaft hat ihre eigene Kultur.

    Friedhöfe sind nicht nur Orte des Todes, hier verbinden sich Erinnerungen, Ruhestätte und Familiengeschichte.

    Mit Ihrer Entscheidung können Sie Ihre Angehörigen seelisch und finanziell entlasten.

    Wie soll es aussehen?

    Möchten Sie nicht auch alles so regeln, dass es Ihren Vorstellungen entspricht?

  2. Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    😏😉

  3. Sind den Hinterbliebenen die Wünsche für den Notfall wie schwere Erkrankung
    bekannt?

    Ist für den Fall einer niederschmetternden Diagnose ausreichend Geld zur Verfügung, um auch im Ausland Hilfe Spezialisten holen zu können?

    Findet der Vertraute im Notfall alle wichtigen Unterlagen und Dokumente?

    Bereits ein nein ist richtig teuer!

  4. Jährlich erkranken in Deutschland ca. 476.000 Menschen an Krebs

    knapp 490.000 erleiden einen Schlaganfall oder einen Schlaganfall

  5. Vorsorge für
    Unfall, Krankheit, Alter
    durch
    Vollmacht – Betreuungsverfügung
    Patientenverfügung
    Die Initiative
    Alles geregelt
    Verfügung / Vollmacht / Vorsorge

  6. Wichtig für jeden ab 18 in ganz Deutschland!
    Jedem kann es passieren, dass er durch Unfall, Krankheit oder Alter keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann. Daher sollte jeder durch einfache Vorsorge selbst festlegen, wer für ihn im Ernstfall handeln soll.

  7. Was für eine Vorsorge durch Vollmacht spricht und was geschehen kann, wenn man keine Vollmacht erteilt.

    Was eine Betreuungsverfügung ist und was man alles damit im Ernstfall regeln kann.

    Weshalb eine Patientenverfügung so wichtig ist.

  8. Der Staat kommt durch die Streichung des Sterbegeldes für die Kosten nicht auf.

    Private Vorsorge ist also wichtiger denn je.

    Mit Ihrer heutigen Entscheidung können Sie Ihre Angehörigen für die Zukunft finanzielle Sorgen und Nöte abnehmen.

    Denn für den Fall der Bestattung sollten Sie jederzeit finanziell vorgesorgt haben.

    Damit eine würdevolle Bestattung nicht an finanziellen Engpässen scheitert, empfehlen wir die eigenverantwortliche Vorsorge.

    Thomas Fischer

    01 78 – 47 27 47 9

    0 25 01 – 980 12 77

  9. 12.183 Gründe die für uns sprechen.
    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.
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    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
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  10. 18.681 Neu Infektionen
    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.
    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge.
    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.
    Wir laden Dich zum Probesterben ein.
    Wir zeigen Dir im Fachgesräch Lösungsmöglichkeiten auf.
    Warum willst Du alles dem Prinzip Zufall überlassen?
    Corona zeigt: Patientenverfügung sollte im Hinblick auf künstliche Beatmung neu gedacht sein!
    Fischer@hilge-leschnikowski.de
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  11. Vorsorgevollmacht
    Eine Vorsorgevollmacht ist eine Willenserklärung, die einem anderen Menschen die rechtsgeschäftliche Vertretung erlaubt.
    Streng zu unterscheiden ist die Vorsorgevollmacht der Patientenverfügung: Während die Patientenverfügung darüber Auskunft gibt, wie gehandelt werden soll, gibt die Vorsorgevollmacht darüber Auskunft, wer handeln soll

  12. 23.648
    Neuer Höchststand
    Wo führt der Weg hin?
    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.
    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.
    Thomas Fischer
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  13. … nur mal so, alle 17 Sekunden ist letzte Woche in Europa ein Mensch an mit Corona gestorben.
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    Thomas Fischer

  14. 22.806

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    Wir erstellen für jeden einen Risikoamalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.

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  15. 21.695 Coronaneuinfektionen an einem Tag

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  16. 14.611

    Thomas Fischer

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  17. 23.449

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  18. Alle 4 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an Corona

    17.767 Coronaneuinfektionen

    Thomas Fischer
    Versicherungsfachmann
    Tf523i@gmx.de Sozialversicherungsfachangestellter
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    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

  19. Sonntag, 20.200 gemeldete Corona

    Der höchste Sonntagswert

    Wie hast Du vorgesorgt?

    Wir bleibst Du handlungsfähig und selbstbestimmt?

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    Thomas Fischer
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  20. 26.391 Corona-Neuinfektionen 1.070 neue Todesfälle gemeldet

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen Unterlagen.

    Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    Thomas Fischer Versicherungsfachmann Tf523i@gmx.de Sozialversicherungsfachangestellter

  21. 16.946 Coronaneuinfektionen
    und
    474 Todesfälle

    Du suchst einen Job bei dem Du Deinen Alltag frei einteilen kannst damit immer genug Zeit für Freunde und Familie bleibt.

    Neben der Theorie ist die Praxis natürlich das Wichtigste.

    Dafür steht ein erfahrener Kollege als Mentor und Buddy an Deiner Seite und erleichtert Dir den Einstieg.

    Unsere Trauerfallvorsorgeanalyse ist in zwei Abschnitte aufgeteilt.

    Thomas Fischer Versicherungsfachmann Tf523i@gmx.de Sozialversicherungsfachangestellter

  22. Am Samstag 24.694 Corona-Neuinfektionen und 1.083 weitere Todesopfer

    Wir helfen mit unserer Arbeit die Zukunft der Menschen sicher zu gestalten.

    Wir erstellen für jeden einen Risikoanalyseplan unter Berücksichtigung gesetzlichen Verfügungen und finanzieller Risikovorsorge zum Thema Trauerfall mit zur Verfügungstellung der erforderlichen.

    Unterlagen Anschließend wird der Notfallordner mit allen wichtigen Unterlagen erstellt.

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  23. Verliert ein Kind seine Eltern, ist häufig nicht klar, wer das Sorgerecht übernimmt. Wer kümmert sich, wenn beide sterben oder wenn Du als Vater oder Mutter allein sorgeberechtig bist? Wenn Du nicht möchtest, dass ein Gericht alleine darüber entscheidet, solltest Du eine Sorgerechtsverfügung aufsetzen.

    Das Sorgerecht für minderjährige Vollwaisen geht nicht automatisch auf nahe Verwandte wie Geschwister oder Großeltern über – und entgegen weit verbreiteter Meinung auch nicht auf die Taufpaten.

    Verliert ein Kind seine Eltern, dann entscheidet das Familiengericht darüber, wer sich künftig um das Kind kümmert. Es bestellt einen Vormund.

    Willst Du sicherstellen, dass Deine Kinder in guten Hände kommen, dann solltest Du eine Sorgerechtsverfügung oder eine Sorgerechtsvollmacht aufsetzen.

    Wir helfen Dir gern dabei eine rechtlich konforme Sorgerechtsverfügung zu erstellen. Kontaktiere uns.

    Thomas Fischer
    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  24. Aber ich habe doch Angehörige!

    Mein Ehemann, meine Ehefrau oder meine Kinder werden sich doch darum kümmern?

    Natürlich werden Ihre Angehörigen Ihnen – hoffentlich – in Ernstfall beistehe. Wenn aber rechtsverbindliche Erklärungen oder Entscheidungen gefordert sind, dürfen Ehegatte oder Kinder Sie nicht gesetzlich vertreten.

    Thomas Fischer
    Versicherungsfachmann (IHK)
    Sozialversicherungsfachangestellter (KV)
    01 78 – 47 27 47 9
    0 25 01 – 980 12 77

  25. … und Du bist nicht vorbereitet?
    Im letzten Jahr haben wir der D-TVG (Die Trauerfallvorsorge GmbH) viele Gespräche geführt, genau wie unsere Notfallberater. Gerade die Corona-Pandemie ist ein wichtiger Anlass, mit allen Menschen zu sprechen. Tagtäglich werden neue Negativ-Nachrichten über Funk und Fernsehen verbreitet. Immer wieder hören und lesen wir, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf das allgemeine Leben, auf die Wirtschaft und auf die einzelne Person hat.

    Grundsätzlich geht ja niemand da aus, dass man sich anstecken würde. Man fühlt sich sicher. Aber was wäre wenn?

    Die Corona-Pandemie – ohne Verfügungen
    Stellen wir uns vor, es hat einen erwischt und man ist mit dem Corona-Virus infiziert und es kommt zu einem schweren Verlauf. Plötzlich findet man sich im Krankenhaus wieder. Der Zustand verschlechtert sich und plötzlich muss man beatmet werden. Man ist im wahrsten Sinne des Wortes außer Gefecht gesetzt und kann nicht mehr tun. Jetzt entscheiden andere.

    Alte Patientenverfügungen sollten auf jeden Fall auf Aktualität hin überprüft werden. Gerade mit einer Corona-Infektion und dem damit verbundenen Ausbruch COVID-19 bestehen durch die künstliche Beatmung hohe Überlebenschancen. Warum das also nicht in die Patientenverfügung ergänzen und klar formulieren, dass man bei einer Erkrankung an COVID-19 sehr wohl beatmet werden möchte.

    Darum ist es wichtig, die eigene Patientenverfügung immer wieder mal auf den Tisch zu legen und auf die ihre Inhalte hin zu überprüfen. Nicht nur die aktuelle Corona-Pandemie machen dies erforderlich, auch kann sich die eigene Überzeugung verändert haben, so dass hier ein Eingriff und eine Aktualisierung notwendig ist.

    Dies gilt im Übrigen natürlich für alle Verfügungen, egal ob Vorsorgevollmacht, Testament, Sorgerechtsverfügung oder auch Patientenverfügung. Aktualität ist wichtig. Nur so ist gewährleistet, dass immer der eigene Wunsch umgesetzt wird und nicht der Wunsch Dritten.

    Dadurch wird die Selbstbestimmung erhalten und – was noch viel wichtiger ist: Angehörige entlastet, denn diese müssen sich nun nicht mit schweren Entscheidungen auseinandersetzen, an denen diese vielleicht einmal zerbrechen werden.

    Was macht ein Notfallberater? Der Notfallberater ist ein Mitarbeiter/in unseres Hauses, der quasi wie ein Sozialarbeiter Familien unterstützt, allerdings präventiv – bevor es zu spät ist und bevor das sprichwörtliche Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist.

    Unsere Notfallberater/innen arbeiten mit dem Kunden und seiner Familie zusammen ein Notfallkonzept aus, um handlungsfähig zu bleiben.

    Was macht ein Notfallberater? – Er sorgt für selbstbestimmtes Handeln
    Handlungsfähigkeit bedeutet selbstbestimmtes Handeln, immer und zu jedem Zeitpunkt, egal, welcher Schicksalsschlag einen trifft. Selbstbestimmtes Handeln bedeutet vorbereitet sein und Entscheidungen im Vorfeld zu treffen, bevor andere dies tun. Viele kennen die Situation bereits: meistens den eigenen Eltern, die plötzlich und „unerwartet“ pflegebedürftig werden. Oftmals werden dann hektisch, übereilt und unter Druck Formalien abgehandelt:

    Eine Vorsorgevollmacht wird geschlossen. Eine Patientenverfügung wird erstellt. Damit man für die Eltern – im Sinne der Eltern? – handeln

    Der Notfall
    Ist der Notfall erstmal eingetreten ist es in der Regel schon zu spät, um noch die richtigen und notwendigen Schritte einleiten zu können. Das kann im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass man trotz Vermögen und vorhandener Geldmittel diese nicht verwenden kann.

    Und genau hier setzen unsere Notfallberater/innen an.

    Sie nehmen den Kunden an die Hand und informieren über die Notwendigkeit, sich um wichtige Verfügungen zu bemühen. Sie geben Hinweise und Informationen, persönliche Entscheidungen bereits heute zu treffen und auch im Notfall selbstbestimmt zu handeln. Zudem sorgen sie dafür, dass auch finanzielle Mittel für bestimmte Bereiche des Notfalls zu Verfügung stehen, zum Beispiel, wenn es um Themen wie Unterhalt geht.

    Unsere Notfallberater/innen sind also präventive Sozialarbeiter: Sie sorgen schon heute dafür, dass Sie auch morgen im Falle eines Falles selbstbestimmt handeln können und sich nicht die Zügel aus der Hand nehmen lassen müssen.

    Als Notfallberater/in ist man am Puls des Lebens, direkt an der Familie. Es geht darum, den Familien bedarfsgerecht zu helfen. Die Hilfestellung unseres Notfallberaters umfasst folgende Bereiche

    Schutz der Kinder und Sicherung des Unterhaltes für den Fall des Ausfalles der Eltern, Sicherstellung der elterlichen Wünsche und Vorstellungen
    Sicherung der Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen bei einer Notfallbehandlung, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Krankheit
    Sicherung der Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung des Einzelnen bei verwaltenden Akten im Falle des Notfalles, Einrichtung eines „Schutzwalles“ vor dem Zugriff durch fremde Dritte, wie zum Beispiel staatlicher Eingriffe
    Sicherstellung der Durchführung letzter Wünsche im Todesfall und Schutz der Hinterbliebenen vor finanziellen Folgen
    Verantwortung für andere übernehmen – Notfallberater/in werden
    Als Notfallberater/in hat man eine hohe Verantwortung gegenüber den Menschen. Notfallberatung ist nicht nur eine Dienstleistung, sondern auch eine klare Hilfe zur Selbsthilfe.

    Der Notfall
    Ist der Notfall erstmal eingetreten ist es in der Regel schon zu spät, um noch die richtigen und notwendigen Schritte einleiten zu können. Das kann im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass man trotz Vermögen und vorhandener Geldmittel diese nicht verwenden kann.

    Und genau hier setzen unsere Notfallberater/innen an.

    Sie nehmen den Kunden an die Hand und informieren über die Notwendigkeit, sich um wichtige Verfügungen zu bemühen. Sie geben Hinweise und Informationen, persönliche Entscheidungen bereits heute zu treffen und auch im Notfall selbstbestimmt zu handeln. Zudem sorgen sie dafür, dass auch finanzielle Mittel für bestimmte Bereiche des Notfalls zu Verfügung stehen, zum Beispiel, wenn es um Themen wie Unterhalt geht.

    Unsere Notfallberater/innen sind also präventive Sozialarbeiter: Sie sorgen schon heute dafür, dass Sie auch morgen im Falle eines Falles selbstbestimmt handeln können und sich nicht die Zügel aus der Hand nehmen lassen müssen.

    Verantwortung für andere übernehmen – Notfallberater/in werden
    Als Notfallberater/in hat man eine hohe Verantwortung gegenüber den Menschen. Notfallberatung ist nicht nur eine Dienstleistung, sondern auch eine klare Hilfe zur Selbsthilfe.

    Wir kennen alle die Nachrichten, in denen tagtäglich Unfällen und Krankheiten anderer berichtet wird. Das betrifft aber grundsätzlich nicht nur andere, sondern kann auch einen persönlich ereilen. Es macht uns nicht immun zu denken, dass es nur andere betrifft. Gerade in der aktuellen Pandemiezeit ist unsere Dienstleistung wichtiger denn je. Fast jeder kennt mittlerweile jemanden, der der Pandemie betroffen wurde oder einen anderen Schicksalsschlag erlitten hat. Die Frage, die sich hier stellt, ist die folgende:

    Wurden die Wünsche und Vorstellungen des Notfallpatienten beachtet?

    Und hier gibt es oftmals nur derartige Antworten:

    Die Entscheidungen treffen plötzlich fremde Menschen.

    Aufgaben des Notfallberaters/in
    Die Aufgaben unserer Notfallberater/innen ist also einzugreifen bevor der Notfall eintritt. Es sollen Regeln erlassen werden, die Angehörige entlasten, weil diese dann keine Entscheidungen zu treffen haben. Falsche Entscheidungen, die nicht im Sinne des Verunglückten/Erkrankten sind können so vermieden werden. Auch für Ärzte ist es eine große Hilfe, wenn diese wissen, was zu tun oder eben nicht zu tun ist:

    Soll beatmet werden oder nicht?

    Soll eine Magensonde gesetzt werden oder nicht?

    Sollen wiederbelebt werden oder nicht?

    Der Notfallberater
    Diese und weitere Ereignisse, die tagtäglich eintreten besprechen unsere Notfallberater mit dem Kunden gemeinsam vor Ort und lösen diese Problemstellungen durch unsere eigenen, exklusiven Produkte.

    Von der Wiege bis zur Bahre bieten wir lebensbegleitende Lösungen, um die Familie und Angehörigen zu schützen. Als Notfallberater planen Sie mit dem Kunden zusammen den Ernstfall, damit im Notfall alles geregelt ist.

    Sie klären die Sorgen, Ängste und Nöte der Kunden und sorgen gemeinsam mit dem Kunden für desse Träume, Wünsche und Ziele. Dies kann zum einen die Sicherung des Unterhaltes der Kinder sein oder die Planung des letzten Weges.

    Darüber hinaus schützen Sie den Kunden vor Fremdeinwirkungen durch fremde Dritte und bewahren die Handlungsfähigkeit des Kunden und schützen seine Vorstellungen, wie auch sein Vermögen.

    Ebenso nehmen Sie durch die Notfallberatung ausgewählten Entscheidungsträgern des Kunden im Notfall wichtige Entscheidungen ab, indem zuvor Handlungsanweisungen festgelegt werden. Sie entlasten dabei nicht nur die Angehörigen, sondern auch Ärzte wie auch Pflegepersonal.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  26. Die Sterbegeldversicherung übernimmt für Angehörige die Beerdigungskosten und ermöglicht so eine würdevolle Bestattung des Verstorbenen. Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen.

    Was ist eine Sterbegeldversicherung?
    Bei der privaten Sterbegeldversicherung handelt es sich im Grunde um eine Lebensversicherung. Sie dient der Vorsorge und zahlt im Todesfall des Versicherten ein Sterbegeld. Ähnlich wie bei der Risikolebensversicherung wird in der Regel eine bestimmte Versicherungssumme vereinbart. Das können zum Beispiel 10.000 Euro Sterbegeld für die Beerdigungskosten sein.

    Warum eine Sterbegeldversicherung?
    Über die Auszahlung kann der Versicherte frei verfügen. Das Geld hilft bei:

    Bestattungskosten
    Trauerfeier
    Sarg
    Grabanlage und Grabpflege
    Die Hinterbliebenen bekommen die vereinbarte Versicherungssumme zumeist auf einmal ausgezahlt. Damit müssen die Angehörigen die zum Teil beträchtlichen Bestattungskosten nicht allein tragen. Zusätzlich fallen oft laufende Kosten durch die Grabpflege an, die ebenfalls der Sterbegeldversicherung getragen werden können.

    Übrigens: Der Versicherte kann auch selbst vorab regeln, wie er bestattet werden möchte.

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  27. 5 Tipps für den richtigen Todesfallschutz
    Familien, die sich finanziell vor einem Todesfall absichern möchten, sollten dabei folgende Tipps beherzigen.

    1. Timing ist alles: Der richtige Zeitpunkt für eine Risikolebensversicherung
    Der Gesundheitszustand spielt beim Abschluss einer Risikolebensversicherung eine Rolle. Jüngere Menschen sind in der Regel gesünder. Wer in jüngeren Jahren eine Risikolebensversicherung abschließt, bezahlt deshalb meist eine niedrigere Prämie als jemand, der erst später im Leben den Todesfall versichern möchte.

    Abgesehen da gibt es Zeitpunkte im Leben, an denen Paare Verantwortung für sich, für andere und vor allem auch finanziell übernehmen, etwa
    beim Kauf einer Wohnung oder eines Hauses, oder
    bei der Geburt eines Kindes.

    Zu beiden Zeitpunkten lohnt es sich, über eine Risikolebensversicherung nachzudenken. Paare sollten sich dabei eine einfache Frage stellen: Wie kommen meine Hinterbliebenen finanziell über die Runden, wenn ich (und mein Einkommen) nicht mehr da wäre?

    2. Schätzen Sie realistisch: Todesfallsumme veranschlagen
    Man nehme drei bis fünf Bruttojahresgehälter – je nachdem, ob nur der Partner oder auch Kinder abgesichert werden sollen – und addiere die Höhe finanzieller Verpflichtungen: So erhält man einen passenden Richtwert für die Summe, die die Angehörigen im Todesfall erhalten sollen.

    Ein Rechenbeispiel: Ein Angestellter mit 40.000 Euro Bruttojahresgehalt sollte mit einer Todesfallsumme zwischen 120.000 Euro und 200.000 Euro kalkulieren. Falls noch ein Kredit über 50.000 Euro abgezahlt wird, sollte die Todesfallsumme auf 170.000 Euro bzw. 250.000 Euro erhöht werden. Auch zukünftig geplante Kredite oder andere Verpflichtungen und deren Laufzeiten können für die richtig bemessene Todesfallsumme eine Rolle spielen.

    Wie teuer ist eine Risikolebensversicherung?
    Eine Risikolebensversicherung gibt es bereits für unter 100 Euro im Jahr. Der Preis richtet sich unter anderem nach der vereinbarten Todesfallsumme, dem ausgeübten Beruf oder an riskanten Hobbys wie Motorradfahren oder Fallschirmspringen. Auch Raucher zahlen aufgrund ihres größeren Risikos für einen vorzeitigen Tod höhere Prämien. Potentielle Kunden sollten daher die Leistungen der Anbieter miteinander vergleichen und sich gut beraten lassen.

    3. Passen Sie die Police Ihrem Leben an – nicht umgekehrt
    Die Punkte, auf die sich Kunde und Versicherer bei Vertragsabschluss verständigen, sind nicht für alle Ewigkeit in Stein gemeißelt. Lebensumstände können sich ändern, die Risikolebensversicherung auch.

    Risikolebensversicherer bieten mittlerweile zahlreiche Wahlmöglichkeiten, um den Todesfallschutz anzupassen:

    Nach einer Heirat, Geburt, Gehaltserhöhung oder einem Immobilienkauf können Versicherte die Todesfallsumme häufig ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen (Nachversicherungsgarantie).
    Bei einer Geburt oder Adoption erhöhen manche Versicherer vorübergehend die Todesfallsumme – ohne dass die Prämie steigt.
    Versicherte können bei Bedarf die Laufzeit ohne erneute Gesundheitsprüfung ändern.
    Versicherte können in der Bauphase der selbstgenutzten Immobilie die Todesfallsumme vorübergehend erhöhen.

    In vielen Premiumprodukten können inzwischen auch ergänzende Risiken abgesichert werden.

    Erleidet ein Versicherter einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder erkrankt an Krebs, gewährt der Versicherer als Sofortleistung meist einen Teil der Versicherungssumme.
    Bei schweren Krankheiten mit prognostizierter Lebenserwartung maximal 12 Monaten können Todesfallleistungen vorgezogen werden.

    4. Müssen Auszahlungen aus Risikolebensversicherungen versteuert werden?
    Hat der Versicherte eine Risikolebensversicherung auf den eigenen Namen und auf sich als versicherte Person abgeschlossen, wird die Versicherungssumme im Todesfall an den Begünstigten gezahlt. Begünstigter kann beispielsweise der Ehepartner sein. Einkommensteuerpflichtig ist die Auszahlung aus der Risikolebensversicherung nicht.

    In bestimmten Konstellationen kann jedoch Erbschaftssteuer anfallen. Dieser Faktor ist vor allem für unverheiratete Paare Bedeutung, da sie lediglich einen Freibetrag 20.000 Euro haben (Ehepartner: 500.000 Euro).

    Es gibt jedoch eine Möglichkeit, wie Paare bei der Auszahlung der Risikolebensversicherung keine Erbschaftsteuer bezahlen müssen. Man versichert nicht sein eigenes Leben, sondern das des Partners („Überkreuzversicherung“). Ein Beispiel: Um das Leben der Frau zu versichern, schließt der Mann eine Risikolebensversicherung ab, er wird Versicherungsnehmer. Der entscheidende Punkt: Als versicherte Person wird seine Lebensgefährtin in den Vertrag aufgenommen. Stirbt sie, erhält der Mann die Todesfallsumme, ohne darauf Erbschaftssteuer zahlen zu müssen.

    5. Zwei Leben absichern: Gegenseitiger Schutz für Paare
    In vielen Familien tragen Mann und Frau zum Einkommen der Familie bei. Das bedeutet auch, dass die Absicherung beider Leben finanziell relevant ist. Paare können sich gegenseitig mit einer „Versicherung auf verbundene Leben“ absichern. Der Vorteil: Diese Tarife sind meist günstiger, als wenn das Paar zwei einzelne Verträge abschließen

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  28. So schützt Du Dich finanziell vor dem Risiko Pflegebedürftigkeit
    Mit einer Risikolebensversicherung schützt Du Deine Liebsten finanziell oder sicherst Dir die Finanzierung Deines Wohntraums durch die Bank. Oft denkt man dabei nur an einen Ernstfall, und zwar den Ultimativen. Wer aber sich selbst und seine Liebsten vor Risiken schützen möchte, die bereits zu Lebzeiten eine große finanzielle Belastung darstellen können, kann mit zusätzlichem Schutz vorsorgen.

    Pflege hat ihren Preis
    Im Jahre 2019 waren laut dem Statistischen Bundesamt 4,1 Millionen Menschen pflegebedürftig. Schätzungen zufolge steigt diese Zahl bis 2050 voraussichtlich sogar auf rund 6 Millionen Pflegebedürftige. Und die Kosten für Pflege sind hoch. Ein Pflegeheim kostet in Deutschland durchschnittlich ca. 3.000 € pro Monat. Das ist ein Betrag, den die meisten uns nicht mal eben monatlich aufbringen können.

    Doch warum sind Pflegeheime so teuer? Die Kosten können sich laut der Verbraucherzentrale aus unterschiedlichen Leistungsbestandteilen zusammensetzen:
    • Investitionskosten
    • Betreuung
    • Verpflegung und Unterkunft
    • mögliche Zusatzleistungen
    • Ggf. Ausbildungsumlage

    Eine Versicherung, die sich Dir anpasst:
    Sofortzahlung im Pflegefall
    Die Liebsten Schützen
    Schutz individuell anpassen
    Jetzt Angebot berechnen
    Zum Angebot
    Unterstützung durch die Pflegekasse
    Die gute Nachricht ist, dass jeder, der regelmäßig Beiträge zu einer Pflegeversicherung (gesetzlich oder privat) zahlt, einen Anspruch auf Zuschuss hat. Dieser deckt jedoch nicht die gesamten anfallenden Kosten. Voraussetzung für den Zuschuss ist die attestierte Pflegebedürftigkeit. Diese ist in unterschiedliche Pflegegrade aufgeteilt. Die Pflegekasse leistet ab Pflegegrad 2.

    Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit erhält das Pflegeheim bzw. die pflegende Person folgende Leistung:

    Pflegegrad 1: 125 €, sofern man sich für ein Pflegeheim entscheidet
    Pflegegrad 2: 770 €
    Pflegegrad 3: 1.262 €
    Pflegegrad 4: 1.775 €
    Pflegegrad 5: 2.005 €
    (Stand Mai 2020)

    Vorsorgen mit dem Zusatzschutz
    „Pflege ist für uns kein Thema“, haben Sandra und Arne gedacht. Doch dann ist Sandras Mutter an einer vererbbaren Krankheit erkrankt und benötigt Unterstützung, um ihren Alltag zu bewältigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sandra auch eines Tages Hilfe benötigt, ist hoch. Sandra und Arne sichern sich gegenseitig mit der DELA aktiv Leben plus⁺ Risikolebensversicherung und der Zusatzoption Sofortzahlung Pflege ab. Während sie Sandras Mutter noch Zuhause selbst gepflegt haben, erhielten sie durch die Risikolebensversicherung eine Sofortzahlung, die ihnen die Situation erleichterte. Mit Zusatzoption Sofortzahlung Pflege sind die beiden auch für den Fall, dass einer Ihnen einmal pflegebedürftig wird, gewappnet. So können sie sich darauf verlassen, ein finanzielles Polster als Einkommensausgleich oder für Zusatzkosten, die die Pflegekasse nicht übernimmt, zu haben.

    Die Zusatzoption Pflege leistet, wenn die versicherte Person über einen Zeitraum mindestens 6 Monaten in 3 der folgenden Punkte fachärztlich nachgewiesen Hilfe benötigt:

    • Wenn die versicherte Person Unterstützung anderer Personen für Fortbewegung benötigt, auch bei Inanspruchnahme einer Gehhilfe oder eines Rollstuhls
    • Wenn die versicherte Person nur mit Hilfe einer anderen Person das Bett verlassen und in das Bett gelangen kann.
    • Wenn sich die versicherte Person, trotz krankengerechter Kleidung, nur mit Hilfe einer anderen Person an- oder ausziehen kann.
    • Wenn die versicherte Person – auch bei Benutzung krankengerechter Essbestecke und Trinkgefäße – nur mit Hilfe einer anderen Person Essen oder Trinken kann.
    • Wenn die versicherte Person einer anderen Person gewaschen, gekämmt und / oder rasiert werden muss, weil sie selbst die dafür erforderlichen Körperbewegungen nicht mehr ausführen kann.
    • Wenn die versicherte Person die Unterstützung einer anderen Person benötigt, weil sie sich – nach dem Stuhlgang nicht allein säubern kann – ihre Notdurft nur unter Zuhilfenahme einer Bettschüssel verrichten kann, oder weil – der Darm bzw. die Blase nur mit fremder Hilfe entleert werden kann.

    Selbstbestimmt trotz Pflegebedürftigkeit

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  29. Erst Notfallberatung, dann versichern – so lautet die Devise. Aber warum ist das so? Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten:

    Stellen Sie sich vor…
    … Sie würden verunfallen und sind vollkommen außer Gefecht gesetzt. Der Unfall war jedoch so schwer, dass Sie körperlich nicht mehr vollständig genesen. Die Wunden sind zwar verheilt, aber es bleibt eine Behinderung, die Sie an den Rollstuhl fesselt und Ihnen die Möglichkeit nimmt, selbst zu reden und zu handeln. Sie sind vollständig auf Hilfe anderer angewiesen. Gut, dass Sie verheiratet sind und Kinder haben!

    Gut versichert
    Glücklicherweise sind Sie auch gut versichert. Sie haben eine Unfallversicherung, die Ihnen eine Leistung 500.000 Euro zusagt, wenn Sie zu 100% Invalide sind. Als Versicherungsnehmer und versicherte Person erhalten Sie die Leistungen auch umgehend auf das Konto überwiesen. Jetzt können Ihre Frau und Ihre Kinder Ihnen problemlos helfen, auch die Familie ist gut versorgt. Gut gedacht, aber nicht gut gemacht.

    Weit gefehlt
    Jetzt geht das Theater aber erstmal richtig los. Die Bank will Ihrer Frau erstmal eine Vollmacht für das Konto haben. Sie haben immer darüber gesprochen, dies zu regeln. Haben es aber nicht getan. Die Bank informiert Ihre Frau, dass „zur Not“ auch eine Vorsorgevollmacht weiterhelfen würde. Die haben Sie aber auch nicht gemacht. Nur mal darüber gesprochen, wollte man immer selbst erledigen, weil man ja bei den Eltern gesehen hat, dass dies wichtig sein kann, wenn diese pflegebedürftig sind.

    Jetzt sind Sie pflegebedürftig und können für sich selbst nicht mehr handeln. Sie sind auf Dritte angewiesen. Glücklicherweise gibt die Bank Ihrer Frau einen Hinweis: Als gesetzliche Betreuerin könnte Sie über das Konto wieder verfügen.

    Plötzlich Betreuer
    Und plötzlich ist Ihre Frau Betreuerin geworden – das Abenteuer geht jetzt erst richtig los, denn jetzt stellt sich heraus, dass die Leistungen der Unfallversicherung auf Ihrem Konto gar nicht für die Familie verwendet werden können. Ihre Frau kann zwar jetzt über das Geld verfügen, darf es aber nur für Ihre Belange ausgeben. Das muss Ihre Frau dann jedes Jahr wiederkehrend dem zuständigen Amtsgericht bestätigen. Die Familie ist zwar reich, aber dennoch bitter arm. Die Frau hat ihren Job aufgegeben, weil sie sich um Sie kümmern möchte, auch in dem Gedanken, dass das Geld der Unfallversicherung ja im Rücken ist. Doch die Situation sieht anders aus.

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  30. Was macht ein Notfallberater? Der Notfallberater ist ein Mitarbeiter/in unseres Hauses, der quasi wie ein Sozialarbeiter Familien unterstützt, allerdings präventiv – bevor es zu spät ist und bevor das sprichwörtliche Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist.

    Unsere Notfallberater/innen arbeiten mit dem Kunden und seiner Familie zusammen ein Notfallkonzept aus, um handlungsfähig zu bleiben.

    Was macht ein Notfallberater? – Er sorgt für selbstbestimmtes Handeln
    Handlungsfähigkeit bedeutet selbstbestimmtes Handeln, immer und zu jedem Zeitpunkt, egal, welcher Schicksalsschlag einen trifft. Selbstbestimmtes Handeln bedeutet vorbereitet sein und Entscheidungen im Vorfeld zu treffen, bevor andere dies tun. Viele kennen die Situation bereits: meistens den eigenen Eltern, die plötzlich und „unerwartet“ pflegebedürftig werden. Oftmals werden dann hektisch, übereilt und unter Druck Formalien abgehandelt:

    Eine Vorsorgevollmacht wird geschlossen. Eine Patientenverfügung wird erstellt. Damit man für die Eltern – im Sinne der Eltern? – handeln kann.Alte Patientenverfügungen sollten auf jeden Fall auf Aktualität hin überprüft werden. Gerade mit einer Corona-Infektion und dem damit verbundenen Ausbruch COVID-19 bestehen durch die künstliche Beatmung hohe Überlebenschancen. Warum das also nicht in die Patientenverfügung ergänzen und klar formulieren, dass man bei einer Erkrankung an COVID-19 sehr wohl beatmet werden möchte.

    Darum ist es wichtig, die eigene Patientenverfügung immer wieder mal auf den Tisch zu legen und auf die ihre Inhalte hin zu überprüfen. Nicht nur die aktuelle Corona-Pandemie machen dies erforderlich, auch kann sich die eigene Überzeugung verändert haben, so dass hier ein Eingriff und eine Aktualisierung notwendig ist.

    Dies gilt im Übrigen natürlich für alle Verfügungen, egal ob Vorsorgevollmacht, Testament, Sorgerechtsverfügung oder auch Patientenverfügung. Aktualität ist wichtig. Nur so ist gewährleistet, dass immer der eigene Wunsch umgesetzt wird und nicht der Wunsch Dritten.

    Dadurch wird die Selbstbestimmung erhalten und – was noch viel wichtiger ist: Angehörige entlastet, denn diese müssen sich nun nicht mit schweren Entscheidungen auseinandersetzen, an denen diese vielleicht einmal zerbrechen werden.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.deNotfallberater – ein Beruf mit Zukunft
    Als Notfallberater/in ist man am Puls des Lebens, direkt an der Familie. Es geht darum, den Familien bedarfsgerecht zu helfen. Die Hilfestellung unseres Notfallberaters umfasst folgende Bereiche

    Schutz der Kinder und Sicherung des Unterhaltes für den Fall des Ausfalles der Eltern, Sicherstellung der elterlichen Wünsche und Vorstellungen
    Sicherung der Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen bei einer Notfallbehandlung, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Krankheit
    Sicherung der Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung des Einzelnen bei verwaltenden Akten im Falle des Notfalles, Einrichtung eines „Schutzwalles“ vor dem Zugriff durch fremde Dritte, wie zum Beispiel staatlicher Eingriffe
    Sicherstellung der Durchführung letzter Wünsche im Todesfall und Schutz der Hinterbliebenen vor finanziellen Folgen
    Verantwortung für andere übernehmen – Notfallberater/in werden
    Als Notfallberater/in hat man eine hohe Verantwortung gegenüber den Menschen. Notfallberatung ist nicht nur eine Dienstleistung, sondern auch eine klare Hilfe zur Selbsthilfe.

    fischer@hilge-leschnikowski.deWas macht ein Notfallberater? Der Notfallberater ist ein Mitarbeiter/in unseres Hauses, der quasi wie ein Sozialarbeiter Familien unterstützt, allerdings präventiv – bevor es zu spät ist und bevor das sprichwörtliche Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist.

    Unsere Notfallberater/innen arbeiten mit dem Kunden und seiner Familie zusammen ein Notfallkonzept aus, um handlungsfähig zu bleiben.

    Was macht ein Notfallberater? – Er sorgt für selbstbestimmtes Handeln
    Handlungsfähigkeit bedeutet selbstbestimmtes Handeln, immer und zu jedem Zeitpunkt, egal, welcher Schicksalsschlag einen trifft. Selbstbestimmtes Handeln bedeutet vorbereitet sein und Entscheidungen im Vorfeld zu treffen, bevor andere dies tun. Viele kennen die Situation bereits: meistens den eigenen Eltern, die plötzlich und „unerwartet“ pflegebedürftig werden. Oftmals werden dann hektisch, übereilt und unter Druck Formalien abgehandelt:

    Eine Vorsorgevollmacht wird geschlossen. Eine Patientenverfügung wird erstellt. Damit man für die Eltern – im Sinne der Eltern? – handeln kann. fischer@hilge-leschnikowski.deWas macht ein Notfallberater? Der Notfallberater ist ein Mitarbeiter/in unseres Hauses, der quasi wie ein Sozialarbeiter Familien unterstützt, allerdings präventiv – bevor es zu spät ist und bevor das sprichwörtliche Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist.

    Unsere Notfallberater/innen arbeiten mit dem Kunden und seiner Familie zusammen ein Notfallkonzept aus, um handlungsfähig zu bleiben.

    Was macht ein Notfallberater? – Er sorgt für selbstbestimmtes Handeln
    Handlungsfähigkeit bedeutet selbstbestimmtes Handeln, immer und zu jedem Zeitpunkt, egal, welcher Schicksalsschlag einen trifft. Selbstbestimmtes Handeln bedeutet vorbereitet sein und Entscheidungen im Vorfeld zu treffen, bevor andere dies tun. Viele kennen die Situation bereits: meistens den eigenen Eltern, die plötzlich und „unerwartet“ pflegebedürftig werden. Oftmals werden dann hektisch, übereilt und unter Druck Formalien abgehandelt:

    Eine Vorsorgevollmacht wird geschlossen. Eine Patientenverfügung wird erstellt. Damit man für die Eltern – im Sinne der Eltern? – handeln kann.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.deUnsere Aufgabe ist zu Lebzeiten eine kostenlose, rechtliche, finanzielle & organisatorische Beratung vorzunehmen.

    Hast Du bereits für Deine Hinterbliebenen Deine Wünsche für den Notfall wie schwere Krankheit; Tod oder ggf. #Sorgerechtsverfügung verfassen lassen??

    Hast Du im Falle einer niederschmetternden Nachricht Deines Arztes so viele finanzielle Mittel, dass Du Dir auch ggf. im Ausland Fachärzten Hilfe holen kannst???

    Findet im Notfall Dein Vertrauter auch Deine Unterlagen?

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

    Wir helfen gern.

    #Vorsorgevollmacht

    #BetreuungsverfügungNotfallberater – ein Beruf mit Zukunft
    Als Notfallberater/in ist man am Puls des Lebens, direkt an der Familie. Es geht darum, den Familien bedarfsgerecht zu helfen. Die Hilfestellung unseres Notfallberaters umfasst folgende Bereiche

    Schutz der Kinder und Sicherung des Unterhaltes für den Fall des Ausfalles der Eltern, Sicherstellung der elterlichen Wünsche und Vorstellungen
    Sicherung der Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen bei einer Notfallbehandlung, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Krankheit
    Sicherung der Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung des Einzelnen bei verwaltenden Akten im Falle des Notfalles, Einrichtung eines „Schutzwalles“ vor dem Zugriff durch fremde Dritte, wie zum Beispiel staatlicher Eingriffe
    Sicherstellung der Durchführung letzter Wünsche im Todesfall und Schutz der Hinterbliebenen vor finanziellen Folgen
    Verantwortung für andere übernehmen – Notfallberater/in werden
    Als Notfallberater/in hat man eine hohe Verantwortung gegenüber den Menschen. Notfallberatung ist nicht nur eine Dienstleistung, sondern auch eine klare Hilfe zur Selbsthilfe.

    fischer@hilge-leschnikowski.deWas macht ein Notfallberater? Der Notfallberater ist ein Mitarbeiter/in unseres Hauses, der quasi wie ein Sozialarbeiter Familien unterstützt, allerdings präventiv – bevor es zu spät ist und bevor das sprichwörtliche Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist.

    Unsere Notfallberater/innen arbeiten mit dem Kunden und seiner Familie zusammen ein Notfallkonzept aus, um handlungsfähig zu bleiben.

    Was macht ein Notfallberater? – Er sorgt für selbstbestimmtes Handeln
    Handlungsfähigkeit bedeutet selbstbestimmtes Handeln, immer und zu jedem Zeitpunkt, egal, welcher Schicksalsschlag einen trifft. Selbstbestimmtes Handeln bedeutet vorbereitet sein und Entscheidungen im Vorfeld zu treffen, bevor andere dies tun. Viele kennen die Situation bereits: meistens den eigenen Eltern, die plötzlich und „unerwartet“ pflegebedürftig werden. Oftmals werden dann hektisch, übereilt und unter Druck Formalien abgehandelt:

    Eine Vorsorgevollmacht wird geschlossen. Eine Patientenverfügung wird erstellt. Damit man für die Eltern – im Sinne der Eltern? – handeln kann. fischer@hilge-leschnikowski.deWas macht ein Notfallberater? Der Notfallberater ist ein Mitarbeiter/in unseres Hauses, der quasi wie ein Sozialarbeiter Familien unterstützt, allerdings präventiv – bevor es zu spät ist und bevor das sprichwörtliche Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist.

    Unsere Notfallberater/innen arbeiten mit dem Kunden und seiner Familie zusammen ein Notfallkonzept aus, um handlungsfähig zu bleiben.

    Was macht ein Notfallberater? – Er sorgt für selbstbestimmtes Handeln
    Handlungsfähigkeit bedeutet selbstbestimmtes Handeln, immer und zu jedem Zeitpunkt, egal, welcher Schicksalsschlag einen trifft. Selbstbestimmtes Handeln bedeutet vorbereitet sein und Entscheidungen im Vorfeld zu treffen, bevor andere dies tun. Viele kennen die Situation bereits: meistens den eigenen Eltern, die plötzlich und „unerwartet“ pflegebedürftig werden. Oftmals werden dann hektisch, übereilt und unter Druck Formalien abgehandelt:

    Eine Vorsorgevollmacht wird geschlossen. Eine Patientenverfügung wird erstellt. Damit man für die Eltern – im Sinne der Eltern? – handeln kann.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.deUnsere Aufgabe ist zu Lebzeiten eine kostenlose, rechtliche, finanzielle & organisatorische Beratung vorzunehmen.

    Hast Du bereits für Deine Hinterbliebenen Deine Wünsche für den Notfall wie schwere Krankheit; Tod oder ggf. #Sorgerechtsverfügung verfassen lassen??

    Hast Du im Falle einer niederschmetternden Nachricht Deines Arztes so viele finanzielle Mittel, dass Du Dir auch ggf. im Ausland Fachärzten Hilfe holen kannst???

    Findet im Notfall Dein Vertrauter auch Deine Unterlagen?

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

    Wir helfen gern.

    #Vorsorgevollmacht

    #Betreuungsverfügung

  31. Erst Notfallberatung, dann versichern

    Erst Notfallberatung, dann versichern – so lautet die Devise. Aber warum ist das so? Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten:

    Stellen Sie sich vor…

    … Sie würden verunfallen und sind vollkommen außer Gefecht gesetzt. Der Unfall war jedoch so schwer, dass Sie körperlich nicht mehr vollständig genesen. Die Wunden sind zwar verheilt, aber es bleibt eine Behinderung, die Sie an den Rollstuhl fesselt und Ihnen die Möglichkeit nimmt, selbst zu reden und zu handeln. Sie sind vollständig auf Hilfe anderer angewiesen. Gut, dass Sie verheiratet sind und Kinder haben!

    Gut versichert

    Glücklicherweise sind Sie auch gut versichert. Sie haben eine Unfallversicherung, die Ihnen eine Leistung 500.000 Euro zusagt, wenn Sie zu 100% Invalide sind. Als Versicherungsnehmer und versicherte Person erhalten Sie die Leistungen auch umgehend auf das Konto überwiesen. Jetzt können Ihre Frau und Ihre Kinder Ihnen problemlos helfen, auch die Familie ist gut versorgt. Gut gedacht, aber nicht gut gemacht.

    Weit gefehlt

    Jetzt geht das Theater aber erstmal richtig los. Die Bank will Ihrer Frau erstmal eine Vollmacht für das Konto haben. Sie haben immer darüber gesprochen, dies zu regeln. Haben es aber nicht getan. Die Bank informiert Ihre Frau, dass „zur Not“ auch eine Vorsorgevollmacht weiterhelfen würde. Die haben Sie aber auch nicht gemacht. Nur mal darüber gesprochen, wollte man immer selbst erledigen, weil man ja bei den Eltern gesehen hat, dass dies wichtig sein kann, wenn diese pflegebedürftig sind.

    Jetzt sind Sie pflegebedürftig und können für sich selbst nicht mehr handeln. Sie sind auf Dritte angewiesen. Glücklicherweise gibt die Bank Ihrer Frau einen Hinweis: Als gesetzliche Betreuerin könnte Sie über das Konto wieder verfügen.

    Plötzlich Betreuer

    Und plötzlich ist Ihre Frau Betreuerin geworden – das Abenteuer geht jetzt erst richtig los, denn jetzt stellt sich heraus, dass die Leistungen der Unfallversicherung auf Ihrem Konto gar nicht für die Familie verwendet werden können. Ihre Frau kann zwar jetzt über das Geld verfügen, darf es aber nur für Ihre Belange ausgeben. Das muss Ihre Frau dann jedes Jahr wiederkehrend dem zuständigen Amtsgericht bestätigen. Die Familie ist zwar reich, aber dennoch bitter arm. Die Frau hat ihren Job aufgegeben, weil sie sich um Sie kümmern möchte, auch in dem Gedanken, dass das Geld der Unfallversicherung ja im Rücken ist. Doch die Situation sieht anders aus.

    Erst Notfallberatung, dann versichern

    An diesem vereinfachten Beispiel sehen Sie schnell, dass versichern nicht gleich versichern ist. Erst Notfallberatung, dann versichern heißt die Devise. Und genau hierfür sind unsere Kollegen der DTVG da. Die Notfallberater/innen kümmern sich genau um dieses Feld und bereiten alles vor, damit Versicherung auch richtig funktionieren kann.

  32. https://dela.de/angebotsrechner-sterbegeld/sgv/MTM2IzQwMDI=

    https://dela.de/angebotsrechner-risikoleben/rlv/MTM2IzQwMDI=

    Hier mal was für Selberrechner

    Notfallberater – ein Beruf mit Zukunft
    Als Notfallberater/in ist man am Puls des Lebens, direkt an der Familie. Es geht darum, den Familien bedarfsgerecht zu helfen. Die Hilfestellung unseres Notfallberaters umfasst folgende Bereiche

    Schutz der Kinder und Sicherung des Unterhaltes für den Fall des Ausfalles der Eltern, Sicherstellung der elterlichen Wünsche und Vorstellungen
    Sicherung der Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen bei einer Notfallbehandlung, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Krankheit
    Sicherung der Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung des Einzelnen bei verwaltenden Akten im Falle des Notfalles, Einrichtung eines „Schutzwalles“ vor dem Zugriff durch fremde Dritte, wie zum Beispiel staatlicher Eingriffe
    Sicherstellung der Durchführung letzter Wünsche im Todesfall und Schutz der Hinterbliebenen vor finanziellen Folgen
    Verantwortung für andere übernehmen – Notfallberater/in werden
    Als Notfallberater/in hat man eine hohe Verantwortung gegenüber den Menschen. Notfallberatung ist nicht nur eine Dienstleistung, sondern auch eine klare Hilfe zur Selbsthilfe.

    Kontakt:

    fischer@hilge-leschnikowski.deSelbstbestimmtes Handeln
    Es geht letzten Endes immer nur um einen wesentlichen Punkt, um den sich alles dreht: selbstbestimmt handeln zu können und handlungsfähig zu bleiben, auch wenn der „persönliche Lockdown“ kommt und man selbst zum Beispiel im Koma liegt.

    Und darum geht es bei uns. Wir bieten mit unserem Produktkonzept unseren Kunden die Möglichkeit, ihr Leben selbstbestimmt zu Gestalten, ohne dass fremde Dritte darin „herumpfuschen“.

    Das ist viel Arbeit, sehr viel Arbeit für uns und für Dich erwachsen daraus Chancen, Möglichkeiten und Karriere.

    Kontakt

    fischer@hilge-leschnikowski.deDer Notfall
    Ist der Notfall erstmal eingetreten ist es in der Regel schon zu spät, um noch die richtigen und notwendigen Schritte einleiten zu können. Das kann im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass man trotz Vermögen und vorhandener Geldmittel diese nicht verwenden kann.

    Und genau hier setzen unsere Notfallberater/innen an.

    Sie nehmen den Kunden an die Hand und informieren über die Notwendigkeit, sich um wichtige Verfügungen zu bemühen. Sie geben Hinweise und Informationen, persönliche Entscheidungen bereits heute zu treffen und auch im Notfall selbstbestimmt zu handeln. Zudem sorgen sie dafür, dass auch finanzielle Mittel für bestimmte Bereiche des Notfalls zu Verfügung stehen, zum Beispiel, wenn es um Themen wie Unterhalt geht.

    Unsere Notfallberater/innen sind also präventive Sozialarbeiter: Sie sorgen schon heute dafür, dass Sie auch morgen im Falle eines Falles selbstbestimmt handeln können und sich nicht die Zügel aus der Hand nehmen lassen müssen.

    Kontakt

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  33. Die Corona-Pandemie ist in vollem Gange…
    Corona-Pandemie
    … und Du bist nicht vorbereitet?
    Im letzten Jahr haben wir der D-TVG (Die Trauerfallvorsorge GmbH) viele Gespräche geführt, genau wie unsere Notfallberater. Gerade die Corona-Pandemie ist ein wichtiger Anlass, mit allen Menschen zu sprechen. Tagtäglich werden neue Negativ-Nachrichten über Funk und Fernsehen verbreitet. Immer wieder hören und lesen wir, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf das allgemeine Leben, auf die Wirtschaft und auf die einzelne Person hat.

    Grundsätzlich geht ja niemand da aus, dass man sich anstecken würde. Man fühlt sich sicher. Aber was wäre wenn?

    Die Corona-Pandemie – ohne Verfügungen
    Stellen wir uns vor, es hat einen erwischt und man ist mit dem Corona-Virus infiziert und es kommt zu einem schweren Verlauf. Plötzlich findet man sich im Krankenhaus wieder. Der Zustand verschlechtert sich und plötzlich muss man beatmet werden. Man ist im wahrsten Sinne des Wortes außer Gefecht gesetzt und kann nicht mehr tun. Jetzt entscheiden andere.

    Jetzt entscheiden andere über mein Leben.

    Kontakt:

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  34. Notfallberater – ein Beruf mit Zukunft
    Als Notfallberater/in ist man am Puls des Lebens, direkt an der Familie. Es geht darum, den Familien bedarfsgerecht zu helfen. Die Hilfestellung unseres Notfallberaters umfasst folgende Bereiche

    Schutz der Kinder und Sicherung des Unterhaltes für den Fall des Ausfalles der Eltern, Sicherstellung der elterlichen Wünsche und Vorstellungen
    Sicherung der Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen bei einer Notfallbehandlung, zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Krankheit
    Sicherung der Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung des Einzelnen bei verwaltenden Akten im Falle des Notfalles, Einrichtung eines „Schutzwalles“ vor dem Zugriff durch fremde Dritte, wie zum Beispiel staatlicher Eingriffe
    Sicherstellung der Durchführung letzter Wünsche im Todesfall und Schutz der Hinterbliebenen vor finanziellen Folgen
    Verantwortung für andere übernehmen – Notfallberater/in werden
    Als Notfallberater/in hat man eine hohe Verantwortung gegenüber den Menschen. Notfallberatung ist nicht nur eine Dienstleistung, sondern auch eine klare Hilfe zur Selbsthilfe.

    Kontakt:

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  35. Unfall & Krankheit können die eigene Möglichkeit, frei über sich zu bestimmen, einschränken – oder sogar unmöglich machen.
    Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung: Nur wer frühzeitig festlegt, was er im Falle eines Falles zulässt oder ablehnt, sorgt dafür dass seine Wünsche auch in Zukunft respektiert werden. Persönliche Vorsorge bis hin zum Testament- ganz ohne Juristendeutsch

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  36. Der eigene Tod ist in jungen Jahren oder in der Mitte des Lebens nicht greifbar.

    Wer sich allerdings früh kümmert, hat viele Vorteile:

    Ein geringer monatlicher Beitrag, die kostenfreie Mitversicherung Kindern unter 18 Jahren, viele Vorsorge-Services & kostenlose Rechtsberatung.

    Die Liebsten sind geschützt und vorbereitet.

    Jeder kennt dir Sorge davor, mit den eigenen Eltern über unangenehme Themen, wie den Tod zu sprechen.

    Die DTVG stellt Dir mit geprüften Vorsorgevollmachten die wichtigsten Unterlagen zur Verfügung, um das Thema Bestattungskosten offen anzusprechen und über Möglichkeiten nachzudenken, wie Du Dich und deine Liebsten am besten schützt.

    Jeder möchte das gute Gefühl haben, im Ernstfall abgesichert zu sein und keinem zur Last zur fallen.

    Mit der Sterbegeldversicherung kannst Du auf eine starke Gemeinschaft zählen:

    So sorgen wir z. B. mit juristisch geprüften Vorsorge-Dokumenten dafür, dass Deine Interessen zu jeder Zeit vertreten werden.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  37. Die Lebensversicherung kombiniert die Vorteile einer privaten Altersvorsorge mit der finanziellen Absicherung Angehörigen – und das ab Vertragsbeginn. Darüber hinaus können sich die Kunden zusätzlich vor Risiken wie Unfall oder Berufsunfähigkeit schützen.

    Im Gegensatz zur privaten Rentenversicherung ist bei der Lebensversicherung die finanzielle Absicherung Hinterbliebenen vorne herein integriert.

    Auszahlung im Todesfall
    Stirbt der Versicherte vor Ablauf des Vertrags, erhalten die Hinterbliebenen die garantierte Versicherungssumme und die bis dahin angesammelten Überschussanteile.

    Was leistet die Lebensversicherung?
    Mit der Kapitallebensversicherung kann der Kunde für den Ruhestand vorsorgen und zugleich seine Angehörigen absichern. Der Kunde bekommt eine einmalige Versicherungssumme ausgezahlt, die sich aus seinen eingezahlten Beiträgen, dem garantierten Zinssatz und den erwirtschafteten Überschüssen des Unternehmens zusammensetzt. Der garantierte Zinssatz liegt aktuell bei 0,9 % und gilt für die gesamte Laufzeit des Versicherungsvertrages.

    Auszahlung im Erlebensfall
    Erlebt der Versicherte den vereinbarten Zeitpunkt des Vertragsendes, bekommt er selbst die Versicherungsleistung.

    Vorteile
    Die Kapitallebensversicherung kombiniert Altersvorsorge mit Hinterbliebenenschutz.

    Garantierte Leistungen bieten Altersvorsorge mit hoher Sicherheit. Die Versicherungsunternehmen bieten ihren Kunden eine garantierte Alterskapitalleistung und, vereinfacht dargestellt, eine garantierte Verzinsung des aufgebauten Kapitals derzeit 0,9 %. Das gilt für die gesamte Laufzeit des Versicherungsvertrages. Hinzu kommt eine Überschussbeteiligung.

    Zusatzbausteine wie eine Berufsunfähigkeit- oder Unfall-Zusatzversicherung können im selben Vertrag vereinbart werden.

    Weitere Formen der Lebensversicherungen
    Fondsgebundene
    Verbundene Leben
    Fondsgebundene Lebensversicherung
    Kapitallebensversicherungen gibt es auch als fondsgebundene Produkte. Hier wird der Versicherte an den Kursgewinnen, aber auch an den Kursverlusten der zugrunde liegenden Wertpapiere beteiligt. Diese Anlage verwalten die Versicherer als sogenanntes Sondervermögen.

    Worauf man beim Abschluss einer Lebensversicherung achten sollte
    Eine Lebens- oder Rentenversicherung ist eine Entscheidung für viele Jahre – deshalb sollte man ganz genau über seinen Vorsorgebedarf informiert sein. Und darüber, wie viel man sich an Beiträgen dauerhaft leisten kann.

    Private Renten- und Lebensversicherungen werden in vielen Varianten angeboten. Jeder kann das Produkt auswählen, das seinen persönlichen Bedürfnissen am besten entspricht. Selbst laufende Verträge können häufig an eine geänderte private oder berufliche Situation angepasst werden.

    Versicherungsantrag
    Der Versicherungsantrag legt den Tarif und den Umfang des Versicherungsschutzes fest. Der Antragsteller bestimmt, wie hoch die Versicherungssumme oder – bei einer Rentenversicherung – die monatliche Rente sein soll. Außerdem entscheidet er, ob der Versicherungsschutz der Hauptversicherung um Zusatzversicherungen, etwa eine Berufsunfähigkeitsversicherung, ergänzt wird. Wer Beitrag und Leistungen der Versicherungen während der Laufzeit automatisch erhöhen möchte, muss dies meist ebenfalls im Antrag vermerken.

    Beitragshöhe
    Die Höhe des Versicherungsbeitrags hängt mehreren Faktoren ab. Dazu zählen:
    die Höhe der gewünschten Versicherungssumme bzw. der monatlichen Rente

    der Gesundheitszustand
    die Laufzeit des Vertrages
    die Vertriebs- und Verwaltungskosten.

    Aber auch die Zusatzversicherungen kosten Geld und entscheiden über die Beitragshöhe. Hier sind das Alter und der Gesundheitszustand der versicherten Person, risikorelevante Hobbys und die festgelegte Versicherungssumme ausschlaggebend.

    Versicherungsbeiträge können monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich bezahlt werden. Wenn keine Jahresbeiträge gezahlt werden, können zum Teil Ratenzahlungszuschläge anfallen.

    Automatische Erhöhung der Versicherungsbeiträge
    Durch die automatische Erhöhung der Beiträge (Dynamik) wird dafür gesorgt, dass die Versicherungssumme im Laufe der Zeit „mitwächst“. Beitrag und Versicherungssumme erhöhen sich in regelmäßigen Abständen – entweder um einen bestimmten, vertraglich vereinbarten Prozentsatz oder um den Wert, um den die Höchstbeiträge der gesetzlichen Rentenversicherung steigen.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.deDie Lebensversicherung kombiniert die Vorteile einer privaten Altersvorsorge mit der finanziellen Absicherung Angehörigen – und das ab Vertragsbeginn. Darüber hinaus können sich die Kunden zusätzlich vor Risiken wie Unfall oder Berufsunfähigkeit schützen.

    Im Gegensatz zur privaten Rentenversicherung ist bei der Lebensversicherung die finanzielle Absicherung Hinterbliebenen vorne herein integriert.

    Auszahlung im Todesfall
    Stirbt der Versicherte vor Ablauf des Vertrags, erhalten die Hinterbliebenen die garantierte Versicherungssumme und die bis dahin angesammelten Überschussanteile.

    Was leistet die Lebensversicherung?
    Mit der Kapitallebensversicherung kann der Kunde für den Ruhestand vorsorgen und zugleich seine Angehörigen absichern. Der Kunde bekommt eine einmalige Versicherungssumme ausgezahlt, die sich aus seinen eingezahlten Beiträgen, dem garantierten Zinssatz und den erwirtschafteten Überschüssen des Unternehmens zusammensetzt. Der garantierte Zinssatz liegt aktuell bei 0,9 % und gilt für die gesamte Laufzeit des Versicherungsvertrages.

    Auszahlung im Erlebensfall
    Erlebt der Versicherte den vereinbarten Zeitpunkt des Vertragsendes, bekommt er selbst die Versicherungsleistung.

    Vorteile
    Die Kapitallebensversicherung kombiniert Altersvorsorge mit Hinterbliebenenschutz.

    Garantierte Leistungen bieten Altersvorsorge mit hoher Sicherheit. Die Versicherungsunternehmen bieten ihren Kunden eine garantierte Alterskapitalleistung und, vereinfacht dargestellt, eine garantierte Verzinsung des aufgebauten Kapitals derzeit 0,9 %. Das gilt für die gesamte Laufzeit des Versicherungsvertrages. Hinzu kommt eine Überschussbeteiligung.

    Zusatzbausteine wie eine Berufsunfähigkeit- oder Unfall-Zusatzversicherung können im selben Vertrag vereinbart werden.

    Weitere Formen der Lebensversicherungen
    Fondsgebundene
    Verbundene Leben
    Fondsgebundene Lebensversicherung
    Kapitallebensversicherungen gibt es auch als fondsgebundene Produkte. Hier wird der Versicherte an den Kursgewinnen, aber auch an den Kursverlusten der zugrunde liegenden Wertpapiere beteiligt. Diese Anlage verwalten die Versicherer als sogenanntes Sondervermögen.

    Worauf man beim Abschluss einer Lebensversicherung achten sollte
    Eine Lebens- oder Rentenversicherung ist eine Entscheidung für viele Jahre – deshalb sollte man ganz genau über seinen Vorsorgebedarf informiert sein. Und darüber, wie viel man sich an Beiträgen dauerhaft leisten kann.

    Private Renten- und Lebensversicherungen werden in vielen Varianten angeboten. Jeder kann das Produkt auswählen, das seinen persönlichen Bedürfnissen am besten entspricht. Selbst laufende Verträge können häufig an eine geänderte private oder berufliche Situation angepasst werden.

    Versicherungsantrag
    Der Versicherungsantrag legt den Tarif und den Umfang des Versicherungsschutzes fest. Der Antragsteller bestimmt, wie hoch die Versicherungssumme oder – bei einer Rentenversicherung – die monatliche Rente sein soll. Außerdem entscheidet er, ob der Versicherungsschutz der Hauptversicherung um Zusatzversicherungen, etwa eine Berufsunfähigkeitsversicherung, ergänzt wird. Wer Beitrag und Leistungen der Versicherungen während der Laufzeit automatisch erhöhen möchte, muss dies meist ebenfalls im Antrag vermerken.

    Beitragshöhe
    Die Höhe des Versicherungsbeitrags hängt mehreren Faktoren ab. Dazu zählen:
    die Höhe der gewünschten Versicherungssumme bzw. der monatlichen Rente

    der Gesundheitszustand
    die Laufzeit des Vertrages
    die Vertriebs- und Verwaltungskosten.

    Aber auch die Zusatzversicherungen kosten Geld und entscheiden über die Beitragshöhe. Hier sind das Alter und der Gesundheitszustand der versicherten Person, risikorelevante Hobbys und die festgelegte Versicherungssumme ausschlaggebend.

    Versicherungsbeiträge können monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich bezahlt werden. Wenn keine Jahresbeiträge gezahlt werden, können zum Teil Ratenzahlungszuschläge anfallen.

    Automatische Erhöhung der Versicherungsbeiträge
    Durch die automatische Erhöhung der Beiträge (Dynamik) wird dafür gesorgt, dass die Versicherungssumme im Laufe der Zeit „mitwächst“. Beitrag und Versicherungssumme erhöhen sich in regelmäßigen Abständen – entweder um einen bestimmten, vertraglich vereinbarten Prozentsatz oder um den Wert, um den die Höchstbeiträge der gesetzlichen Rentenversicherung steigen.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.deFür die Familie sorgen

    Egal ob klassisches Familienmodell, Patchwork oder alleinerziehend – bei uns findest Du die für Dich passende Risikolebensversicherung. Übersichtlich, individuell und mit einem garantierten Beitrag über die Laufzeit Deines Vertrages.

    Größere finanzielle Anschaffung

    Jede große Investition bringt die Frage nach der Absicherung mit sich. Wir kennen die Herausforderungen und beraten Dich gerne. Damit Du die Zeit in die Planung Deines Eigenheims oder einer größeren Anschaffung stecken kannst, kümmern wir uns um die Kreditabsicherung.

    Gegenseitig Absichern

    Ob unter Freunden, unverheirateten Paaren oder geschäftlich: Es ist wichtig, dass Ihr Euch aufeinander und auf einen starken Risikolebensversicherer verlassen könnt. Als Gemeinschaft sind wir füreinander da.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  38. Sparfeind Inflation – wir schützen die Wunschbestattung
    Darum ist die Sterbegeldversicherung eine sichere Vorsorge
    Die Inflation stellt den Anstieg Preisen für alle Güter und Dienstleistungen dar. Aufgrund der Inflation ist das Geld, das wir heute investieren, in der Zukunft weniger wert – ein wahrer Sparfeind also. Für die gleiche Leistung müssen wir in Zukunft entsprechend mehr Geld bezahlen als heute. Unser Inflationsschutz schützt die Versicherungssumme und somit die Wunschbestattung Deiner Kunden.

    Herzlich willkommen

    Beispielrechnung Hauskauf
    Für ein Haus, das 1978 200.000 € gekostet hat, musste man im Jahr 2018 aufgrund der Inflation bereits 362.272 € zahlen.

    Beispielrechnung Bestattungskosten
    Eine Bestattung, die heute 6.000 € wert ist, kostet in 30 Jahren bei einem jährlichen Inflationsanstieg 2 % 10.868 €.

    Inflationsschutz
    Wer heute auf einen festgelegten Betrag für seine Wunschbestattung hin sparst, kann nicht sicher sein, dass seine Hinterbliebenen die Kosten für eine Bestattung in 30 Jahren mit dieser Summe noch decken können. Es entsteht eine Differenz, die bei den niedrigen Zinsen mit Sparen nicht ausgeglichen werden kann.

    Mit dem Inflationsschutz ist die Wunschbestattung gesichert.

    Damit das nicht passiert und Deine Kunden immer noch die Leistungen erhalten, für die sie heute einen Beitrag zahlen, haben wir den Inflationsschutz entwickelt. Steigen die durchschnittlichen Bestattungskosten in Deutschland, passen wir die Versicherungssumme auf Wunsch an. Dabei möchten wir die Kosten für Deine Kunden so gering wie möglich halten. Als Kooperative und Gemeinschaft sorgen wir mit der Mitgliederdividende dafür, dass Überschüsse ausschließlich unseren Mitgliedern zugutekommen. Damit sind die Kosten für die Prämien geringer und Deine Kunden sparen über die Jahre hinweg viel Geld.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  39. Ein verlässlicher Partner
    Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden und seiner Familie in allen Lebenssituationen. Wir bieten den Schutz einer starken Gemeinschaft, der über die rein finanzielle Sicherheit hinaus auch weitere Unterstützung leistet. Wir sind eine Gemeinschaft, die vom Gedanken des Füreinander getragen wird.

    „Einer trage des anderen Last“. Nach diesem Versprechen handeln wir Tag für Tag.

    Selbstverständlich bieten wir Dir einen erstklassigen Versicherungsschutz. Doch wir wollen auch mehr für Dich sein: ein Partner, der Dir und Deiner Familie in jeder Lebenslage den Schutz einer starken Gemeinschaft sichert und – neben der finanziellen Vorsorge – viele weitere persönliche Vorteile bietet. In diesem Sinne: Genieß die Zeit mit Deinen Liebsten! Wir kümmern uns um den Rest.

    Der Experte für die Hinterbliebenenabsicherung. Als Spezialist wissen wir worauf es ankommt: Auf eine starke Gemeinschaft, die füreinander da ist – in jeder Lebenslage.

    Sicherheit durch Gemeinschaft

    Mit garantierten Versicherungsbeiträgen und einzigartigen Services rund um die Familie. In dieser Gemeinschafts-Struktur findest Du Stabilität und viele exklusive Vorteile.

    Besondere Familien-Schutz-Services

    Neben der finanziellen Vorsorge findet Ihr viele einzigartige Familien-Services: Checklisten, juristisch geprüfte Vorlagen für Vorsorgedokumente wie Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht.

    Du kannst zu jeder Zeit das gute Gefühl genießen, einen Partner gefunden zu haben, der sich jederzeit persönlich um Dich und Deine Angehörigen kümmert und da ist, wenn Ihr Hilfe braucht.

    Finanzielle & psychologische Hilfe im Ernstfall

    Neben der sofortigen Auszahlung der Versicherungssumme, stellen wir den Hinterbliebenen bei Bedarf kostenfrei eine psychologische Erstbetreuung zur Seite. Dafür arbeiten wir eng mit zertifizierten Psychologen aus allen Teilen Deutschlands zusammen.

    Preiswerte & garantierte Prämie

    Du sicherst Dir den preiswertesten Tarif – maximal flexibel und inklusive aller Premium-Leistungen. Zudem ist die Prämie garantiert gleichbleibend – Anfang bis Ende. Niedrige Zinsen oder negative Finanzmarktentwicklungen haben keinen Einfluss.

    Transparente Bedingungen

    Ein klar verständlicher Tarif mit allen Premium-Leistungen für jeden Euch – und ein Schutz für die, die Dir wichtig sind. Keine langen Wege, keine komplexen Verträge, nichts Kleingedrucktes und nur auf das Wesentliche reduzierte Gesundheitsfragen.

    Transparent und mit maximaler Flexibilität

    Bei uns findest Du klare Tarife, die Du maximal flexibel an Deine Lebenssituation anpassen kannst, und in denen bereits alle Premiumleistungen integriert sind. Kein unnötiger Papierkram, dafür eine einfache Vertragsgestaltung – verständlich, klar und transparent.

    Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

    Du kannst Dich darauf verlassen, die höchste Premiumqualität bei einem der preiswertesten Tarife am Markt zu finden. Neben der finanziellen Vorsorge halten wir für Dich und Deine Angehörigen viele einzigartige Services rund um den Familienschutz bereit.

    Garantierte Prämie über die gesamte Laufzeit

    Das bedeutet für Dich: Du bist nicht Entwicklungen an Finanzmärkten oder Zinsschwankungen abhängig, auf die niemand Einfluss hat. Bei uns findest Du die Sicherheit eines gleichbleibenden Beitrags – Anfang bis Ende.

    Verträge ohne Kleingedrucktes

    Du musst keine undurchsichtigen, langen Verträge durcharbeiten. Alle Unterlagen sind bei uns so klar und einfach aufbereitet, dass sie jeder versteht und auch online abschließen kann.

    Flexible Erhöhungsoptionen

    Eine Erhöhung der Versicherungssumme ist bei bestimmten Veränderungen im Leben – wie z. B. der Geburt eines Kindes – wichtig. Die Risikolebensversicherung ermöglicht es Dir, Deinen Tarif flexibel anzupassen. Eine Zusatzleistung, die für uns selbstverständlich ist.

    Deine Vorsorge – Deine Zukunft

    Wir wollen Dir nicht einfach irgendeine finanzielle Absicherung bieten. Mit den Produkten sorgst Du selbstbestimmt vor. Neben passgenauen Tarifen kannst Du Dich und Deine Liebsten mit juristisch geprüften Vorsorgedokumenten absichern. Mit der Wunschbestattung hast Du sogar die Möglichkeit, selbstbestimmt Deinen Abschied zu planen und deine Liebsten zu entlasten.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  40. Rente berechnen: Wie Du vor Altersarmut vorbeugst
    Rentenreformen hin oder her, eins ist sicher: Die gesetzliche Rente reicht im Ruhestand für die Meisten uns nicht aus, um ein sorgenfreies Leben zu führen. Doch wie viel Geld brauchst Du im Alter für ein finanziell unabhängiges Leben? Wir klären die häufigsten Fragen zur Rente auf und geben Dir wertvolle Tipps an die Hand, wie Du vorsorgen kannst.

    Wie viel Geld ist in der Rente zum Leben notwendig?
    Im Laufe Deines Berufslebens hast Du Dich an einen gewissen Lebensstandard gewöhnt, den Du auch im Alter ohne größere Abstriche halten möchtest. Damit dies gelingt, raten Experten dazu, rund 70 Prozent des bisherigen Einkommens für die Rente einzuplanen. Diese Summe erreicht man allerdings als Vollzeitbeschäftigter allein mit der gesetzlichen Rente nicht. Nur zusätzliche Vorsorge wie z.B. eine private Altersvorsorge schützt vor Altersarmut oder einem verringerten Lebensstandard. Wichtig ist dabei zu bedenken, dass das gesetzliche Rente durch Inflation und Pflege- sowie Krankenkassenbeiträge geringer ausfällt, laut Experten sind dadurch bis zu 20% Minderung der ursprünglichen Rente möglich.

    Wie berechne ich meine Rentenlücke?
    Damit Du ein Gefühl für Deine individuelle Rentenlücke bekommst, solltest Du Deine erwartete Rentenhöhe mit dem Betrag, den Du als Rentner für ein finanziell sorgenfreies Leben brauchst vergleichen. Neben den Lebenserhaltungskosten wie zum Beispiel Nahrungsmittel, Versicherungen, Miete zählen auch Rücklagen oder zusätzliche Ausgaben für Hobbies und Urlaube dazu.

    Wie so ein Vergleich konkret aussieht, zeigen wir Dir anhand des Beispiels Rentner Otto:

    Welche Punkte Du sonst noch bei der Rente beachten solltest
    Einen Anspruch auf die Gesetzliche Rente hat man aktuell mit 67 Jahren. Wer schon mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen möchte sollte beachten, dass für jeden Monat den Du vor dem regulären Renteneintritt in Rente gehst, 0,3% Deiner gesetzlichen Rente abgezogen werden.

    Garantie durch korrekte Vorgabe

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  41. Der Notfallberater
    Diese und weitere Ereignisse, die tagtäglich eintreten besprechen unsere Notfallberater mit dem Kunden gemeinsam vor Ort und lösen diese Problemstellungen durch unsere eigenen, exklusiven Produkte.

    Von der Wiege bis zur Bahre bieten wir lebensbegleitende Lösungen, um die Familie und Angehörigen zu schützen. Als Notfallberater planen Sie mit dem Kunden zusammen den Ernstfall, damit im Notfall alles geregelt ist.

    Sie klären die Sorgen, Ängste und Nöte der Kunden und sorgen gemeinsam mit dem Kunden für desse Träume, Wünsche und Ziele. Dies kann zum einen die Sicherung des Unterhaltes der Kinder sein oder die Planung des letzten Weges.

    Darüber hinaus schützen Sie den Kunden vor Fremdeinwirkungen durch fremde Dritte und bewahren die Handlungsfähigkeit des Kunden und schützen seine Vorstellungen, wie auch sein Vermögen.

    Ebenso nehmen Sie durch die Notfallberatung ausgewählten Entscheidungsträgern des Kunden im Notfall wichtige Entscheidungen ab, indem zuvor Handlungsanweisungen festgelegt werden. Sie entlasten dabei nicht nur die Angehörigen, sondern auch Ärzte wie auch Pflegepersonal.

    Und? Neugierig?

    Thomas

    fischer@hilge-leschnikowski.de

    1. Passt zu Dir.
      Vertrauen ist der Anfang allem. Vertrauen in verlässliche Partner. In eine Gemeinschaft, die zu jeder Zeit füreinander da ist und den Menschen, die ihr angehören, ein gutes, sicheres Gefühl gibt. Dies gilt umso mehr, wenn es um den Schutz Familie, Freunden oder Geschäftspartnern geht.

      Du hast einen starken Partner an Deiner Seite, der zu Dir passt.

      Was uns ausmacht: wir machen keine Unterschiede. Das gilt für unsere einfachen Versicherungstarife, Premiumleistungen für jeden und unsere vielen persönlichen, einzigartigen Services rund um den Schutz der Liebsten. Passt passt zu jedem – egal ob Familie, unverheiratete Paare, Freunde oder Geschäftspartner.

      Eine starke Gemeinschaft mit gelebten Werten
      Gerade im Ernstfall braucht es keinen typischen Versicherer, es braucht einen Partner auf Augenhöhe. Eine persönliche Bindung zu Menschen, die da sind. Unsere starke Mannschaft aus Versicherungs-Profis und Service-Experten ist dafür täglich mit viel Leidenschaft für Dich im Einsatz. Das leben wir.

      Flexibler Schutz individuell für Dich
      Nicht nur in der klassischen Familie gilt es, füreinander da zu sein. Es gibt viele andere Formen der Partnerschaft, bei denen es wichtig ist, einander Sicherheit zu geben. Ob unter Freunden, unverheirateten Paaren oder geschäftlich: entscheidend ist, dass Ihr Euch aufeinander und auf einen starken Versicherer verlassen könnt. Wir wissen das und haben deshalb unseren Tarif bewusst einfach und flexibel gestaltet, sodass Du den Schutz perfekt an Deine persönliche Situation anpassen kannst.

      Vorsorgeservices rund um die Familie
      Sicherheit in allen Lebenslagen. Neben garantierten Versicherungsbeiträgen haben wir viele einzigartige Services entwickelt, die im Ernstfall nicht nur finanziell unterstützen. Wir helfen Dir Beginn an dabei, an alle wichtigen Unterlagen zu denken: Mit juristisch geprüften Vorlagen wie Sorgerechts- oder Organverfügungen und Notfall-Checklisten kannst Du zu jeder Zeit das gute Gefühl haben, an alles gedacht zu haben – einfach und unkompliziert.

      Hilfe für Trauernde
      Das Ersthilfe-Programm sichert die Hinterbliebenen finanziell und vor allem emotional zu jeder Zeit ab.
      Mit kostenloser psychologischer Erstbetreuung der Hinterbliebenen, kostenlosen Rechtsberatungen und persönlichen Ansprechpartnern stehen wir jederzeit zur Seite. Im Ernstfall könnt sie sich darauf verlassen, dass wir sofort da sind: Persönlich und finanziell.

      Thomas Fischer

      fischer@hilge-leschnikowski.de

  42. Premium-Tarif für Risikolebensversicherung
    Mehr Flexibilität und zusätzliche Leistungen – das bringen der neue Premium-Tarifaktiv Leben plus+ und zwei neue Zusatzoptionen mit. Die Lebensversicherungen erweitern damit ihr Leistungsangebot im Bereich der Risikolebensversicherung. Kunden können ihre Versicherung noch individueller an ihre Lebenssituation anpassen, um ihre Liebsten abzusichern und sich darauf zu konzentrieren, was im Leben wirklich zählt.

    Die Lebensversicherungen erweitern ihr Leistungsangebot im Bereich Risikoleben – zum Tarif aktiv Leben kommt der Tarif aktiv Leben plus+ hinzu. „Als Spezialist für die Hinterbliebenenvorsorge stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt und sehen unsere Verantwortung weit über die finanzielle Absicherung hinaus. Wir bieten einzigartige Dienstleistungen für unsere Kunden und ihre Liebsten – transparent, flexibel, individuell und vor allem menschlich“ „Mit dem Tarif aktiv Leben plus+ haben wir zum Tarif aktiv Leben eine Ergänzung, die für Kunden mit einem erhöhten Absicherungsbedarf die bestmögliche Lösung darstellt. Die beiden Zusatzoptionen Sofortzahlung Pflege und schwere Krankheiten sichern dazu Risiken zu Lebzeiten ab. Das neue Produktangebot ermöglicht es, die Risikolebensversicherung noch besser auf die jeweilige Lebenssituation anzupassen und auf diese Weise umfassend für die Liebsten vorzusorgen – und sie so im Ernstfall bestmöglich zu schützen.“

    Für jede Lebenssituation die passende Lösung
    Bei der Risikolebensversicherung haben Kunden ab sofort die Wahl zwischen zwei Tarifvarianten: dem Tarif aktiv Leben und dem Tarif aktiv Leben plus+. Über die umfangreichen Leistungen im Tarif aktiv Leben hinaus enthält der Premium-Tarif eine ereignisunabhängige Nachversicherung bis maximal 100.000 Euro, eine vorgezogene Todesfall-Leistung bei 12-monatiger Lebenserwartung, eine Verlängerungsoption bis zu 15 Jahren ohne Gesundheitsprüfung sowie Bonusleistungen für Kinder und bei Pflege eines Angehörigen.

    Schnell, transparent und einfach zum Versicherungsschutz
    Mit den zwei Tarifvarianten der Risikolebensversicherung sowie den Zusatzoptionen erhalten Kunden eine Rundum-Vorsorge, die ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation angemessen ist – schnell und unkompliziert. Wer eine Risikolebensversicherung abschließen möchte, muss lediglich sechs einfache Gesundheitsfragen beantworten – ein ärztlicher Untersuchungsbericht ist bis zu einer Versicherungssumme 600.000 Euro nicht erforderlich. Eine Bearbeitungsdauer nur 48 Stunden und die Option, Verträge über Vertriebspartner auch online abzuschließen sorgen dafür, dass Kunden schnell und unkompliziert an ihren individuellen Versicherungsschutz gelangen.

    Weiterhin stehen je nach Versicherungsbedarf zusätzliche Optionen zur Verfügung. So erhalten diejenigen, die die Zusatzoption schwere Krankheit wählen, im Fall einer Krebserkrankung, eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes 10 Prozent der vereinbarten Versicherungssumme sofort ausgezahlt, um für entstehende Kosten aufzukommen. Bei der Zusatzleistung Pflege erhalten Betroffene eine in dieser Form einzigartige Leistung: 25 Prozent der vereinbarten Versicherungssumme werden sofort für die Pflegekosten ausgezahlt. Beide Leistungen werden zusätzlich zur vereinbarten Versicherungssumme erbracht.

    Vorzüge in beiden Tarifvarianten
    Unabhängig vom gewählten Tarif gelten die bereits bekannten Vorzüge: Maximale Transparenz, garantierter Beitrag über die gesamte Laufzeit sowie die Möglichkeit, die Versicherungssumme aufgrund veränderter Lebensumstände zu erhöhen. Ebenso gibt es verschiedene Optionen bei der Wahl der Versicherungssumme, um beispielsweise über eine konstante Versicherungssumme die Familie abzusichern oder über eine linear oder annuitätisch fallende Versicherungssumme die Finanzierung des Eigenheims.

    Zudem stehen wir Kunden auch organisatorisch und menschlich stets zur Seite. Neben wichtigen Vorsorgedokumenten wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung oder Organspende-Ausweis hilft das Ersthilfe-Programm auf Wunsch vor Ort mit einer kostenfreien psychologischen Erstbetreuung.

    Schnell, transparent und einfach zum Versicherungsschutz
    Mit den zwei Tarifvarianten der Risikolebensversicherung sowie den Zusatzoptionen erhalten Kunden eine Rundum-Vorsorge, die ihren Bedürfnissen und ihrer Lebenssituation angemessen ist – schnell und unkompliziert. Wer eine Risikolebensversicherung abschließen möchte, muss lediglich sechs einfache Gesundheitsfragen beantworten – ein ärztlicher Untersuchungsbericht ist bis zu einer Versicherungssumme 600.000 Euro nicht erforderlich. Eine Bearbeitungsdauer nur 48 Stunden und die Option, Verträge über Vertriebspartner auch online abzuschließen sorgen dafür, dass Kunden schnell und unkompliziert an ihren individuellen Versicherungsschutz gelangen.

    „Mit der Erweiterung unseres Tarifangebotes im Bereich der Risikolebensversicherung können unsere Berater ihren Kunden eine umfassende Vorsorgelösung zum Schutz ihrer Liebsten anbieten und diese individuell an die jeweiligen Kundenbedürfnisse anpassen“

    Du hast Fragen?
    Wir sind für Dich

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  43. Regeln geht über reden: Wenn der Tod kommt, sollten wir bereit sein.
    Auch wenn sich viele Menschen mit dem eigenen Tod befassen und mit ihrem Umfeld darüber sprechen, ist die Auseinandersetzung mit den Folgen, die der eigene Tod für die Hinterbliebenen hat, keine Selbstverständlichkeit. Nur wenige haben konkrete Vorstellungen vom eigenen Abschied und noch weniger verwirklichen ihre Wünsche an eine Bestattung und Trauerfeier schon zu Lebzeiten, indem sie alles Notwendige regeln. Das Ergebnis: Es ist durchaus kritisch zu betrachten, dass so wenige Menschen selbstbestimmt über den Tod hinaus handeln und rechtzeitig Vorsorge treffen, um ihre Liebsten nicht mit den organisatorischen und finanziellen Lasten eines Trauerfalles allein zurückzulassen.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  44. Hallo Abschied.
    Immerhin legen mehr als zwei Drittel (70%) derer, die Vorkehrungen treffen, eine Person fest, die sich kümmern soll. Auch wenn sich viele uns mit dem eigenen Tod befassen und mit ihrem Umfeld darüber sprechen, ist die Auseinandersetzung mit den Folgen für die Hinterbliebenen keine Selbstverständlichkeit. Nur wenige Menschen regeln also alles Notwendige schon zu Lebzeiten.

    Hoher Aufklärungsbedarf bei Vorsorgedokumenten
    Nur 32% kennen Vorsorgeverfügungen. Da haben nur 55% entsprechende Vorsorgedokumente hinterlegt. Diejenigen, die bereits Vorsorgedokumente angelegt haben, nutzen vor allem die gängigen / bekannteren Dokumente. Gerade die Bestattungsverfügung, die für alle relevant ist, wird häufig nicht angelegt.

    …haben Kenntnis

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

    Regeln geht über reden: Wenn der Tod kommt, sollten wir bereit sein.
    Auch wenn sich viele Menschen mit dem eigenen Tod befassen und mit ihrem Umfeld darüber sprechen, ist die Auseinandersetzung mit den Folgen, die der eigene Tod für die Hinterbliebenen hat, keine Selbstverständlichkeit. Nur wenige haben konkrete Vorstellungen vom eigenen Abschied und noch weniger verwirklichen ihre Wünsche an eine Bestattung und Trauerfeier schon zu Lebzeiten, indem sie alles Notwendige regeln. Das Ergebnis: Es ist durchaus kritisch zu betrachten, dass so wenige Menschen selbstbestimmt über den Tod hinaus handeln und rechtzeitig Vorsorge treffen, um ihre Liebsten nicht mit den organisatorischen und finanziellen Lasten eines Trauerfalles allein zurückzulassen.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  45. ⚠️ an alle Mamas und Papas ⚠️

    „…wir sind immer für Dich da…“ 💞

    Sicher hast Du den Satz schon öfter gesagt oder gedacht, wenn Du Dein Kind ansiehst.

    ❎ Wenn Du aus gesundheitlichen Gründen dies nicht kannst.

    Wer soll dies dann für Dich übernehmen❓

    Willst Du das festlegen, oder ein Gericht❓

    Nur mit einer Sorgerechtsverfügung kannst Du es selbst bestimmen ❗✅

    Melde Dich bei mir

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  46. 1. Der Überblick, den wir uns am Anfang gemeinsam verschaffen, welche Vollmachten und Verfügungen wirklich gebraucht werden.

    Das wir einen Rahmen abstecken, worauf müsst Ihr achten damit diese dann auch funktionieren.

    2. Die Dir wichtigsten Personen bekommen einen klaren Plan, der ihnen die Sicherheit gibt die richtigen Dinge auch zur richtigen Zeit zu tun.

    Anstatt sich durch einen Dschungel an Unterlagen zu kämpfen und dann doch wichtige Fristen zu verpassen.

    3. Das wir gemeinsam überprüfen, dass Du und Deine Familie in diesen Zeiten nicht finanziell „ins Rutschen kommt“.

    Weil, es muss ja weiter gehen, für Dich und Deine Kinder.

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  47. Deine Absicherung: Der NOTFALLORDNER ⛑🚨 ⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣⠀
    Was tust du, wenn es doch einmal passiert… ein Unfall, eine schwere Krankheit. Es gibt viele Situationen, die plötzlich alles auf den Kopf stellen – vor allem für deine Liebsten bzw. Angehörigen. Für diesen Ernstfall solltest du vorbereitet sein! ☝️ ⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣⠀
    Deine erstellte Vorsorgevollmacht sichert nicht nur dich, sondern auch deine Angehörigen in einem solchen Fall rechtlich ab. Und all das sammelst du wo? Richtig, in deinem 𝗡𝗢𝗧𝗙𝗔𝗟𝗟𝗢𝗥𝗗𝗡𝗘𝗥! 📕 ⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣⠀
    Mit einem guten und vollständigen Notfall-Plan können deine Angehörigen tatsächlich handeln – und zwar 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲. 🙏 Denn in diesem ist eine komplette Übersicht enthalten, was im Falle Krankheit oder Unfall zu tun ist. ⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣⠀
    Hast du bereits deinen eigenen Notfallordner erstellt? Falls nicht, wird es höchste Zeit. Du glaubst gar nicht, wie wichtig diese Absicherung für dich und deine Liebsten sein kann! 👍 ⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣⠀
    Informiere dich gern kostenlos über all deine Möglichkeiten bei mir:
    ▪️ Schreib mir eine private Nachricht! ⠀
    ▪️ ⠀
    ➡️ /notfallplanung/⠀
    ⁣⁣⁣⁣⁣ #notfallordner #notfall #vorsorgevollmacht #informationen

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  48. Was passiert eigentlich, wenn… 🤔
    ⠀⠀⠀
    …du einen Unfall hast, vielleicht sogar zum Pflegefall wirst und nicht mehr selbst entscheiden kannst? ❌
    ⠀⠀⠀
    Um für diesen Ernstfall die volle Kontrolle zu behalten, empfiehlt es sich, eine 𝐕𝐨𝐫𝐬𝐨𝐫𝐠𝐞𝐯𝐨𝐥𝐥𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭 abzuschließen – mit dieser legst DU fest, wer in genau solch einer Situation für dich die Entscheidungen treffen soll. 💡
    ⠀⠀⠀
    Würdest du nicht auch lieber deine engsten Vertrauten (Partner/in, Kinder, Eltern) darüber entscheiden lassen, was mit dir oder deinem Eigentum passiert, als diese Angelegenheiten in die Hände einer fremden und vom Staat beauftragten Person zu legen? 🤨

    Falls du mehr Informationen zur Vorsorgevollmacht wünschst – ich informiere dich kostenlos über all deine Möglichkeiten:
    ▪️ Schreib mir eine private Nachricht! ⠀
    ▪️ #rechtssicher #vorsorge

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

  49. Genauso wenig mag irgendjemand einen gerichtlich bestellten Betreuer🙋‍♂️. Weisst Du, was der macht❓

    Vielleicht hast Du in den letzten Jahren einmal einem schweren Unfall, Krankheit oder Pflegefall♿ gehört.✋

    ℹWenn Dir das passieren sollte und Du Dich eine Weile ⏳nicht um Dich selbst und Deinen Alltag und Papierkram📚 kümmern kannst, bekommst Du so einen Betreuer 🙋‍♂️ per Gerichtsbeschluss👨‍⚖ 📜vorgesetzt.⚖

    ℹDas ist eine Dir völlig fremde Person🙋‍♂️ die jetzt für Dich mit den Ärzten über Deine gesundheitlichen Behandlungen👨‍⚕️, Operationen🚑💉 und Untersuchungen spricht.

    ℹDieser Typ🙋‍♂️ (oder Typin🙋‍♀️) nimmt ab jetzt Deine Post✉ 📧 entgegen und hat komplett Zugriff auf Dein Konto.💶 Cool 🆒️oder mega uncool🆒️❓

    Und weisst Du, was das Schlimmste ist❓
    Deine Familie steht daneben und kann nichts machen.

    Glaubst Du nicht❓ Lt. den jährlichen Bericht der Bundesnotarkammer passiert genau das jeden TAG über 6️⃣0️⃣0️⃣ mal in Deutschland.🇩🇪

    Kannst Du vorher irgendwas tun, um das zu verhindern?

    ‼ ❗JA ❗#unseralltagistihrekindheit #papaglück #mamaglück #familienzeit #bewohnerfrei #Familie #kinder #familienleben #Pflege #Vorsorgevollmacht #Patientenverfügung #Sorgerechtsverfügung #Notfallplan #NotfallOrdner #notfallkarte #business #mybusiness #zukunft #lebenmitkindern #eltern #alltagmitkindern #alleinerziehend #zukunft #Betreuung #Hilfe

    Thomas Fischer

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

    01 78 – 47 27 47 9

    0 25 01 – 980 12 77

    Tf523i@gmx.de

  50. Bitte an Freunde bei Facebook

    OMA´s, Opa´s, Eltern und Verwandte minderjährigen Kindern – Aufgepasst

    Wenn Kinder ihre Eltern durch einen Verkehrsunfall verlieren, dann bricht für die Kinder eine Welt zusammen.

    Wenn sie dann noch über einen gewissen Zeitraum in ein Heim kommen, dann ist es doppelt schlimm.

    Die #Sorgerechtsverfügung – für Eltern

    Andrea und Thomas, waren glücklich verheiratet und hatten zwei Töchter. Vor etwa drei Jahren wollte das Ehepaar nach Oberhausen zum Shoppen und hatten deshalb beide Kinder bei Oma & Opa abgegeben.

    Auf dem Rückweg hatten die Eltern einen tödlichen Verkehrsunfall. Für Oma, Opa und die Kindern ist eine Welt zusammengebrochen.

    Das Sorgerecht hatten neben den Großeltern auch die Paten den Kindern beantragt. Für das Jugendamt war es schwer eine Entscheidung zu treffen, wo die Kinder zunächst bleiben sollten.

    Alle Beteiligten wollten die Kinder und das Jugendamt musste die Entscheidung an dem Gericht überlassen. Für das Jugendamt gab es keine Alternative. Die beiden Kinder mussten zunächst in einem Heim untergebracht werden. Wenn das Jugendamt anders gehandelt hätte, wäre ggf. eine Person bevorteilt worden.

    Wie schlimm dies für die Kinder war, kann sich sicherlich jeder vorstellen. Da keine #Sorgerechtsverfügung den Eltern erstellt worden war, konnte das Jugendamt jedoch nicht anders handeln.

    Was ist eine #Sorgerechtsverfügung?

    Bei wikipedia ist folgende Definition beschrieben:

    „Eine Sorgerechtsverfügung ist im deutschen Familienrecht ein auf einer Willenserklärung beruhender Rechtsakt, durch den ein Elternteil seinen Willen in Bezug auf die Sorge um sein minderjähriges Kind nach einem eventuellen Ableben kundtut.

    Es geht dabei speziell um die Frage, was der erklärende Elternteil sich für sein Kind, für das ihm das Sorgerecht obliegt, im Falle seines Ablebens vorstellt – also um die Frage, wem sein Kind nach seinem Ableben betreut werden soll.

    Die Sorgerechtsverfügung ist im deutschen Rechtssystem nicht konkret durch Gesetz geregelt – fügt sich aber in das Familienrechtssystem ein.“

    Die Sorgerechtsverfügung ist Eltern für jedes einzelne Kind schriftlich festzuhalten. Hierbei sollten nicht nur die Unterbringungsrechte / Sorgerechte erwähnt sein, sondern auch andere Überlegungen einfließen (z.B.: Wer verwaltet das Vermögen für die Kinder, wer soll als 2. Person vorgesehen werden).

    Eine Checkliste inkl. einem Muster enthält der #Notfallordner. Der Notfallordner enthält auch zu den Bereichen:

    Generalvollmacht
    Betreuungsverfügung
    Patientenverfügung
    Erbrecht, Erbschaftsteuer, Testament
    Bestattungsverfügung
    mit vielen Tipps und Vordrucken, so dass die Vorsorge umfangreich geregelt werden kann.

    Der Notfallordner

    Fischer@hilge-leschnikowski.de

    Thomas Fischer

  51. Wir, Die Trauerfallvorsorge GmbH (DTVG), sind ein Banken und Versicherungen unabhängiges Unternehmen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, die in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bürgern bei Ihrer Vorsorge für den Trauerfall, wie auch für den Notfall durch unsere bedarfsgerechte Notfallberatung zu unterstützen.

    Beginnend mit der Geburt
    Vorsorge beginnt bereits mit dem erfreulichsten Ereignis eines Menschenlebens: der Geburt. Daraus folgend endet es mit dem Ableben respektive dem Begräbnis des Menschen.

    Da wir in einem demokratischen Land leben ist alles durch Gesetze geregelt. Egal ob sie gesund, krank, behindert oder pflegebedürftig sind, der Gesetzgeber ist stets darauf bedacht, das Leben seiner Bürger und der Menschen zu schützen, verfassungsrechtlich garantiert durch Artikel 1 des Grundgesetzes.

    Durch gesetzliche Regelungen können jedoch auch Persönlichkeitsrechte beschnitten werden, wenn es erforderliche ist und den einzelnen schützen soll. Und genau hier setzen wir mit unserer Notfall Beratung an. Eine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes führen wir jedoch nicht durch. Dafür gibt es Fachleute, mit denen wir eine Kooperation eingegangen sind.

    Job und Karriere
    Zum Beispiel entscheiden Gerichte, Betreuer usw. im Sinne bestehende Gesetze oder Anordnungen über minderjährige Kinder, wenn die erziehungsberechtigte Person nicht mehr in der Lage ist, das Sorgerecht auszuüben.

    Ebenso entscheiden sie über Ehepartner im Falle der Pflegebedürftigkeit, wenn nichts weitere geregelt wurde. Auch sind Ehepartner, Partner, Kinder oder Verwandte nicht automatisch Organspender und noch weniger Organempfänger, wenn nichts geregelt wurde. Im Ernstfall können hieraus ernsthafte Probleme entstehen, die die Handlungsfähigkeit einer Familie vollkommen außer Kraft setzen können. Ungeregelte Dinge können teuer werden, so dass das z.B. ein Erbe, die gemeinsame Immobilie oder Rücklagen aufgelöst werden müssen. Der daraus zumeist entstehende Familienstreit ist hier vorprogrammiert.

    Der Notfallberater
    Diese und weitere Ereignisse, die tagtäglich eintreten besprechen unsere Notfallberater mit dem Kunden gemeinsam vor Ort und lösen diese Problemstellungen durch unsere eigenen, exklusiven Produkte.

    Von der Wiege bis zur Bahre bieten wir lebensbegleitende Lösungen, um die Familie und Angehörigen zu schützen. Als Notfallberater planen Sie mit dem Kunden zusammen den Ernstfall, damit im Notfall alles geregelt ist.

    Sie klären die Sorgen, Ängste und Nöte der Kunden und sorgen gemeinsam mit dem Kunden für dessen Träume, Wünsche und Ziele. Dies kann zum einen die Sicherung des Unterhaltes der Kinder sein oder die Planung des letzten Weges.

    Darüber hinaus schützen Sie den Kunden vor Fremdeinwirkungen durch fremde Dritte und bewahren die Handlungsfähigkeit des Kunden und schützen seine Vorstellungen, wie auch sein Vermögen.

    Ebenso nehmen Sie durch die Notfallberatung ausgewählten Entscheidungsträgern des Kunden im Notfall wichtige Entscheidungen ab, indem zuvor Handlungsanweisungen festgelegt werden. Sie entlasten dabei nicht nur die Angehörigen, sondern auch Ärzte wie auch Pflegepersonal.

    Und? Neugierig?

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

    #Vorsorgevollmacht

  52. Erst Notfallberatung, dann versichern – so lautet die Devise. Aber warum ist das so? Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten:

    Stellen Sie sich vor…
    … Sie würden verunfallen und sind vollkommen außer Gefecht gesetzt. Der Unfall war jedoch so schwer, dass Sie körperlich nicht mehr vollständig genesen. Die Wunden sind zwar verheilt, aber es bleibt eine Behinderung, die Sie an den Rollstuhl fesselt und Ihnen die Möglichkeit nimmt, selbst zu reden und zu handeln. Sie sind vollständig auf Hilfe anderer angewiesen. Gut, dass Sie verheiratet sind und Kinder haben!

    Gut versichert
    Glücklicherweise sind Sie auch gut versichert. Sie haben eine Unfallversicherung, die Ihnen eine Leistung 500.000 Euro zusagt, wenn Sie zu 100% Invalide sind. Als Versicherungsnehmer und versicherte Person erhalten Sie die Leistungen auch umgehend auf das Konto überwiesen. Jetzt können Ihre Frau und Ihre Kinder Ihnen problemlos helfen, auch die Familie ist gut versorgt. Gut gedacht, aber nicht gut gemacht.

    Weit gefehlt
    Jetzt geht das Theater aber erstmal richtig los. Die Bank will Ihrer Frau erstmal eine Vollmacht für das Konto haben. Sie haben immer darüber gesprochen, dies zu regeln. Haben es aber nicht getan. Die Bank informiert Ihre Frau, dass „zur Not“ auch eine Vorsorgevollmacht weiterhelfen würde. Die haben Sie aber auch nicht gemacht. Nur mal darüber gesprochen, wollte man immer selbst erledigen, weil man ja bei den Eltern gesehen hat, dass dies wichtig sein kann, wenn diese pflegebedürftig sind.

    Jetzt sind Sie pflegebedürftig und können für sich selbst nicht mehr handeln. Sie sind auf Dritte angewiesen. Glücklicherweise gibt die Bank Ihrer Frau einen Hinweis: Als gesetzliche Betreuerin könnte Sie über das Konto wieder verfügen.

    Plötzlich Betreuer
    Und plötzlich ist Ihre Frau Betreuerin geworden – das Abenteuer geht jetzt erst richtig los, denn jetzt stellt sich heraus, dass die Leistungen der Unfallversicherung auf Ihrem Konto gar nicht für die Familie verwendet werden können. Ihre Frau kann zwar jetzt über das Geld verfügen, darf es aber nur für Ihre Belange ausgeben. Das muss Ihre Frau dann jedes Jahr wiederkehrend dem zuständigen Amtsgericht bestätigen. Die Familie ist zwar reich, aber dennoch bitter arm. Die Frau hat ihren Job aufgegeben, weil sie sich um Sie kümmern möchte, auch in dem Gedanken, dass das Geld der Unfallversicherung ja im Rücken ist. Doch die Situation sieht anders aus.

    Erst Notfallberatung, dann versichern
    An diesem vereinfachten Beispiel sehen Sie schnell, dass versichern nicht gleich versichern ist. Erst Notfallberatung, dann versichern heißt die Devise. Und genau hierfür sind unsere Kollegen der DTVG da. Die Notfallberater/innen kümmern sich genau um dieses Feld und bereiten alles vor, damit Versicherung auch richtig funktionieren kann.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

  53. Die Corona-Pandemie ist in vollem Gange…
    Corona-Pandemie
    … und Du bist nicht vorbereitet?
    Im letzten Jahr haben wir der D-TVG (Die Trauerfallvorsorge GmbH) viele Gespräche geführt, genau wie unsere Notfallberater. Gerade die Corona-Pandemie ist ein wichtiger Anlass, mit allen Menschen zu sprechen. Tagtäglich werden neue Negativ-Nachrichten über Funk und Fernsehen verbreitet. Immer wieder hören und lesen wir, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf das allgemeine Leben, auf die Wirtschaft und auf die einzelne Person hat.

    Grundsätzlich geht ja niemand da aus, dass man sich anstecken würde. Man fühlt sich sicher. Aber was wäre wenn?

    Die Corona-Pandemie – ohne Verfügungen
    Stellen wir uns vor, es hat einen erwischt und man ist mit dem Corona-Virus infiziert und es kommt zu einem schweren Verlauf. Plötzlich findet man sich im Krankenhaus wieder. Der Zustand verschlechtert sich und plötzlich muss man beatmet werden. Man ist im wahrsten Sinne des Wortes außer Gefecht gesetzt und kann nicht mehr tun. Jetzt entscheiden andere.

    Jetzt entscheiden andere über mein Leben.

    Glücklicherweise ist unser Beispielkandidat verheiratet, hat zwei Kinder, ein kleines Haus, welches noch nicht ganz abbezahlt ist. Die Ehefrau kümmert sich um die Kinder, führt das Homeschooling durch, während sie selbst bereits in die Kurzarbeit gerutscht ist.

    Und jetzt liegt der Ehemann mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Die Familie selbst ist in Quarantäne.

    Wer entscheidet jetzt über die Belange des Corona-Infizierten?

    Zumeist hört man hier dann „das macht die Ehefrau“ – vielfach kann das hier und da auch gelebt werden, rechtlich statthaft ist das jedoch nicht. Ganz im Gegenteil. Das bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist dort eindeutig, denn niemand kann über einen anderen etwas bestimmen, wenn er nicht Amts wegen dazu bestimmt wurde. Auch die Ehefrau nicht. Wenn also keine Vorsorgevollmacht vorhanden ist, kann für den unter Beatmung stehenden Patienten niemand eine Entscheidung treffen.

    Viel wichtiger ist aber noch etwas ganz anderes.

    Wenn Verfügungen über Leben und Tod entscheiden
    Viele Menschen haben sich in Sachen Verfügungen oftmals schon mit der sogenannten Patientenverfügung auseinander gesetzt. Die liegt vielfach sogar irgendwo in irgendeiner Schublade.

    Glücklicherweise findet die Ehefrau aus unserem Beispiel jetzt diese Patientenverfügung und übergibt diese dem Arzt, der den geliebten Ehemann behandelt. In dieser Patientenverfügung ist ganz klar und deutlich folgendes geregelt:

    Ich möchte nicht künstlich beatmet werden.

    Diese klare Formulierung erleichtert dem zuständigen Arzt nun die Behandlung, er kann den Patienten „ins Nebenzimmer schieben“ und diesen „sich selbst überlassen“ und hat einen freien Beatmungsplatz für einen anderen Patienten.

    Was hier so demonstrativ und plakativ beschrieben wurde soll nicht die Leistung der Ärzte diskreditieren. Diese Beschreibung soll deutlich machen, dass eine uralte Patientenverfügung eventuell das selbst unterschriebene Todesurteil ist.

    Das selbst unterschriebene Todesurteil in der Corona-Pandemie
    Alte Patientenverfügungen sollten auf jeden Fall auf Aktualität hin überprüft werden. Gerade mit einer Corona-Infektion und dem damit verbundenen Ausbruch COVID-19 bestehen durch die künstliche Beatmung hohe Überlebenschancen. Warum das also nicht in die Patientenverfügung ergänzen und klar formulieren, dass man bei einer Erkrankung an COVID-19 sehr wohl beatmet werden möchte.

    Darum ist es wichtig, die eigene Patientenverfügung immer wieder mal auf den Tisch zu legen und auf die ihre Inhalte hin zu überprüfen. Nicht nur die aktuelle Corona-Pandemie machen dies erforderlich, auch kann sich die eigene Überzeugung verändert haben, so dass hier ein Eingriff und eine Aktualisierung notwendig ist.

    Dies gilt im Übrigen natürlich für alle Verfügungen, egal ob Vorsorgevollmacht, Testament, Sorgerechtsverfügung oder auch Patientenverfügung. Aktualität ist wichtig. Nur so ist gewährleistet, dass immer der eigene Wunsch umgesetzt wird und nicht der Wunsch Dritten.

    Dadurch wird die Selbstbestimmung erhalten und – was noch viel wichtiger ist: Angehörige entlastet, denn diese müssen sich nun nicht mit schweren Entscheidungen auseinandersetzen, an denen diese vielleicht einmal zerbrechen werden.

    Wir helfen dabei
    Die Trauerfallvorsorge GmbH hilft dabei. Mit unseren Notfallberatern (m/w/d) sind wir gerne auch vor Ort, und erklären im Allgemeinen, warum das Thema Verfügungen so wichtig ist und wie man damit seine Selbstbestimmung erhält und auch Angehörige entlastet, auch finanziell.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

    #Vorsorgervollmacht

  54. Was macht ein Notfallberater? Der Notfallberater ist ein Mitarbeiter/in unseres Hauses, der quasi wie ein Sozialarbeiter Familien unterstützt, allerdings präventiv – bevor es zu spät ist und bevor das sprichwörtliche Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist.

    Unsere Notfallberater/innen arbeiten mit dem Kunden und seiner Familie zusammen ein Notfallkonzept aus, um handlungsfähig zu bleiben.

    Was macht ein Notfallberater? – Er sorgt für selbst bestimmtes Handeln
    Handlungsfähigkeit bedeutet selbst bestimmtes Handeln, immer und zu jedem Zeitpunkt, egal, welcher Schicksalsschlag einen trifft. Selbstbestimmtes Handeln bedeutet vorbereitet sein und Entscheidungen im Vorfeld zu treffen, bevor andere dies tun. Viele kennen die Situation bereits: meistens den eigenen Eltern, die plötzlich und „unerwartet“ pflegebedürftig werden. Oftmals werden dann hektisch, übereilt und unter Druck Formalien abgehandelt:

    Eine Vorsorgevollmacht wird geschlossen. Eine Patientenverfügung wird erstellt. Damit man für die Eltern – im Sinne der Eltern? – handeln kann.

    Und selbst?
    Selbst übersieht man hier sehr schnell, dass diese Situation auch einen persönlich betreffen kann. Doch wird hier gehandelt? – Meistens nicht.

    Und wenn Kinder da sind?

    Das machen dann die Paten, oder der Bruder, die Tante, der Nachbar – wer auch immer. Doch weit gefehlt. Die Realität sieht anders aus. Ganz anders. Oftmals wird man dies jedoch erst gewahr, wenn es schon zu spät ist.

    Der Notfall
    Ist der Notfall erstmal eingetreten ist es in der Regel schon zu spät, um noch die richtigen und notwendigen Schritte einleiten zu können. Das kann im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass man trotz Vermögen und vorhandener Geldmittel diese nicht verwenden kann.

    Und genau hier setzen unsere Notfallberater/innen an.

    Sie nehmen den Kunden an die Hand und informieren über die Notwendigkeit, sich um wichtige Verfügungen zu bemühen. Sie geben Hinweise und Informationen, persönliche Entscheidungen bereits heute zu treffen und auch im Notfall selbst bestimmt zu handeln. Zudem sorgen sie dafür, dass auch finanzielle Mittel für bestimmte Bereiche des Notfalls zu Verfügung stehen, zum Beispiel, wenn es um Themen wie Unterhalt geht.

    Unsere Notfallberater/innen sind also präventive Sozialarbeiter: Sie sorgen schon heute dafür, dass Sie auch morgen im Falle eines Falles selbst bestimmt handeln können und sich nicht die Zügel aus der Hand nehmen lassen müssen.

    Thomas Fischer

    fischer@hilge-leschnikowski.de

    #Vorsorgevollmacht

  55. Die Sterbegeldversicherung übernimmt für Angehörige die Beerdigungskosten und ermöglicht so eine würdevolle Bestattung des Verstorbenen. Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen.

    Was ist eine Sterbegeldversicherung?
    Bei der privaten Sterbegeldversicherung handelt es sich im Grunde um eine Lebensversicherung. Sie dient der Vorsorge und zahlt im Todesfall des Versicherten ein Sterbegeld. Ähnlich wie bei der Risikolebensversicherung wird in der Regel eine bestimmte Versicherungssumme vereinbart. Das können zum Beispiel 10.000 Euro Sterbegeld für die Beerdigungskosten sein.

    Warum eine Sterbegeldversicherung?
    Über die Auszahlung kann der Versicherte frei verfügen. Das Geld hilft bei:

    Bestattungskosten
    Trauerfeier
    Sarg
    Grabanlage und Grabpflege
    Die Hinterbliebenen bekommen die vereinbarte Versicherungssumme zumeist auf einmal ausgezahlt. Damit müssen die Angehörigen die zum Teil beträchtlichen Bestattungskosten nicht allein tragen. Zusätzlich fallen oft laufende Kosten durch die Grabpflege an, die ebenfalls der Sterbegeldversicherung getragen werden können.

    Übrigens: Der Versicherte kann auch selbst vorab regeln, wie er bestattet werden möchte.

    Kann jeder eine Sterbegeldversicherung abschließen?
    Grundsätzlich ja. Häufig definiert der Versicherer allerdings ein Mindest- und ein Höchstalter, bei dem ein Vertrag abgeschlossen werden kann. Die Spanne reicht dabei etwa 40 bis 80 Jahren. In einigen Fällen liegen die Altersgrenzen aber auch darüber oder darunter.

    Gibt es eine Gesundheitsprüfung?
    Das ist je nach Vertrag unterschiedlich. Gesundheitsprüfungen sind zum Beispiel bei Risikolebensversicherungen durchaus üblich. In einigen Fällen kann es auch bei der Sterbegeldversicherung eine Gesundheitsprüfung durch den Versicherer geben. Es gibt stattdessen aber auch häufig die Möglichkeit, auf die Gesundheitsprüfung zu verzichten. Dafür wird mit der Versicherung eine Wartezeit vereinbart.

    Das bedeutet: Die volle Versicherungssumme wird beim Tod der versicherten Person grundsätzlich nur ausgezahlt, wenn der Vertrag zum Todeszeitpunkt bereits eine bestimmte Zeit bestanden hat beispielsweise ein paar Monate oder Jahre. Die Dauer der Wartezeit kann da abhängen, ob ein Einmalbeitrag oder monatlich eingezahlt wird. Es gibt aber auch Ausnahmen: Etwa, wenn der Versicherte vorzeitig während der Wartezeit durch einen Unfall ums Leben gekommen ist.

    Wie wird das Geld im Vertrag angespart?
    In der Regel hat der Versicherte für die Bestattungsvorsorge im Todesfall verschiedene Möglichkeiten zur Beitragszahlung: Er kann monatlich Beiträge leisten, quartalsweise oder auch auf einen Schlag einen größeren Einmalbeitrag zahlen. Letzteres hat den Vorteil, dass sich dadurch häufig die Wartezeit verkürzt, nach der der Anspruch auf die volle Versicherungssumme besteht. Aber egal, wie viel bereits eingezahlt wurde: Der Versicherungsschutz besteht ein Leben lang. So werden die Angehörigen in jedem Fall eine Versicherungsleistung erhalten.

    Wer bekommt die Sterbegeldversicherung ausgezahlt?
    Die vereinbarte Versicherungssumme wird im Todesfall als Sterbegeld der Versicherung an die Hinterbliebenen geleistet. Im Vertrag lässt sich ein Begünstigter eintragen, an den die Versicherungssumme ausgezahlt werden soll.

    Wie wird das Sterbegeld ausgezahlt?
    Grundsätzlich wird die gesamte Summe der Versicherung auf einen Schlag ausgezahlt. Die Versicherungssumme erhöht sich meist im Laufe des Vertrages noch durch Leistungen aus der Überschussbeteiligung.

    Was passiert bei einem vorzeitigen Unfalltod?
    Ein Versicherungsschutz lässt sich vereinbaren: Stirbt der Versicherte vorzeitig durch einen Unfall kann er auch während der Wartezeit trotzdem abgesichert sein. Die Hinterbliebenen bekommen die vereinbarte Versicherungssumme in einigen Fällen auch wenn die vereinbarte Wartezeit noch nicht abgelaufen ist.

    Müssen Angehörige das Sterbegeld versteuern?
    Nein, wird das Sterbegeld der Versicherung im Todesfall an Angehörige ausgezahlt, sollte es vor dem Finanzamt sicher sein. Vor allem, wenn es dazu verwendet wird, die Bestattungskosten abzudecken.

    Das unterscheidet die private Sterbegeldversicherung anderen Formen des Sterbegelds: Auf Auszahlungen aus berufsständischen oder betrieblichen Versorgungen sowie aus der Beamtenversorgung entfallen in der Regel Steuern. Sterbegeld gehört außerdem zum persönlichen Schonvermögen und kann nicht gepfändet werden.

    Gibt es eine Alternative zur Sterbegeldversicherung?
    Wem es vor allem darum geht, die Beerdigungskosten für die Angehörigen so gering wie möglich zu halten, für den ist es eine Sterbegeldversicherung die richtige Wahl. Für alle anderen ist zum Beispiel die Risikolebensversicherung eine gute Alternative. Diese muss allerdings in der Regel früher abgeschlossen werden, da es hier niedrigere Altersgrenzen gibt.

    Mit der Risikolebensversicherung sollen die Hinterbliebenen im Todesfall umfänglich finanziell unterstützt werden. Das ist umso wichtiger, je höher die finanzielle Belastung durch den Wegfall eines Einkommens ist – sei es, weil ein Kredit abzubezahlen ist oder weil Kinder zu versorgen sind.

    Grundsätzlich erfordert der Vertrag eine Gesundheitsprüfung: Jüngere Menschen sind in der Regel gesünder. Wer in jüngeren Jahren abschließt, bezahlt deshalb meist eine niedrigere Prämie als jemand, der erst später im Leben den Todesfall versichern möchte.

    Thomas Fischer

    tf523i@gmx.de

    01 78 – 47 27 47 9

  56. Was ist die Risikolebensversicherung?
    Wer eine Risikolebensversicherung abschließt, sichert seine Angehörigen gegen den eigenen Todesfall finanziell ab. Konkret: Wenn der Versicherte stirbt, erhalten die Hinterbliebenen einen festgelegten Geldbetrag, die sogenannte Todesfallsumme.

    Risikolebensversicherungen sind umso wichtiger, je höher die finanzielle Belastung durch den Wegfall eines Einkommens ist – sei es, weil ein Kredit abzubezahlen ist, oder weil Kinder zu versorgen sind.

    Bei dieser Versicherung kann man zwischen zwei Varianten wählen: Die Variante mit konstanter Versicherungs­summe und eine Variante in der die vereinbarte Versicherungssumme im Laufe der Vertragszeit nach einem vereinbarten Plan sinkt.

    Warum eine Risikolebensversicherung sinnvoll ist

    Die Versicherer

    Wann zahlt eine Risikolebensversicherung?
    Für den Fall, dass eine Person frühzeitig stirbt, sollten Familien mit einer Risikolebensversicherung vorsorgen – im Interesse der Kinder und auch des Lebenspartners. Sollte die versicherte Person sterben, zahlt diese Police den Hinterbliebenen einen vorab festgelegten Geldbetrag, die Todesfallsumme. In dieser schwierigen Situation kann die Risikolebensversicherung helfen, finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen. Zum Beispiel kann die Versicherung
    den Verlust des Einkommens der verstorbenen Person kompensieren,
    laufende Kredite für das Haus tilgen und Leasingverträge bedienen (Auto, Konsumgüter, etc.) oder
    die Ausbildung der Kinder weiterfinanzieren.

    Neben der finanziellen Absicherung in Form der Todesfall-Leistung hat diese Versicherung auch einen immateriellen Wert: Sie bringt Sicherheit ins Leben einer Familie und schafft die Gewissheit, im Todesfall den gewohnten Lebensstandard weitestgehend fortführen zu können.

    Kurz und bündig: Welche Vorteile bieten Risikolebensversicherungen?
    Niedrige Beiträge bei hoher Versicherungssumme.
    Schützt Hinterbliebene vor existenzbedrohenden finanziellen Belastungen.

    5 Tipps für den richtigen Versicherungsschutz im Todesfall
    Familien, die sich finanziell vor einem Todesfall absichern möchten, sollten dabei folgende Tipps beherzigen.

    1. Timing ist alles: Der richtige Zeitpunkt für eine Risikolebensversicherung
    Der Gesundheitszustand spielt beim Abschluss einer Risikolebensversicherung eine Rolle. Jüngere Menschen sind in der Regel gesünder. Wer in jüngeren Jahren eine Risikolebensversicherung abschließt, bezahlt deshalb meist eine niedrigere Prämie als jemand, der erst später im Leben den Todesfall versichern möchte.

    Abgesehen da gibt es Zeitpunkte im Leben, an denen Paare Verantwortung für sich, für andere und vor allem auch finanziell übernehmen, etwa beim Kauf einer Wohnung oder eines Hauses, oder
    bei der Geburt eines Kindes.

    Zu beiden Zeitpunkten lohnt es sich, über eine Risikolebensversicherung nachzudenken. Paare sollten sich dabei eine einfache Frage stellen: Wie kommen meine Hinterbliebenen finanziell über die Runden, wenn ich (und mein Einkommen) nicht mehr da wäre?

    2. Schätzen Sie realistisch: Versicherungssumme veranschlagen
    Man nehme drei bis fünf Brutto-Jahresgehälter – je nachdem, ob nur der Partner oder auch Kinder Versicherungsschutz erhalten sollen – und addiere die Höhe finanzieller Verpflichtungen: So erhält man einen passenden Richtwert für die Summe, die die Angehörigen im Todesfall erhalten sollen.

    Ein Rechenbeispiel: Ein Angestellter mit 40.000 Euro Brutto-Jahreseinkommen sollte mit einer Versicherungssumme zwischen 120.000 Euro und 200.000 Euro kalkulieren. Falls noch ein Kredit über 50.000 Euro abgezahlt wird, sollte die Versicherungssumme auf 170.000 Euro bzw. 250.000 Euro erhöht werden. Auch zukünftig geplante Kredite oder andere Verpflichtungen und deren Laufzeiten können für die richtig bemessene Todesfallsumme eine Rolle spielen.

    Wie teuer ist eine Risikolebensversicherung?
    Eine Risikolebensversicherung gibt es bereits für unter 100 Euro im Jahr. Der Preis richtet sich unter anderem nach der vereinbarten Versicherungssumme, dem ausgeübten Beruf oder an riskanten Hobbys wie Motorradfahren oder Fallschirmspringen. Auch Raucher zahlen aufgrund ihres größeren Risikos für einen vorzeitigen Tod höhere Beiträge. Potentielle Kunden sollten daher die Leistungen der Anbieter miteinander vergleichen und sich gut beraten lassen.

    3. Passen Sie die Police Ihrem Leben an – nicht umgekehrt
    Die Punkte, auf die sich Kunde und Versicherer bei Vertragsabschluss verständigen, sind nicht für alle Ewigkeit in Stein gemeißelt. Lebensumstände können sich ändern, die Lebensversicherung auch.

    Versicherungen bieten mittlerweile zahlreiche Wahlmöglichkeiten, um den Versicherungsschutz im Todesfall anzupassen:

    Nach einer Heirat, Geburt, Gehaltserhöhung oder einem Immobilienkauf können Versicherte die Versicherungssumme häufig ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen (Nachversicherungsgarantie).
    Bei einer Geburt oder Adoption erhöhen manche Versicherungen vorübergehend die Versicherungssumme – ohne dass der monatliche Beitrag steigt.
    Versicherte können bei Bedarf die Laufzeit ohne erneute Gesundheitsprüfung ändern.
    Versicherte können in der Bauphase der selbstgenutzten Immobilie die Versicherungssumme vorübergehend erhöhen.

    In vielen Premiumprodukten können inzwischen auch ergänzende Risiken abgesichert werden.

    Erleidet ein Versicherter einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder erkrankt an Krebs, gewährt die Risiko-LV als Sofortleistung meist einen Teil der Versicherungssumme.
    Bei schweren Krankheiten mit prognostizierter Lebenserwartung maximal 12 Monaten können Todesfallleistungen vorgezogen werden.

    4. Müssen Auszahlungen aus Risikolebensversicherungen versteuert werden?
    Hat der Versicherungsnehmer eine Lebensversicherung auf den eigenen Namen und auf sich als versicherte Person abgeschlossen, wird die Versicherungssumme im Todesfall an den Begünstigten gezahlt. Begünstigter kann beispielsweise der Ehepartner sein. Einkommensteuerpflichtig ist die Auszahlung aus der Risikolebensversicherung nicht.

    In bestimmten Konstellationen kann jedoch Erbschaftssteuer anfallen. Dieser Faktor ist vor allem für unverheiratete Paare Bedeutung, da sie lediglich einen Freibetrag 20.000 Euro haben (Ehepartner: 500.000 Euro).

    Es gibt jedoch eine Möglichkeit, wie Paare bei der Auszahlung der Versicherungssumme keine Erbschaftsteuer bezahlen müssen. Man versichert nicht sein eigenes Leben, sondern das des Partners („Überkreuzversicherung“). Ein Beispiel: Um das Leben der Frau zu versichern, schließt der Mann eine Risikolebensversicherung ab, er wird Versicherungsnehmer. Der entscheidende Punkt: Als versicherte Person wird seine Lebensgefährtin in den Vertrag aufgenommen. Stirbt sie, erhält der Mann die Todesfallsumme, ohne darauf Erbschaftssteuer zahlen zu müssen.

    5. Zwei Leben absichern: Gegenseitige Absicherung für Paare
    In vielen Familien tragen Mann und Frau zum Einkommen der Familie bei. Das bedeutet auch, dass die Absicherung beider Leben finanziell relevant ist. Paare können sich gegenseitig mit einer „Versicherung auf verbundene Leben“ absichern. Der Vorteil einer verbundenen Risikolebensversicherung: Diese Art der Absicherung ist meist günstiger, als wenn das Paar zwei einzelne Verträge abschließen würde.

    Raucher oder Nichtraucher: Gesundheitsfragen richtig beantworten
    Verbraucher, die eine Risikolebensversicherung abschließen möchten, müssen bei der Gesundheitsprüfung Farbe bekennen: Raucher oder Nichtraucher? Der Versicherer fragt danach, weil das Rauchen den Gesundheitszustand des Versicherten – und damit das Risiko Raucherkrankheiten und seines vorzeitigen Todes – stark beeinflusst. Je nach Antwort kann die Prämie für den Versicherungsschutz unterschiedlich hoch ausfallen. Als Faustformel gilt: Nichtraucher zahlen meist weniger.

    Wenn der Versicherer danach fragt, ob man Raucher oder Nichtraucher ist, muss der Kunde die Wahrheit sagen. Diese Pflicht sieht das Versicherungsvertragsgesetz vor. Verstößt der Versicherte dagegen, führt dies – bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit – zu einem Rücktrittsrecht des Versicherers. Auch kann der Versicherer den Vertrag wegen arglistiger Täuschung

    Thomas Fischer

    tf523i@gmx.de

    01 78 – 47 27 47 9

  57. Prokastration – Aufschieberitis

    Vorsorgedokumente / Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung

    Pack es an , hol Dir professionelle Hilfe und mach anschließend einen Haken an das Thema.

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    fischer@d-tvg.de

    Thomas Fischer

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